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Harald Lesch forscht für ZDF- \“Terra X\“-Doku nach verlorenem Wissen (FOTO)

 


Automatische Türöffner, ein natürlicher Superdünger,
wohltemperierte Wandheizungen und widerstandsfähiger Beton: Diese
Dinge klingen wie Entdeckungen aus heutiger Zeit, tatsächlich hat es
sie aber schon vor Jahrhunderten gegeben. Prof. Harald Lesch begibt
sich in der zweiteiligen \“Terra X\“-Dokumentation \“Verlorenes Wissen\“
am Sonntag, 30. Juni 2019, und am Sonntag, 7. Juli 2019, jeweils
19.30 Uhr, auf die Suche nach Wissen, das in Vergessenheit geraten
ist. In der ZDFmediathek sind beide Filme schon ab Donnerstag, 27.
Juni 2019, unter terra-x.zdf.de abrufbar.

Die erste Folge \“Sonnenpillen und der Superbeton der Antike\“ am
Sonntag, 30. Juni 2019, 19.30 Uhr, führt das \“Terra X\“-Team ins
Amazonasgebiet. In der Gegend rund um Manaus entdeckten Bodenkundler
eine für die Gegend untypische, weil sehr fruchtbare schwarze Erde.
Wie ist diese \“Terra Preta\“ entstanden? Die Ureinwohner scheinen ein
Rezept gehabt zu haben, um die unfruchtbare Erde fruchtbar zu machen.
Auch die Maya hatten Wissen, das wir aus heutiger Sicht als modern
bezeichnen würden. Vermutlich verwendeten sie den sogenannten
Goldtüpfelfarn, um Entzündungen wie Sonnenbrand zu behandeln. Diese
Entdeckung könnte den heutigen Sonnenschutz revolutionieren und
herkömmliche Sonnencreme ersetzen – in Form einer Pille. Die Römer
wiederum verwendeten vulkanisches Glas, das sogenannte \“Pozzolane\“,
um einen sehr widerstandsfähigen Baustoff herzustellen. Und mit der
\“Hypokausten-Heizung\“ erfanden sie die erste Flächenheizung der
Geschichte. Überhaupt explodierte das Know-how in der Antike
förmlich. Einer der Gelehrten dieser Zeit war Heron. Neben einem
mechanischen Türöffner erfand der griechische Mathematiker und
Ingenieur den ersten Prototypen einer Dampfmaschine, den
\“Heronsball\“.

Das Mittelalter gilt als dunkle Epoche, in der nur wenig neues
Wissen generiert wurde. In der zweiten Folge von \“Verlorenes Wissen\“,
\“Glastränen und die Heilsalben des Mittelalters\“, am Sonntag, 7. Juli
2019, 19.30 Uhr, tritt Moderator Harald Lesch den Gegenbeweis an.
Seine Suche nach verkannten Genies führt ihn bis ins 20. Jahrhundert.

Über die ZDFmediathek hinaus ist der erste Teil von \“Verlorenes
Wissen\“ zudem ab Sonntag, 30. Juni 2019, auf dem YouTube-Kanal \“Terra
X Natur & Geschichte\“ https://youtube.com/c/terra-x zu sehen. Zum
zweiten Teil gibt es auch ein Webvideo, das am Samstag, 6. Juli 2019,
in der ZDFmediathek und am Sonntag, 7. Juli 2019, auf dem
YouTube-Kanal veröffentlicht wird.

Alle Filme in der ZDFmediathek und bei YouTube sind zum Embedding
mit Verweis auf \“Terra X\“ für alle Interessierten freigegeben.
Weitere Informationen: https://ly.zdf.de/Lai/

Ansprechpartnerin: Magda Huthmann, Telefon: 06131 – 70-12149;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon:
06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/terrax

Pressemappe:
https://presseportal.zdf.de/pm/terra-x-verlorenes-wissen/

\“Terra X\“ in der ZDFmediathek: terra-x.zdf.de

\“Terra X\“ bei YouTube: https://ly.zdf.de/tl1/

\“Terra X\“ bei Facebook: https://facebook.com/ZDFterraX

\“Terra X\“ bei Instagram: https://instagram.com/terraX/

https://twitter.com/ZDFpresse

Pressekontakt:
ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

Original-Content von: ZDF, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 26. Juni 2019.

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Categories: Bilder, Forschung & Entwicklung

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