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General-Anzeiger: Kartellamt fordert mehr Befugnisse im Verbraucherschutz – Mundt: Kundenrechte gegen Internetplattformen durchsetzen

Der Präsident der Bundeskartellamtes fordert mehr
Rechte für seine Behörde beim Verbraucherschutz. \“Wir möchten gerne
Defizite, die wir auf einem Markt feststellen, auch beheben\“, sagte
Mundt im Interview mit dem General-Anzeiger (Bonn). Beim
Verbraucherschutz könne die Bonner Behörde bislang nur Untersuchungen
durchführen, ohne eine Befugnis zur Durchsetzung der Ergebnisse. \“Bei
Internetvergleichsportalen haben wir viele Dinge festgestellt, die
wir gerne abstellen würden\“, erläuterte Mundt. Manche
Internetplattformen erweckten bei Verbrauchern den Eindruck, dass sie
einen Markt komplett abbilden. Bei Versicherungen oder Hotelportalen
sei das aber oft nicht so. Bei Telekommunikation- und
Energietarifvergleichen könnten Firmen ganz oben in der Liste
erscheinen, wenn sie dafür zahlten. \“Hier wollen wir nicht nur
aufklären, sondern Verbraucherrechte zügig und zielgerichtet
durchsetzen können\“, so Mundt.

Pressekontakt:
General-Anzeiger
Claudia Mahnke
Telefon: 0228 / 66 88 627
c.mahnke@ga-bonn.de

Original-Content von: General-Anzeiger, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 24. Juni 2019.

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Categories: Vermischtes

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