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„Firstclass Hotel oder Uninest Student Residence – es geht darum, die Erwartungen der Kunden zu übertreffen“

 

Nach 12 Jahren Front Office in der Hotelbranche begibt sich Moritz Brandt als Senior Residence Manager der Frankfurter Uninest Student Residences Alvarium und Urbanum auf neues Terrain und entdeckt dabei spannende Gemeinsamkeiten im Umgang mit Hotelgästen und studentischen Mietern.

Wer Moritz Brandt trifft, glaubt gerne, dass der sympathische Hotelkaufmann mit seinen 14 Jahren Erfahrung in renommierten Hotelketten in Frankfurt, München und New York immer ein offenes Ohr für die Belange seiner Gäste hat und in allen Bereichen als kompetenter und vertrauenswürdiger Ansprechpartner gilt. Während Moritz es im Le Méridien Parkhotel, im Sheraton und im St. Regis allerdings mit Firstclass-Hotelgästen und entsprechend relativ kurzen Verweildauern zu tun hatte, trifft er in seiner neuen Funktion auf Studenten, die meist gerade ins Studium starten und in der Regel für mehrere Semester in der Uninest Student Residence leben.

Moritz, vom Hotel in die Studierendenunterkunft – was hat dich dazu bewogen, dich nach mehr als einem Jahrzehnt in der Hotelbranche jetzt einer ganz anderen Art von Gästen zu widmen?
Moritz Brandt: Im Gegensatz zum gewohnten Kommen und Gehen im Hotel erhalte ich bei Uninest Student Residences die für mich neue Chance, eine längerfristige Beziehung zu meinen ‚Gästen‘ aufzubauen. Das finde ich extrem spannend! Oft starten unsere studentischen Mieter hier in Frankfurt gerade ihre Karriere und ich bin dabei an ihrer Seite. Es ist fantastisch zu sehen, welch wichtigen Beitrag man durch seinen persönlichen Einsatz für die Studenten und auch für deren Eltern leisten und damit den oft stressigen Einstieg in die Studienzeit in einer fremden Stadt oder sogar in einem fremden Land erleichtern kann. In einiges Residences kommen mehr als 50 Prozent der Studierenden aus dem Ausland. Das ist spannend und gleicht meiner Erfahrung im Hotel.

Eine Studierendenunterkunft ist auf den ersten Blick kein Hotel. Gibt es neben den offensichtlichen Unterschieden auch Gemeinsamkeiten?
Moritz Brandt: Ja, sehr offensichtliche sogar. In den Trainings mit meinen bisherigen Teams habe ich stets vermittelt, dass wir die Bedürfnisse unserer Gäste nicht nur erfüllen, sondern übertreffen müssen. Dieser Anspruch gilt in einem Firstclass-Hotel ebenso wie in einer Studierendenunterkunft – zumal der Service-Gedanke in den Uninest Student Residences ebenfalls ganz großgeschrieben wird. Mit meinem Team möchte ich unseren Mietern in bester Uninest-Manier ein echtes Zuhause bieten, in dem sie sich wohlfühlen und in dem sie immer einen Ansprechpartner haben, der ihnen zuhört und ihre Bedürfnisse bestenfalls bereits vorausahnt. Hier kommt mir meine langjährige Erfahrung im Umgang mit verschiedensten Hotelgästen aus unterschiedlichen Nationen und Kulturkreisen zugute. Damit es ein Zuhause für die Studierenden wird, bauen wir starke Student-Communities.

Du bist jetzt seit August im Bereich studentisches Wohnen im Einsatz. Wie war dein Start bei Uninest und wie ist dein erster Eindruck?
Moritz Brandt: Ich bin vor allem überrascht von der Vielseitigkeit meines Aufgabengebiets. Mich begeistern die vielen Teilbereiche, in denen ich innerhalb der Residences mitwirke. Auf verschiedene Bedürfnisse flexibel und schnell reagieren zu können bin ich aus dem Front Office der Firstclass-Hotels mehr als gewohnt. Außerdem genieße ich den lockeren Umgang im Uninest-Team und mit den Mietern. Das familiäre Arbeitsklima hat mich sofort angesteckt. Ein junges Unternehmen, das durch seine Abteilungsleiter so offen und herzlich vertreten wird, fand ich sehr spannend und so ist mir die Entscheidung für den Job bereits nach dem ersten Interview leicht gefallen. Klar stand auch ich am Anfang vor der Herausforderung, mich in den neuen Job einzuarbeiten und in teils völlig neue Situationen hineinzudenken. Mein Start im August fiel zudem direkt in die geschäftige Vermietungsphase zum Start des neuen Wintersemesters. Wir sprechen von circa 200 Ein- und Auszügen innerhalb von zwei bis drei Wochen und davon, alle Studio-Apartments rechtzeitig (wieder) in einen top Zustand zu bringen. Das birgt Herausforderungen, aber im Team haben wir es geschafft.

Verlassen wir das Hotelzimmer zum Abschluss weiter Richtung Studenten-Apartment und tauchen noch ein wenig tiefer in deinen neuen Arbeitsalltag ein. Was genau sind deine Aufgaben?
Moritz Brandt: Als Senior Residence Manager bin ich im übergeordneten Sinn für den reibungslosen Ablauf an meinen beiden Uninest-Standorten zuständig. Dies umfasst Bereiche, die sich auf das Objekt als Gebäude beziehen sowie Bereiche, in denen es um die Mieter als ‚Kunden‘ und um mein Team als Personal geht. Dazu gehört beispielweise auch, jederzeit die Sicherheit in den beiden Gebäuden mit insgesamt 512 Mieteinheiten zu gewährleisten. Darüber hinaus sind wir ein wachsendes und innovatives Unternehmen mit einer Zielgruppe, die sich ständig verändert. Also gehört auch dazu, neue Programme und Initiativen zu erarbeiten, um stets up to date zu sein. Insgesamt aber sehe ich mich vor allem als jemanden, der jederzeit und für jeden Mieter ansprechbar ist. Am Ende zählt der ehrliche und persönliche Kontakt mit unseren Mietern und last but not least ein gutes Teamwork. Damit wären wir auch wieder bei den Parallelen zur Hotelbranche angelangt: Zufriedene Gäste kommen wieder und empfehlen das Hotel weiter; glückliche Studenten verbringen weitere Semester in der Uninest Student Residence und berichten ihren Kommilitonen vom Leben und gemeinsamen Erleben in der Unterkunft.

Posted by on 19. November 2018.

Categories: Bilder, Vermischtes

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