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Grundsteinlegung auf der neuen balan

 

München – Im Beisein zahlreicher Gäste hat die Allgemeine SÜDBODEN Grundbesitz AG den Grundstein für Haus 27 auf der neuen balan gelegt. Rund drei Monate nach dem ersten Spatenstich fand heute die feierliche Zeremonie statt, bei der MdL Markus Blume, Generalsekretär der CSU, Maximilian von der Leyen, Vorstand der Allgemeine SÜDBODEN Grundbesitz AG sowie Hubert Schreyer, Geschäftsführender Partner Weickenmeier, Kunz + Partner Architekten, Ingenieure GmbH, selbst zur Kelle griffen, um die Zeitkapsel, traditionsgemäß gefüllt mit Bauplänen, Tageszeitungen, Münzen und Urkunde einzumauern.
„Der neuen balan ist es in den 10 Jahren, in denen das ehemalige Infineon-Fabrikgelände entwickelt wird, gelungen, die Geschichte von Ramersdorf vor Ort fortzuschreiben.“, bestätigt Markus Blume, MdL und Generalsekretär der CSU aus und führt weiter aus: „Sie ist zum Markenzeichen für eine neue, moderne Entwicklung Münchens geworden.“
\“Mit dem Neubau von Haus 27 ist zum 10jährigen Jubiläum ein besonderes Highlight in Sachen „building healthy places“ geplant.“, erklärt Maximilian von der Leyen, Vorstand der Allgemeine SÜDBODEN Grundbesitz AG, stolz.
Entstehen wird ein insgesamt 9-geschossiges Bürogebäude (8 Geschosse plus Staffelgeschoss) mit insgesamt 28.000 Quadratmetern vermietbarer Fläche. Der langgestreckte Bau entsteht an der Ecke Balan-/St.-Martin-Straße. Das Hochhaus wird um zwei niedrigere, weil 6-geschossige Quer-Traversen an den Gebäudeenden ergänzt.
Dies schafft einen Innenhof zum Campus hin sowie einen Platz in Richtung Balanstraße. An diesem Platz wird ein öffentlich zugängliches Restaurant mit attraktiven Sitzmöglichkeiten im Freien entstehen.
Aus Norden kommend ist das über vier Geschosse verlaufende „Schaufenster“ gut zu erkennen. Dort, wie auch an den Endpunkten der Gebäudetraversen, befinden sich die Skygärten. Das sind zweigeschossige, geschlossene Loggien, ähnlich Wintergärten, die sich in der vollständig verglasten Fassade abzeichnen. Sie sind aufwändig bepflanzt und gehören zu den einzelnen Büroflächen, um dort besondere Aufenthaltsqualität zu schaffen.
Weiteres Büroflächen-Highlight sind die Atelier-Offices. Hierbei handelt es sich um „Maisonette-Flächen“, bei denen aufgrund einer lichten Raumhöhe von mehr als sechs Metern eine zusätzliche Galerie integriert werden konnte.
Weiter erwähnenswert sind die großzügig bemessenen und aufwändig gestalteten Dachterrassen. Sämtliche Dachflächen wurde genutzt, so dass den Mietern knapp 2.000 Quadratmeter zusätzliche Erholungsflächen zur Verfügung stehen. Auch von dort hat man einen grandiosen Blick über die Dächer der Stadt sowie den Alpenhauptkamm, denn die umliegende Bebauung ist im Schnitt um drei Geschosse niedriger.
Eine zweigeschossige Tiefgarage mit 350 Stellplätzen schafft ausreichend Parkraum.
„Für das architektonische Gesamtkonzept stand einmal mehr Lingotto, die legendäre ehemalige FIAT-Fabrik in Turin Pate.“, führt Hubert Schreyer, Geschäftsführender Partner, Weickenmeier, Kunz + Partner Architekten, Ingenieure GmbH, München, aus. Entsprechend zeichnet sich der Neubau, wie auch die gesamte neue balan, durch einen Bauhaus-Stil mit feingliedriger, regelmäßiger Fassade sowie großen Fensterflächen und einer geradlinigen Formensprache aus.
Ein eigens vom international hochrenommierten Lichtdesignbüro dpa aus London geplantes Lichtdesign am gesamten Gebäude sorgt für dessen Inszenierung, insbesondere bei Nacht.
Erste große Mieter konnten bereits gefunden werden. Die Firma Autodesk, ein US-amerikanisches Software-Unternehmen für digitales 2D- und 3D-Design, wird seine Deutschland-Niederlassung auf die neue balan umziehen. Angemietet wurden insgesamt ca. 5.000 Quadratmeter Bürofläche. Auf 3.000 Quadratmeter Fläche wird Jameda einziehen, ein deutsches Internetportal für die Gesundheitsbranche, das zum Burda-Konzern gehört. Und als dritter großer Mieter konnte die BDA Creative GmbH gewonnen werden. Die auf Brand Design spezialisierte Kreativschmiede verlegt Ihren Deutschland-Sitz auf die neue balan. BDA mietet ca. 1.000 Quadratmeter Bürofläche.
Der Bezug ist jeweils für Ende 2020 geplant.

