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Hertie School wird Europauniversität

EU fördert europäische Gemeinschaftsgründung
CIVICA.

Der von der Hertie School in Berlin und sechs europäischen
Spitzenuniversitäten aus Frankreich, Ungarn, Italien, Rumänien und
Schweden gegründete Zusammenschluss CIVICA ist als eine von 17
Europauniversitäten ausgewählt worden. Sie erhalten je fünf Millionen
Euro über eine zunächst auf drei Jahre angelegte Pilotphase, wie
EU-Bildungskommissar Tibor Navracsics heute mitteilte. Die
EU-Kommission will so das Entstehen eines europäischen Bildungsraumes
vorantreiben.

Henrik Enderlein, Präsident der Hertie School erklärt: \“Fünfzehn
Jahre nach Gründung der Hertie School sind wir mit CIVICA als Pionier
der European Universities Initiative ausgewählt worden. Dies ist ein
wichtiger Meilenstein in unserer Entwicklung. Wir sind stolz darauf,
Teil eines europäischen Netzwerks von Top-Universitäten zu sein, die
unsere Ziele teilen: Durch Exzellenz in Lehre und Forschung sowie
öffentliche Debatte die nächste Generation politischer
Entscheidungsträger darauf vorzubereiten, sich aktiv für das
Gemeinwohl in Europa zu engagieren.\“

Gemeinsam mit der Bocconi Universität (Italien), der Central
European University (Ungarn), dem European University Institute, der
National School of Administration and Political Science (Rumänien),
Sciences Po (Frankreich) und der Stockholm School of Economics
(Schweden) schafft die Hertie School eine europäische Universität für
Sozialwissenschaften.

Als breit angelegter interuniversitärer europäischer Campus will
CIVICA Studium, Lehre und Forschung in den Bereichen Sozial-,
Geistes- und Staatswissenschaften sowie Betriebswirtschaft über
kulturelle, sprachliche und nationale Grenzen hinweg zusammenbringen.
Der Zusammenschluss umfasst 38.000 Studierende, 7000 Wissenschaftler
und mehr als 3000 administrative Mitarbeiter. Darüber hinaus haben
die sieben Universitäten eine enge Partnerschaft mit der London
School of Economics vereinbart.

CIVICA will einen physisch und digital vernetzten Campus aufbauen.
Der Projektplan umfasst Aktivitäten im Bachelor- und Masterbereich
sowie bei der Doktorandenausbildung. Inhaltlich wollen sich die
Partner auf vier Kernthemen konzentrieren: Die Herausforderungen für
die Demokratie im 21. Jahrhundert, gesellschaftliche Veränderungen im
Zusammenhang mit globalen Krisenerscheinungen, die Zukunft Europas
sowie datengestützte Methoden in den Sozialwissenschaften.

Mehr Informationen zu CIVICA unter https://www.civica.eu/.

Die Hertie School of Governance in Berlin bereitet herausragend
qualifizierte junge Menschen auf Führungsaufgaben im öffentlichen
Bereich, in der Privatwirtschaft und der Zivilgesellschaft vor. Sie
bietet Masterstudiengänge, Executive Education und
Doktorandenprogramme an. Als universitäre Hochschule mit
interdisziplinärer und praxisorientierter Lehre, hochklassiger
Forschung und einem weltweiten Netzwerk setzt sich die Hertie School
auch in der öffentlichen Debatte für \“Good Governance\“ und moderne
Staatlichkeit ein. Die Hertie School wurde 2003 von der
Gemeinnützigen Hertie-Stiftung gegründet und wird seither maßgeblich
von ihr getragen. Sie ist staatlich anerkannt und vom
Wissenschaftsrat akkreditiert. www.hertie-school.org

Pressekontakt:
Regine Kreitz,
Director Communications,
Tel.: 030 / 259 219 113,
Email: pressoffice@hertie-school.org

Twitter: https://twitter.com/thehertieschool
Facebook: https://www.facebook.com/thehertieschool/
LinkedIn: https://www.linkedin.com/school/55258/

Original-Content von: Hertie School of Governance, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 26. Juni 2019.

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Categories: Vermischtes

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