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Hörbuch-Tipp: \“Mademoiselle Coco und der Duft der Liebe\“ – Spannende Romanbiografie über Coco Chanel

 


Anmoderationsvorschlag: Die Modeschöpferin Coco Chanel ist eine
Legende: Sie hat Hosen für Frauen salonfähig gemacht, das legendäre
\“kleine Schwarze\“ erfunden und mit Chanel N°5 eines der
erfolgreichsten Parfüms der Welt kreiert. Wie es dazu kam, erzählt
die deutsche Bestsellerautorin Michelle Marly in ihrer spannenden und
sehr gut recherchierten Romanbiografie \“Mademoiselle Coco und der
Duft der Liebe\“. Mario Hattwig mit unserem Hörbuch-Tipp der Woche.

Sprecher: Gabrielle Chanel, genannt Coco, ist gerade mal 12 Jahre
alt, als ihre Mutter stirbt. Ihr Vater steckt sie daraufhin in ein
katholisches Waisenhaus, wo sie von strengen Nonnen erzogen wird.
Dort lernt Coco aber auch das Nähen und Schneidern.

O-Ton 1 (Coco, 26 Sek.): Modehaus war ein Wort, das in ihr eine
Erinnerung zum Klingen brachte. An schöne Stoffe, knisternde Seide
etwa, duftende Volants und feinste Spitze. Nicht, dass ihre Mutter
jemals eine Dame gewesen wäre. Sie war Wäscherin gewesen und ihr
Vater ein Hausierer. Niemals hatte er so feine Sachen verkauft,
dennoch verband sie jeden Gedanken an schöne Dinge mit Maman.

Sprecher: Kaum volljährig, geht Coco nach Paris, wo sie sich als
Sängerin durchschlägt und nebenbei Hüte entwirft, herstellt und
verkauft. 1909, mit 26, trifft sie ihre große Liebe, den reichen
englischen Unternehmer Arthur \“Boy\“ Capel. Ein Jahr später eröffnet
sie ihr eigenes Hutatelier, 1913 die erste Boutique.

O-Ton 2 (Coco, 30 Sek.): Dann waren die Hungerjahre des Großen
Krieges gekommen, und – ganz pragmatisch – hatte sie es gewagt,
schlichte, funktionale Kleider aus preiswertem Seidenjersey und
Nachtanzüge zu kreieren, mit denen die Frauen ebenso bequem wie
schick vor den Angriffen der Deutschen in den Keller fliehen konnten.
Die noblen Damen rissen ihr die Sachen geradezu aus den Händen. Fast
jede von Rang, ja der gesamte Hochadel kam zu Gabrielle, um von Coco
Chanel angezogen zu werden.

Sprecher: Dieser Erfolg macht sie nicht nur schlagartig bekannt,
er öffnet ihr auch die Türen zur feinen Pariser Gesellschaft und zu
neuen, sehr prominenten Freunden.

O-Ton 3 (Coco, 19 Sek.): Picasso benutzte zum Sprechen nicht nur
seinen Mund, sondern gestikulierte wild mit seinen Händen und der
Zigarre, die er in der einen hielt. Gabrielle war fasziniert von der
Ausstrahlung dieses Mannes, er besaß Esprit, obwohl er eigentlich
nicht besonders attraktiv und häufig nicht einmal charmant war.

Sprecher: Als dann aber Arthur \“Boy\“ Capel 1919 bei einem
Autounfall stirbt, ist Coco vor Trauer wie gelähmt. Erst der Plan,
der Liebe ihres Lebens mit einem Parfüm ein Denkmal zu setzen,
verleiht ihr wieder neue Tatkraft. Doch die Suche nach dem Duft der
Liebe gestaltet sich viel schwerer als gedacht.

O-Ton 4 (Coco, 20 Sek.): Sollte sie den Traum von diesem ganz
besonderen Parfüm aufgeben? Dem Duft ihrer großen Liebe? Gabrielle
überlegte, wovor sie sich mehr fürchtete: vor einer Niederlage bei
ihrer Suche nach dem Duft selbst oder vor der endgültigen Aufgabe
ihres Herzensprojekts? Sie fand keine Antwort.

Abmoderationsvorschlag: Wie und mit wessen Hilfe es Coco Chanel
dann doch noch gelingt, ihren legendären Duft N°5 zu finden und damit
eines der begehrtesten Parfüms der Welt herzustellen, hören Sie ab
sofort in \“Mademoiselle Coco und der Duft der Liebe\“ von Michelle
Marly. Die ungekürzte Hörbuch-Fassung gibt\’\’\’\’s exklusiv bei Audible zum
Download. Weitere Infos dazu finden Sie auch unter
www.audible.de/tipp.

Pressekontakt:
Audible GmbH
Silvia Jonas
Tel.: 030-310 191 132
Mail: silvia.jonas@audible.de

Original-Content von: Audible GmbH, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 30. Juli 2018.

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Categories: Bilder, Kunst & Kultur

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