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Ferienprogramm für kluge Köpfe / Schulsenator Ties Rabe eröffnet JuniorAkademie St. Peter-Ording an der MSH (FOTO)

 


Auftaktveranstaltung in den Räumlichkeiten der MSH Medical School
Hamburg: 105 besonders begabte Schülerinnen und Schüler aus Hamburg
und Schleswig-Holstein haben einen Platz in der Juniorakademie in St.
Peter-Ording ergattert. In den Sommerferien werden die Jugendlichen
der Jahrgangsstufen 8 bis 10 zwei Wochen selbstständig Themen
erforschen und erarbeiten. Leitthema in diesem Jahr: »Meine Welt –
Deine Welt.«

St. Peter-Ording: Sonne, Strand, Baden, Surfen. »Man fragt sich
schon, warum fahren 105 junge Menschen dort hin, um zu lernen, um
sich auszutauschen – warum liegen die nicht auch am Strand?«, beginnt
Schulsenator Ties Rabe (SPD) seine Rede zum Auftakt der
JuniorAkademie 2018 im Hörsaal der MSH. »Ich glaube, dass es eine
zutiefst menschliche Eigenschaft ist, über sich hinauszuwachsen,
neugierig zu sein, etwas dazu lernen zu wollen«, sagt er.

Die JuniorAkademie St. Peter-Ording ist eine Ferienakademie für
besonders leistungsfähige, interessierte und motivierte Schülerinnen
und Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 10 aus Hamburg und
Schleswig-Holstein. Viele Schülerinnen und Schüler machten die
Erfahrung, dass sie nur selten auf Gleichaltrige treffen, die
ähnliche Interessen und Fähigkeiten haben, sagt Dr. Peter Wenners,
der Leiter der Juniorakademie St. Peter-Ording. »Viele verstecken
ihre Begabung oftmals in der Schule – hier können sie sie ausleben.«

Denn die JuniorAkademie bietet den jungen Wissbegierigen eine
intellektuelle und soziale Herausforderung, die über die
Möglichkeiten des schulischen Alltags hinausgeht. Die Jugendlichen
haben die Chance, Vorlieben für neue Themenfelder zu entdecken, neue
Lern- und Arbeitsmethoden kennenzulernen und werden zum
interdisziplinären Denken und Arbeiten angeregt. Die Themen, die die
Jugendlichen vertiefen, liegen entweder außerhalb des
Schulcurriculums, wie zum Beispiel Architektur, oder sie vertiefen
den Stoff aus dem Schulunterricht, der bis zum Niveau der
Erstsemestervorlesung reicht, zum Beispiel Relativitätstheorie.

Schulsenator Ties Rabe sieht es als wichtige Aufgabe an, junge
Menschen so anzusprechen, dass sie Lust zum Lernen haben. Er ist
davon überzeugt, dass eine Stadt eine unglaubliche Dynamik erfahre,
wenn Wissenschaft und Bildung einen festen Platz haben. Hamburg habe
das Thema lange verschlafen. »Wir waren immer eine Kaufmannsstadt,
wir hatten nie ein Herz für Wissen und Wissenschaft«, sagt er im
Gespräch mit der MSH. »Wir sind sehr froh, dass sich heute eine
unglaubliche Dynamik in der Stadt entwickelt hat, insbesondere auch
durch die vielen privaten Hochschulen, die ganz ausgezeichnete
Angebote machen und dazu beitragen, dass wir eine Wissensstadt
werden.«

Die Juniorakademie St. Peter-Ording wird von der Deutschen
Gesellschaft für das hochbegabte Kind, Regionalverein
Schleswig-Holstein e.V. veranstaltet und in Zusammenarbeit mit dem
Ministerium für Bildung und Wissenschaft des Landes
Schleswig-Holstein und der Beratungsstelle besondere Begabungen der
Freien und Hansestadt Hamburg durchgeführt. Um an einer
JuniorAkademie teilnehmen zu können, müssen die Jugendlichen durch
die Schulen empfohlen werden. In Ausnahmefällen sind auch
Eigenbewerbungen möglich.

»Ich freue mich sehr, dass wir auch einen Beitrag leisten konnten,
indem wir dieses interessante Programm mit unseren Räumlichkeiten
unterstützen konnten«, sagt Prof. Dr. habil. Bernd Six, Leiter des
Departments Psychologie an der MSH. Eine der wichtigsten Parallelen,
die er zum Hochschulkonzept der MSH sieht: »Talente früh individuell
zu fördern und dass Motivation, Begabung und Neugier wichtiger sind,
als alles andere.« Das Lehr-, Lern- und Forschungsangebot der MSH ist
eingebettet in eine Organisationskultur, deren Leitbild geprägt ist
durch Innovation, Motivation und Talent, ein gelebtes Wir-Gefühl,
strikte Open-Door-Policy, Familienfreundlichkeit und durch Vernetzung
mit Hochschulen in Europa, USA und Australien. »Die Programmatik der
Junior-Akademien ist in meinen Augen – aus dem Blickwinkel der
Psychologie – sicher eines der klügsten Programmangebote im
Bildungsangebot dieser Republik«, sagt Prof. Dr. habil. Bernd Six.

Über die MSH Medical School Hamburg

Die MSH Medical School Hamburg, University of Applied Sciences and
Medical University, ist eine private, staatlich anerkannte Hochschule
in der Freien und Hansestadt Hamburg mit Sitz in der Hafencity. Sie
wurde 2009 von der Geschäftsführerin Ilona Renken-Olthoff gegründet
und startete 2010 mit sechs Studiengängen. Seitdem erweiterte sich
das Studienangebot auf insgesamt zwölf Bachelor- und elf
Masterstudiengänge, die erfolgreich akkreditiert sind und somit ein
Höchstmaß an Qualität und Transparenz gewährleisten. Das Besondere an
der MSH ist, dass sie zwei Fakultäten vereint: Die Fakultät
Gesundheitswissenschaften, mit dem Status einer Fachhochschule,
arbeitet in Lehre, Forschung und wissenschaftlicher Weiterbildung
stark anwendungsorientiert. Die Fakultät Humanwissenschaften nutzt
ihren Status als wissenschaftliche Hochschule, die einer Universität
gleichgestellt ist. Studierende können somit zwischen einem
Fachhochschulstudium und einem universitären Studium wählen und ihre
Karriere ihren Stärken und Talenten entsprechend planen. Mittlerweile
studieren circa 2.800 Studierende an der MSH und schätzen den Campus
inmitten der modernen und aufstrebenden Hafencity sowie den Campus
»Arts and Social Change« in den Räumlichkeiten einer ehemaligen
Fabrik am Harburger Binnenhafen.

Pressekontakt:
MSH Medical School Hamburg | Am Kaiserkai 1 | 20457 Hamburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Valerie Landau
Tel: 040 / 36 12 264 9165
Mail: valerie.landau@medicalschool-hamburg.de
http://www.medicalschool-hamburg.de/ |
facebook.com/MSHMedicalSchoolHamburg

Original-Content von: MSH Medical School Hamburg, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 31. Mai 2018.

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Categories: Bilder, Freizeit & Hobby

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