iinews – Der mobile Newsdienst



« | »

Finalisten für Ulrich Wickert Preis für Kinderrechte 2019 stehen fest / Plan International lädt zur Preisverleihung am 11. September in Berlin

Ulrich Wickert würdigt mit dem Journalistenpreis
seiner Stiftung Medienbeiträge, die das öffentliche Bewusstsein für
die Rechte von Kindern stärken. Zusammen mit einer hochkarätig
besetzten Jury nominierte er in diesem Jahr vier Reportagen für den
Preis Deutschland/Österreich. Darüber hinaus können zwei Journalisten
und eine Journalistin auf den Peter Scholl-Latour Preis hoffen, der
für die Berichterstattung über das Leid von Menschen in Krisen- und
Konfliktgebieten vergeben wird.

José Alberto Mojica Patiño, Redakteur der kolumbianischen
Tageszeitung El Tiempo, steht bereits als internationaler Preisträger
fest. Er erhält die Auszeichnung für seinen Beitrag \”Das Licht, das
in Tumaco nicht ausgeht\” über ein junge Friedensaktivistin. Der
Sonderpreis geht an die \”Youth Advocates\”, die sich mit ihrer
Medienarbeit für die Rechte von geflüchteten Kindern und Jugendlichen
in Deutschland einsetzen. Ulrich Wickert und die
Kinderhilfsorganisation Plan International laden alle Finalisten am
11. September nach Berlin ein, wo die Siegerinnen und Sieger auf
einer feierlichen Preisverleihung geehrt werden.

Im Rahmen des Ulrich Wickert Preises für Kinderrechte 2019 sind
nominiert für den Preis Deutschland / Österreich:

– Jürgen Bätz: \”Todesurteil Kinderehe\”, dpa/ Hellweger Anzeiger
u.a. Tageszeitungen
– Elsbeth Bräuer und Minh Thu Tran: \”Zwei Opfer, ein Täter – Zwei
Kindersoldaten und der Internationale Strafgerichtshof\”,
Deutschlandfunk
– Matthias Fiedler: \”Erlöst\”, Uni-Spiegel
– Marius Münstermann: \”Schmutziger Glanz\”, Datum

und für den Peter Scholl-Latour Preis:

– Wolfgang Bauer: \”Der Hass und die Hoffnung\”, Zeit Magazin
– Fritz Schaap: \”Zwei Minuten Glück\”, Der Spiegel
– Barbara Schmickler: \”Abschottung total – Kann man Migration
stoppen?\”, STRG_F für funk

72 Medienbeiträge aus 11 Ländern wurden für den Ulrich Wickert
Preis für Kinderrechte 2019 eingereicht. Zur unabhängigen Jury des
Journalistenpreises gehören Karl Günther Barth (Autor und Publizist),
Marko Brockmann (RadiJojo), Thomas Frankenfeld (Journalist und
Autor), Karen Heumann (thjnk), Brigitte Huber (Brigitte), Rudi
Klausnitzer (Medienmanager), Christoph Lanz (Thomson Foundation),
Markus Lanz (ZDF), Charlotte Maihoff (RTL aktuell), Renate Meinhof
(Süddeutsche Zeitung), Jürgen Merschmeier (Journalist,
Politikberater), Ulrich Wickert und Dr. Werner Bauch (Plan
International Deutschland).

Ulrich Wickert unterstützt die Projekte des Kinderhilfswerks Plan
International seit 1995 und ist ehrenamtliches Mitglied des
Kuratoriums der deutschen Organisation. 2011 gründete er die Ulrich
Wickert Stiftung, die den Journalistenpreis vergibt. Peter
Scholl-Latour war Gründungs- und Kuratoriumsmitglied von Plan
International Deutschland. Der Sonderpreis mit seinem Namen wird in
Ehren an das besondere Engagement des Verstorbenen vergeben.

Weitere Informationen:
Plan International Deutschland e.V., Kommunikation,
Bramfelder Str. 70, 22305 Hamburg
– Sabine Marxen, Leiterin des Presseteams, Tel. 040 61140-278
– Antje Schröder, Pressereferentin, Tel. 040 61140-281,
presse@plan.de

Original-Content von: Plan International Deutschland e.V., übermittelt durch news aktuell

Posted by on 24. Juni 2019.

Tags: ,

Categories: Medien & Unterhaltung

0 Responses

You must be logged in to post a comment.

« | »




Neue Beiträge


Seiten