Familienministerin Karin Prien (CDU) zum Programm\“Demokratie leben!\“:\“Es gibt keinen Anspruch auf Projektförderung\“

Vor dem Hintergrund des Kinder- und Jugendschutzes im Digitalenäußert sich Prien auch zu einem möglichen Bildschirmverbot für Kleinkinder unter drei Jahren. Es brauche diesbezüglich eine\“gesellschaftliche Debatte\“, sagt Prien. Der Staat habe ein\“Wächteramt\“und es sei eine Frage des\“Kindeswohls\“. Die Nutzung von mobilen Endgeräten sei\“so schädlich für die Kinder, das hat eine so nachhaltig negative Entwicklung auf die Entwicklung des Gehirns, auf die Kommunikationsfähigkeit, auf die Konzentrationsfähigkeit, das muss man Eltern sehr deutlich sagen\“, sagt Prien.
Mit Blick auf das Gerücht um einen vermeintlichen\“Kanzlertausch\“spricht die stellvertretende CDU-Vorsitzende von einer\“absurden Debatte\“, die auch keiner in ihrer Partei geführt habe. Es sei\“vor allem eine mediale Debatte gewesen\“, die von Sachfragen der Politik ablenke, so die Bundesministerin weiter.
Zum Schluss des Gespräches äußert sich Prien auch zur Nachfolge von Bundespräsident Steinmeier:\“Es ist Zeit für eine Bundespräsidentin.\“Ob sie selbst Ambitionen auf das Amt habe, ließ die Ministerin offen.
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