Firmengruppe Max Bögl errichtete das neue Pharma-Technologiezentrum für GEA Lyophil

Produktionssteigerung bei CO2-neutralem Betrieb
Im Produktionswerk im benachbarten Hürth waren die Kapazitäten an ihre Grenzen gelangt, weswegen die Entscheidung für einen Neubau getroffen wurde. Der neue Standort in Elsdorf vereint auf ca. 17.500 m² Bruttogeschossfläche Forschung und Entwicklung sowie Produktion und Service.
„Mit unserem neuen Technologiezentrum in Elsdorf investieren wir in eines unserer Wachstumsfelder und stärken unsere Innovationsfähigkeit im Pharmabereich weiter. Auch unsere Produktionskapazitäten steigern wir deutlich. Beides hilft uns, unsere führende Position in diesem hochinnovativen Marktsegment auszubauen“, sagte GEA CEO Stefan Klebert bei der Eröffnung.
Dank Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern der Produktionshallen und Bürogebäude sowie einer umfangreichen Begrünung kann der Standort in Elsdorf CO2-neutral betrieben werden.
Besondere technische Anforderungen Der neue Hallenkomplex wurde aus einer Kombination von Ortbeton und Stahlbetonfertigteilen errichtet und umfasst eine zweischiffige Halle für die Montage sowie eine Halle zur Fertigung, die um einen Lagerbereich und zwei Bürospangen erweitert ist.
„Wir freuen uns sehr, dass wir dieses technisch sehr anspruchsvolle Gebäude zur Herstellung von Gefriertrocknern für die GEA Lyophil realisieren durften. Die nutzerspezifischen Anlagen für CIPWasser, Reinstdampf, Flüssigstickstoff usw. waren hierbei eine besondere Herausforderung. Auf die partnerschaftliche und erfolgreiche Umsetzung des Projekts können wir deshalb ganz besonders stolz sein“, so Dieter Ströhmann, Bereichsleiter Hochbau NRW der Firmengruppe Max Bögl.
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