EVP-Vorsitzender Manfred Weber:\“Wettbewerbsfähigkeit muss die Priorität Nr. 1 sein und nicht verkappter Protektionismus\“

AndereÜberlegungen, nach dem Motto\“Buy European\“europäische Produkte zu priorisieren, müsse man sich im Detail anschauen.\“Das darf nicht dazu führen, dass wir jetzt, weil wir wirtschaftlich schwächer werden, dass wir nur noch an uns selbst denken und unsere Märkte schließen. Wir müssen weiter in der Welt wettbewerbsfähig sein. Wir müssen nicht gewinnen, weil wir vorschreiben, du musst ein europäisches Produkt kaufen, sondern wir müssen gewinnen, weil wir die besten Produkte haben. Weil wir die zum besten Preis anbieten. Das heißt, Wettbewerbsfähigkeit muss die Priorität Nr. 1 sein und nicht verkappter Protektionismus\“, forderte Weber.
Mit Blick auf die USA machte Weber deutlich, dass die Wirtschaft vor allen Dingen Planungssicherheit brauche. Die Europäer wüssten, wie wichtig der transatlantische Handel sei und müssten wissen, worauf sie sich einzustellen hätten. Die EVP stehe hinter dem 2025 in Schottland ausgehandelten Zoll-Deal zwischen der EU und den USA, aber leider gebe es\“in Washington immer wieder Ausschläge\“, weshalb die EU\“Rückfahrpositionen\“einbaue. Nun gehe es darum,\“Verlässlichkeit zu erzeugen mit dem Rahmen, den wir haben in Amerika, aber gleichzeitig nicht naiv zu sein.\“
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