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Heilbronner Stimme: FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg mahnt anlässlich des Kriegsgedenkens: In den deutsch-polnischen Beziehungen einen neuen Anfang machen

FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg begrüßt
das gemeinsame deutsch-polnische Gedenken an den Überfall
Deutschlands auf Polen vor 80 Jahren. Teuteberg sagte der
\“Heilbronner Stimme\“ (Samstag): \“Das Bemühen um ein gemeinsames
Gedenken von Polen und Deutschen ist wichtig für beide Länder und ein
Beitrag zu besserer Verständigung in Gegenwart und Zukunft. Besonders
wichtig ist es, sich dabei an den Hitler-Stalin-Pakt zu erinnern, in
dem Deutschland und die Sowjetunion Polen unter sich aufteilten. Der
Jahrestag sollte uns Anlass sein, darüber nachzudenken, wie wir
dieses Gedenken angemessen gestalten können.\“ Sie betonte: \“Daraus
sind Lehren für die heutige Außenpolitik zu ziehen: Nie wieder dürfen
wir Verträge auf Kosten Dritter abschließen. Europa ist zuallererst
eine Friedensgemeinschaft. Und statt uns über außenpolitische
Unberechenbarkeit anderer zu beschweren, sollten wir in den
deutsch-polnischen Beziehungen einen neuen Anfang machen.\“

Teuteberg erklärte zudem: \“Dem Beginn des Zweiten Weltkrieges
folgte ein brutaler Besatzungsterror in Polen. Es war der Anfang
eines jahrelangen Schreckens in Europa und des Holocausts an den
europäischen Juden. Der 1. September 1939 war der Beginn eines
beispiellosen Zivilisationsbruchs durch systematische Verfolgung und
Vernichtung. Jede Generation muss sich aufs Neue die Frage stellen,
wie es dazu kommen konnte.\“

Pressekontakt:
Heilbronner Stimme
Chefredaktion
Telefon: +49 (07131) 615-794
politik@stimme.de

Original-Content von: Heilbronner Stimme, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 31. August 2019.

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Categories: Politik & Gesellschaft

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