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FSM-Jahresbericht 2018: Veröffentlichung 2. Teil der Studie \“Jugendmedienschutzindex\“ / Engagement gegen illegale Internetinhalte / Medienbildung für Jung und Alt

Die Freiwillige Selbstkontrolle
Multimedia-Diensteanbieter (FSM e.V.) veröffentlicht heute ihren
Jahresbericht 2018
(www.fsm.de/sites/default/files/jahresbericht_2018.pdf).

\“Jugendmedienschutzindex – Umgang mit onlinebezogenen Risiken\“ Der
zweite Teil der Studie \“Jugendmedienschutzindex\“ liefert erstmals
Ergebnisse über Jugendmedienschutz und Lehrkräfte
(www.jugendmedienschutzindex.de). So fühlen sich 50 Prozent der
Lehrkräfte im Umgang mit Jugendmedienschutz überfordert. 86 Prozent
der Lehrkräfte berichten von Online-Mobbing bei von ihnen betreuten
Heranwachsenden und 84 Prozent meinen, dass Kinder und Jugendliche zu
viele Daten preisgeben. Der Jugendmedienschutzindex wurde von der FSM
beauftragt und vom Leibniz-Institut für Medienforschung /
Hans-Bredow-Institut (HBI) und dem JFF – Institut für Medienpädagogik
in Forschung und Praxis durchgeführt.

Technischer Jugendschutz Die FSM hat 2018 für Netflix die
Anerkennung als Jugendschutzprogramm für geschlossene Systeme
vergeben (http://ots.de/6FWIfL). Die KJM hat als zuständiges
Aufsichtsgremium die Rechtmäßigkeit der FSM-Entscheidung bestätigt.
Damit bietet Netflix als erster Streamingdienst ein als geeignet
beurteiltes Jugendschutzprogramm für geschlossene Systeme an.

Internetbeschwerdestelle Jugendgefährdende oder illegale
Onlineinhalte (z.B. Volksverhetzung oder Darstellungen des sexuellen
Missbrauchs von Kindern) können an die FSM gemeldet werden
(www.fsm.de/de/beschwerdestelle/inhalte-melden). Insgesamt
bearbeitete die FSM-Beschwerdestelle im Jahr 2018 6.733 Meldungen und
damit so viel wie noch nie zuvor
(www.fsm.de/de/statistik-beschwerdestelle).

Medienbildung für Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte Die
FSM engagiert sich für eine respektvolle, reflektierte und positive
Internetnutzung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Im letzten
Jahr haben wir gemeinsam mit den Partnern fragFINN, Deutsches
Kinderhilfswerk, klicksafe und JFF sowie dem Unterstützer Facebook
ein Beratungsportal für Eltern gestartet: www.elternguide.online.
Eltern finden dort Informationen über aktuelle Medienphänomene,
Dienstebeschreibungen mit möglichen Risiken und einen Überblick über
die Herausforderungen bei der Mediennutzung ihrer Kinder. Um die
Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) besonders für
Anbieter von Kinderangeboten zu erleichtern, hat die FSM 2018
gemeinsam mit fragFINN, dem Leibniz-Institut für Medienforschung /
Hans-Bredow-Institut (HBI) und Seitenstark die Informationsbroschüre
\“Kinderseiten und DSGVO: Das geht gut!\“ veröffentlicht
(www.fsm.de/de/datenschutz-bei-kinderangeboten). Darin werden in
einer für Laien verständlichen Form die neuen Regelungen der DSGVO
praxisnah erklärt und die Pflichten für Anbieter in einer Checkliste
mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen aufgeführt.

Weitere Informationen zur Arbeit der FSM finden Sie unter
www.fsm.de.

Über die FSM

Die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM
e.V.) ist eine anerkannte Selbstkontrolleinrichtung für den Bereich
Telemedien. Der Verein engagiert sich maßgeblich für den
Jugendmedienschutz – insbesondere die Bekämpfung illegaler,
jugendgefährdender und entwicklungsbeeinträchtigender Inhalte in
Online-Medien. Dazu betreibt die FSM eine Beschwerdestelle, an die
sich alle wenden können, um jugendgefährdende Online-Inhalte zu
melden. Die umfangreiche Aufklärungsarbeit und
Medienkompetenzförderung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
gehören zu den weiteren Aufgaben der FSM.

Pressekontakt:
FSM e.V., www.fsm.de ; Katja Lange, Beuthstr. 6, 10117 Berlin;
Tel.: 030 24 04 84 – 43, lange@fsm.de, Twitter: @FSM_de,
Facebook: www.facebook.com/fsm.de

Original-Content von: FSM e.V., übermittelt durch news aktuell

Posted by on 28. Mai 2019.

Tags:

Categories: Medien & Unterhaltung

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