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Erster Parkettkleber ohne gesundheitsgefährdende Weichmacher: Baufritz setzt wegweisenden Standard für Verbraucherschutz

 

Als verantwortungsbewusster und ökologisch nachhaltiger Hersteller von Bio-Design-Häusern bietet Baufritz seinen Kunden Wohngesundheit auf höchstem Niveau. Auch bei den Baustoffen schauen die baubiologischen Spezialisten mit einem über den gesetzlichen Standards liegenden Prüfverfahren ganz genau hin. Bei einer Untersuchung mehrerer Parkettkleber stellten unabhängige Experten fest, dass keines der Produkte wirklich den hohen Ansprüchen entsprach. Mit dem ersten Parkettkleber ohne Weichmacher hat Baufritz jetzt für Verbraucher einen neuen Maßstab geschaffen.

Anfang 2017 wollte Baufritz von vier Herstellern erfahren, wie wohngesund ihr Parkettkleber wirklich ist. Die vier Hersteller verwiesen zunächst auf das Emicode-Label der Gemeinschaft Emissionskontrollierte Verlegewerkstoffe, Klebstoffe und Bauprodukte e.V. (GEV). Da die GEV aber grundsätzlich verbietet, Verarbeitern Prüfberichte zur Verfügung zu stellen, wurden die vier Parkettkleber im Auftrag von Baufritz vom wirtschaftlich unabhängigen Eco-INSTITUT in Köln nach erweiterten Standards auf Emissionen geprüft. Das Ergebnis: Keiner der vier Anbieter konnte die hohen Ansprüche erfüllen. Selbst handelsübliche, vom Emicode-Label EC1-PLUS als emissionsarm ausgewiesene Produkte emittierten insbesondere in der Verarbeitungsphase eine erhöhte Konzentration krebserregender, aromatischer Kohlenwasserstoffe wie z. B. Benzol. Grund dafür sind unterschiedliche Rahmenbedingungen bei der Analyse: Baustoff-Hersteller messen Emissionen in der Regel erst drei Tage nach der Verarbeitung und setzen oftmals zu niedrige Materialverbräuche für die Analysen an. Sie gefährden somit die Gesundheit der Verarbeiter und auch die der Bewohner: Die Emissionen von Einzelschichten, die kurze Zeit später auf den Baustellen mit der nächsten Schicht überdeckt werden, sind mit diesem Verfahren nicht bewertbar. Das von Baufritz und dem eco-INSTITUT etablierte Prüfverfahren untersucht die Produkte mit realitätsnaher Auftragsmenge und innerhalb von 24 Stunden nach der Verarbeitung, um wirklich belastbare Ergebnisse zu erhalten.

Deutliche Unterschiede zwischen Branchen-Label und Ökohaus-Institut
Das eco-INSITUT stellte in allen untersuchten Parkettklebern Auffälligkeiten in unterschiedlichen Bereichen fest, unter anderem auch bei den Weichmachern und bei Konservierungsmitteln. Durch Weichmacher lässt sich ein Kleber besser verarbeiten, Konservierungsmittel verlängern die Lagerfähigkeit des Klebers im Gebinde. Allerdings sind viele dieser Weichmacher potentiell gesundheitsgefährdend. Ein Skandal für den Verbraucherschutz: Denn die Bauherren können ohne chemische Expertise kaum nachprüfen, welcher Parkettkleber wirklich gesund ist und welcher nicht.

Den wohngesündesten Parkettkleber gibt es nur von oder bei Baufritz
Mit dem ersten Parkettkleber ohne Weichmacher können sich Verbraucher und Verarbeiter jetzt wirklich sicher fühlen. „Der neue Parkettkleber ist frei von Weichmachern und dazu äußerst emissionsarm, das ist ein großer Vorteil gegenüber allen anderen Parkettklebern“, bestätigt Daniel Tigges, Geschäftsführer des eco-INSTITUTS. Mit dem neuen Parkettkleber wurde zudem erneut von Baufritz ein beispielhafter Standard gesetzt, den hoffentlich auch andere Hersteller im Sinne einer wirklich verlässlichen Wohngesundheit erfüllen wollen. Schließlich geht es um die Gesundheit von Verarbeitern und Verbrauchern, insbesondere von Kleinkindern.

Posted by on 31. Juli 2018.

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Categories: Bilder, Vermischtes

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