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GBI Kommunale Infrastruktur präsentiert Planungssoftware Kommune 3D

Ob das Neubaugebiet ins Stadtbild passt, ein Schild eine Kreuzung verdeckt oder das geplante Gebäude einen zu großen Schatten wirft: Die Entscheidungsträger von Kommunen können dies bald mit eigenen Augen sehen, bevor sie einen Bauantrag genehmigen oder wichtige Weichen stellen. Möglich macht dies eine Neuentwicklung zur realitätsgetreuen Darstellung von Planungsergebnissen. GBI-Geschäftsführer Andreas Zacherl präsentierte nun zusammen mit Hannes Heidenreich, Geschäftsführer der Geovisual Interactive GmbH, die neue Software.
Wenn Gremien in Kommunen über Bauvorhaben entscheiden, stehen derzeit oftmals relevante Informationen nur in Plan- oder Tabellenform zur Verfügung. So können sie von Entscheidern in vielen Fällen nur schwer oder gar nicht abschließend interpretiert und bewertet werden, da hierfür zum einen Fachwissen und zum anderen Erfahrung notwendig sind.
Mit der neuentwickelten Software will die GBI Kommunale Infrastruktur dem Planungsprozess und der Entscheidungsfindung in den Gremien noch mehr Transparenz verleihen, erklärt Geschäftsführer Andreas Zacherl: \“Die Anwendung erschafft mit Hilfe von Virtual Reality eine realitätsgetreue Wahrnehmung und Darstellung der Bauvorhaben. Tatsächlich hat das Programm das Potential die Entscheidungsprozesse zu revolutionieren.\“ Entscheidungsträger könnten damit eine virtuelle Ortsbegehung durchführen und sich selbst davon überzeugen, welche Auswirkungen die geplanten Maßnahmen in der Realität haben werden. \“Wir haben in die Entwicklung investiert, weil wir Planungen aussagekräftiger darstellen ermöglichen möchten. Verantwortliche können mit dem Programm Entscheidungen für Bauvorheben leichter, schneller und sicherer treffen\“, so Andreas Zacherl weiter. Der Geschäftsführer des Ingenieurbüros GBI Kommunale Infrastruktur hat das innovative Planungstool gemeinsam mit Hannes Heidenreich entwickelt.
\“Zahlreiche Aspekte, die bei bisherigen Bau-Entscheidungen bestenfalls in 2D abgebildet waren und daher häufig zu Fehlentscheidungen führten, werden so klar ersichtlich\“, so Zacherl. Dies gelte für Schattenwürfe, blockierte Sichtachsen oder die Straßenbreite. Möglich werde dies mit Hilfe von spezialisierten Technologien aus dem Computerspielbereich. Das Prinzip erläutert Andreas Zacherl: \“Mit der Integration von Datenschnittstellen unterschiedlicher Standards und einer Entkoppelung von Software und Datengrundlage sollen künftig automatisiert Plandaten in einer 3D-Umgebung zusammengeführt werden.\“ Im Gegensatz zu bestehenden Anwendungen werden die Simulation und Begehung vor Ort sofort möglich sein. \“Andere 3D-Anwendungen setzen enorme Bearbeitungszeiten voraus und produzieren bestenfalls Umgebungen, die nur in Ausschnitten als Bild oder Film beim Kunden wiedergegeben werden können.\“
Das entstandene Programm ist das Ergebnis einer intensiven Entwicklungsarbeit und optimalen Kooperation zwischen dem erfahrenen Planungsbüro GBI Kommunale Infrastruktur, welches auf die Erfassung von Geodaten spezialisiert ist und die Agentur Region Five Media. \“Eine besondere Herausforderung war für uns als Entwickler und 3D-Designer bei Geovisual Interactive die fachliche Komplexität der Infrastrukturprojekte und Planungen\“, sagt Geschäftsführer Hannes Heidenreich. \“Durch eine Partnerschaft mit dem Ingenieurbüro GBI, haben wir fachliche Unterstützung von Ingenieuren und Geographen erhalten, die bereits Erfahrungen mit der Entwicklung neuer digitaler Produkte haben\“. Dies sei von unschätzbarem Wert, für die korrekte Umsetzung der Inhalte. Das Programm wird bei den Präsentationen von GBI ab sofort im Einsatz sein.

Weitere Informationen zum Unternehmen, seinen Leistungen und Projekten gibt es online: www.gbi-info.de

Posted by on 23. Mai 2019.

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