FRYKA-Kältetechniküberzeugt auf der analytica mit Herstellernähe und einem erweiterten Umlaufkühler-Portfolio

Mit der neuen PowerChiller-Serie hat FRYKA sein Umlaufkühler-Programm gezielt um eine weitere Leistungsklasse ergänzt. Die robusten Prozesskühler im Edelstahlgehäuse richten sich an industrielle Anwendungen in Produktion und Technik. Sie erweitern das bestehende Portfolio aus ProChiller für anspruchsvolle Laborumgebungen in Forschung, Life Science, Medizintechnik und Analytik sowie dem kompakten PocketChiller, der sich durch seine geringe Baugröße besonders für platzsensible Einsatzbereiche eignet.
Im Bereich Ultratiefkühlung zeigte FRYKA unter anderem den Mini-Ultratiefkühlschrank B 35-85 //logg mit integriertem Datenlogger und Touchscreen-Steuerung. Ergänzt wurde die Präsentation durch weitere Ultratiefkühlgeräte in verschiedenen Bauformen, darunter ein Ultratiefkühlschrank, ein Unterbaugerät und eine Kühltruhe. Die gezeigte Bandbreite machte deutlich: FRYKA bietet vom kompakten Ultratiefkühlgerät für Laboranwendungen bis zum leistungsstarken Prozesskühler für Industrieeinsätze passgenaue Lösungen. Im Bereich der Ultratiefkühlung bis minus 85 Grad Celsius gehört FRYKA zu den wenigen Herstellern, die Entwicklung, Gehäusebau und Montage komplett am eigenen Standort realisieren.
Nachhaltige Kühlung: natürliche Kältemittel als Standard
Ein Thema, das auf der analytica branchenübergreifend an Bedeutung gewinnt, ist der Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit. FRYKA konnte hier mit einer klaren Positionierung punkten: Alle am Stand gezeigten Geräte arbeiten mit natürlichen, umweltfreundlichen Kältemitteln. Diese besitzen im Vergleich zu vielen synthetischen und fluorierten Alternativen ein deutlich geringeres Treibhauspotenzial und erfüllen bereits heute die zukünftigen regulatorischen Anforderungen.
Darüber hinaus stellen Umlaufkühler grundsätzlich eine wirtschaftliche und ressourcenschonende Alternative zur herkömmlichen Durchlaufkühlung mit Leitungswasser dar. Durch energieeffiziente Kältesysteme und Ventilatoren tragen die Geräte dazu bei, den Wasser- und Energieverbrauch im Labor- und Produktionsalltag spürbar zu senken. Für Anwender bedeutet das: zukunftssichere Technologie, die sowohl ökologisch als auch betriebswirtschaftlich überzeugt.
Hersteller zum Anfassen: offenes Standkonzept in der Haupthalle
Der FRYKA-Messestand in der Haupthalle B1 war bewusst offen und einladend gestaltet. Zwei klar abgegrenzte Produktbereiche für Umlaufkühler und Ultratiefkühlgeräte machten das Leistungsspektrum auf einen Blick erfassbar. Ein zusätzliches Werbebanner verwies auf die kundenspezifischen OEM-Kältelösungen, die FRYKA als Hersteller mit eigener Entwicklung und Fertigung am Standort Esslingen realisiert.
Geschäftsführer Ralph Kaiser war an allen vier Messetagen persönlich am Stand präsent: „Es ist mir wichtig, dass Besucher bei uns fundierte Antworten auf fachliche Fragen bekommen und technische Herausforderungen direkt mit dem Hersteller besprechen können. Als Familienunternehmen stehen wir für genau diese Nähe.“
Positive Resonanz und neue Kontakte trotz anspruchsvollem Marktumfeld
„Trotz der angespannten wirtschaftlichen Lage fiel die Resonanz am FRYKA-Stand durchweg positiv aus“, berichtet Vertriebsleiter Uwe Lenz, der den Bereich der FRYKA-Seriengeräte verantwortet: „Es waren einige neue Kontakte von Distributoren vorwiegend aus der EU dabei, bei denen ich mir eine längere Zusammenarbeit vorstellen kann.“ So wurde bereits während der Messe ein Gerät an einen neuen Händler aus Irland geliefert, der es für seinen eigenen Messeauftritt einsetzte. Auch Wiederverkäufer aus dem Maschinenbau erkundigten sich gezielt nach Umlaufkühlern.
Besonders häufig positiv rückgemeldet wurden die Qualität und Haptik der FRYKA-Produkte. Bestehende Händler aus Deutschland und der EU nutzten die Messetage, um laufende Projekte und aktuelle Fragen persönlich zu besprechen. Für Ralph Kaiser hat sich der Messeauftritt in jeder Hinsicht gelohnt: „Meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Neben der Pflege bestehender Kunden- und Händlerbeziehungen konnten wir gezielt die Kunden von morgen auf uns aufmerksam machen.“
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