Profil \“neue balan – campus der ideen\“:
Seit gut 10 Jahren entwickelt die Allgemeine SÜDBODEN einen der interessantesten Büro- und Gewerbestandorte in München – die \“neue balan – Campus der Ideen\“. Dabei handelt es sich um den ehemaligen Infineon-Forschungs- und Produktionsstandort an der Balanstraße 73. Das gesamte Areal umfasst derzeit (inkl. Haus 27) etwa 175.000 Quadratmeter Bürofläche auf einer Grundstücksfläche von 84.000 Quadratmetern.
Mit seiner spannenden Gesamtkonzeption trägt die \“neue balan\“ den sich in den letzten Jahren stark gewandelten Bedürfnissen an unser Arbeitsumfeld Rechnung. Geänderte Lebensentwürfe, in denen die Grenzen zwischen Arbeiten und Leben immer fließender werden, erfordern neue, weil andere Qualitäten von Bürostandorten. Gefragt sind insbesondere Flächen mit hohem Identifikationspotenzial. Und genau darauf gibt die \“neue balan\“ Antwort.
Als Mieter fährt man am Pförtner vorbei auf \’\’\’\’sein\’\’\’\‘ Gelände. Findet raue Industrieflächen mit Charme vor und nicht sterile Bürogebäude. Findet Kunst am Bau, großformatige Grünflächen und einen 50 m langen Pool sowie für die Mieter zugängliche trendige Dachterrassen.
Die Architektur spielt ebenfalls eine wichtige, weil prägende Rolle für das gesamte Areal. Fassaden im Bauhausstil mit einer starken schwarz-weiß-Kontrastierung sorgen für eine besondere Ästhetik und unterstreichen den Industriecharakter der Anlage.
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Hinzu kommt die variantenreiche Baukörperstruktur, die vom zweistöckigen Flachbau, über die rundum verglaste, ehemalige Kuppel, bis hin zum Hochhaus mit Blick über München reicht. Sie bietet ein breites Spektrum an Flächenqualitäten, weshalb die unterschiedlichsten Bedürfnisse von Mieterseite erfüllt werden können. Entsprechend heterogen gestalten sich die Innenräume – loftartige Büros mischen sich mit trendigen Showrooms, neben multifunktionalen Werkstätten oder modernsten Service- und Produktionsflächen.
Dementsprechend siedelten sich Unternehmen aus den verschiedensten Bereichen an. Egal ob Medienbranche, IT, Kunst, Marketing & PR, Mode- & Design, Consulting sowie Handel, Handwerk und Gastronomie; Zu den Mieter gehören beispielsweise Sony Music, die RTL-Gruppe, die Fitness-Kette Elements oder Stroer, um nur einige wenige exemplarisch herauszugreifen. Zudem wurden soziale Nutzungen von Anfang an in die Planungen mit einbezogen. Dafür stehen Mieter wie die Integrative Montessori Volksschule mit Hort und die Mediendesign-Hochschule.
Ein weiterer Pluspunkt der ‚neuen balan’ ist die erstklassige verkehrsmäßige Anbindung. Die Nähe zur Münchener Innenstadt mit gleichzeitig direktem Anschluss an die Autobahnen A8 und A94 bzw. die gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie U- und S-Bahn sowie Bus & Bahn machen sie zu einem Standort der Spitzenklasse.
Für die beispielhafte Umsetzung der neuen balan wurde Maximilian von der Leyen 2015 als erster Preisträger überhaupt mit dem ULI Germany Leadership Award in der Kategorie „Building Healthy Places“ ausgezeichnet. Seit Jahren ist das ULI aktiv engagiert, Immobilienentwicklungen und das menschliche Wohlbefinden und Gesundheit stärker zu verlinken. Mit dem Jurypreis würdigt es die beispielhafte Umsetzung der neuen balan, deren Ziel es von Anfang an war, den Mensch in den Hauptfocus zu rücken; hier einen Ort zu schaffen, der durch seine unverwechselbare Identität wirkt; der durch soziale Vielfalt und Aufenthaltsqualität genauso besticht wie durch seine architektonische Ästhetik, mit Kunst und viel Liebe zum Detail; der reich an Geschichten, Anekdoten und Humor ist und darüber die Menschen ins Gespräch bringt; der so den Austausch anregt und neue soziale Kontexte schafft.

Posted by on 27. September 2018.

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Categories: Bilder, Vermischtes

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