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Es wird wieder \“Rabiat\“: Neue Folgen des jungen Reportageformats von Radio Bremen ab Mai im Ersten

Am Montag, 13. Mai, um 22:45 Uhr wird es wieder
\“Rabiat\“: Das junge Reportageformat von Radio Bremen, in dem
Journalistinnen und Journalisten mit Haltung kontroverse Themen der
Zeit und der Gesellschaft beleuchten, ist mit drei neuen Folgen im
Ersten zu sehen. Themen sind dann \“Scheißjob Bulle?\“ (13. Mai),
\“Arsch hoch, Deutschland!\“ (20. Mai) und \“Deutschland den Deutschen?\“
(27. Mai). In den 45-minütigen Reportagen sind die jungen
Filmemacherinnen und -macher ganz nah dran an der Arbeit von
Ordnungshütern, an einer Gesellschaft zwischen Hartz-4-Biographien
versus Arbeitskräftemangel und Fremdenfeindlichkeit, die immer
salonfähiger wird.

\“Die ersten sechs Folgen von \’\’\’\’Rabiat\’\’\’\‘ im letzten Jahr haben
definitiv Lust auf mehr gemacht. Der subjektive Angang gepaart mit
der professionellen Objektivität bringt eine weitere Farbe in die
Reportagen im Ersten – und davon zeigen wir jetzt gerne mehr\“, so
Rainald Becker, Koordinator für Politik, Gesellschaft und Kultur des
Ersten.

Auch die neuen \“Rabiat\“-Folgen von Radio Bremen greifen
gesprächswertige Themen der Generation Y auf und geben jungen
Reporterinnen und Reportern die Möglichkeit, ihre Geschichte im TV zu
erzählen. Die Autorinnen und Autoren wie Manuel Möglich, Anne Thiele
und Gülseren Ölcüm sind überwiegend preisgekrönt und nominiert,
mindestens aber auffällig – und haben bereits bewiesen, dass sie in
Web und TV fesselnd erzählen können.

\“\’\’\’\’Rabiat\’\’\’\‘ wird durch die Gesichter und die Handschrift der
Reporterinnen und Reporter geprägt: Journalisten, die auch mal direkt
mit der Kamera sprechen, und die bereit sind, gefühlte und
tatsächliche Schmerzgrenzen auszuloten\“, beschreibt Thomas von
Bötticher, Leiter Fernsehen bei Radio Bremen, Angang und Anspruch:
\“Sie wollen teilnehmen und kritisch beobachten, ihnen geht es um das
Kennenlernen, das Erleben.\“

Konzipiert wurde \“Rabiat\“ von Manuel Möglich, Dennis Leiffels und
Christian Tipke vom \“Y-Kollektiv\“. Jochen Grabler, Leiter der
Recherche-Redaktion von Radio Bremen, hat die Themenfindung eng
begleitet und mit Thomas von Bötticher abgestimmt.

\“Rabiat\“ ist die Erweiterung des \“Y-Kollektivs\“ ins Fernsehen. Das
\“Y-Kollektiv\“ ist eine Gruppe junger Journalistinnen und
Journalisten, die seit Sommer 2016 wöchentlich Reportagen für funk,
das Contentnetzwerk von ARD und ZDF, produziert und sich in dieser
Zeit eine große Fangemeinde aufgebaut hat – mit aktuell über 350.000
Abonnenten bei YouTube und ca. 4 Mio. Views im Monat. Redaktionell
betreut wird das \“Y-Kollektiv\“ vom Programmbereich Junge Angebote bei
Radio Bremen, der sich auf die Entwicklung junger, crossmedialer
Angebote für die ARD konzentriert.

Vor und nach den Fernseh-Reportagen wird auf den Kanälen des
\“Y-Kollektivs\“ (YouTube, Facebook, Twitter) diskutiert. In den
Social-Media-Kanälen führen die Autorinnen und Autoren persönliche
Debatten, berichten transparent über ihre Arbeit und Recherche. Den
Fragen der Zuschauerinnen und Zuschauer im Fernsehen stellen sie sich
in Q&As oder in den Kommentarspalten.

Die neuen \“Rabiat\“-Reportagen (Radio Bremen) stehen akkreditierten
Pressevertretern ab Anfang Mai 2019 im Vorführraum des Pressedienstes
Das Erste (https://presse.daserste.de) zur Ansicht zur Verfügung.

Fotos sind im Fotoportal ARD Foto (www.ard-foto.de) abrufbar.

Pressekontakt:
Radio Bremen
Kommunikation / Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Diepenau 10
28195 Bremen
Telefon: 0421 / 2464-1050
E-Mail: presse.pr@radiobremen.de
www.radiobremen.de

Original-Content von: ARD Presse, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 17. April 2019.

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Categories: Medien & Unterhaltung

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