Erneuter Bruch des Koalitionsvertrags

Jandura weiter:\“Der Groß- und Außenhandel ist auf praxistaugliche Arbeitszeitregelungen angewiesen. Ob Schichtarbeit in Lager und Logistik, Vertrauensarbeitszeit im Vertrieb, lange Anfahrtswege oder die Zusammenarbeit mit internationalen Geschäftspartnern über verschiedene Zeitzonen hinweg – die Realität unserer Unternehmen verlangt flexible Lösungen für Betriebe und Beschäftigte. Genau deshalb haben die Koalitionspartner die Einführung einer wöchentlichen Höchstarbeitszeit vereinbart. Das Bundesarbeitsministerium ist ebenso an diese Vereinbarung gebunden wie alle anderen Ressorts\“, so der Großhändler.
\“Stattdessen koppelt der Entwurf selbst geringfügige Flexibilisierungsmöglichkeiten an tarifvertragliche Regelungen und schließt damit viele unserer kleinen und mittelständischen Unternehmen von vornherein aus. Die vorgesehenen Dokumentationspflichten schaffen wieder einmal zusätzliche Bürokratie, ohne einen erkennbaren Mehrwert für Beschäftigte oder Betriebe\“, schließt Jandura.
Pressekontakt:
Iris von Rottenburg
Abteilungsleiterin Kommunikation
Frederike Röseler
Pressesprecherin
Tel: 030/590099520
Mail: presse@bga.de
Original-Contentvon: BGA Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V., übermittelt durch news aktuell
Categories: Allgemein
No Responses Yet
You must be logged in to post a comment.