Frauen als Gründerinnen unterstützen – CSU-Fraktion setzt sich für mehr weibliches Unternehmertum ein

Die wirtschaftspolitische Sprecherin der CSU-Fraktion, Kerstin Schreyer, betont:\“Wir brauchen mehr Frauen, die gründen. Die Zahlen zeigen es deutlich: Frauen sind in der Gründerszene noch immer unterrepräsentiert – das ist nicht tragbar. Frauen wünschen sich in der Gründungsphase eine intensivere Begleitung. Der Staat muss hier bessere Voraussetzungen schaffen, damit Frauen beim Gründen ihr volles Potenzial entfalten können. Immerhin ist knapp die Hälfte der Bevölkerung weiblich. Das ist eine wirtschaftspolitische Frage – und umso mehr erstaunt mich die Passivität der AfD. Wer bei so einem Antrag keine klare Position bezieht, verkennt, dass Wirtschaftspolitik entschlossenesHandeln verlangt. Außerdem zeigt die AfD so, dass sie auf Gründerinnen und Gründer verzichten und damit Schaden für die Wirtschaft in Kauf nehmen würde. Denn wenn es nach der AfD ginge, würde man die Hürden für eine Gründung für Männer und Frauen nicht kleiner machenund damit viele Gründungen auch nicht ermöglichen.\“
Der digitalpolitische Sprecher Dr. Stefan Ebner fügt hinzu:\“Ich habeüber zehn Jahre in der Startup- und Venture Capital-Branche gearbeitet. Leider erlebe ich seit Jahren, dass Frauen gerade bei Gründungen im Technologie- und Digitalbereich sehr stark unterrepräsentiert sind. Dabei haben wir hochqualifizierte Frauen und exzellente Absolventinnen an den Unisund Hochschulen. Das passt nicht zusammen. Wir müssen genau prüfen, wo wir Rahmenbedingungen verbessern können, damit mehr Frauen gründen.\“
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