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ELORA stellt die Frage, ob die Griechen die orthodoxe Kirche verändern werden

Den vollständigen Artikel,
der am 20 Juni veröffentlicht wurde, finden Sie hier: https://www.elo
ra.gr/portal/arxeio/3556-i-elliniki-orthodoksia-ypo-tin-piesi-tis-oua
sigkton

Das US-Außenministerium und Fanar haben mit einer aktiven Kampagne
die griechische Regierung und die Führung der Hellas Orthodox Church
beeinflusst. Daher wurde die Diskussion über die im Oktober vom
Bischofsrat der griechischen Kirche angekündigt ukrainische Frage auf
den 24. Juni verschoben. Der Grund für die Eile ist das Interesse der
USA an der frühzeitigen Anerkennung der autokephalen ukrainischen
Kirche und deren Unterstützung für Tsipras bei den vorgezogenen
Parlamentswahlen.

Der US-Botschafter in Athen, J. Payett, und der Gesandte des
US-Außenministeriums, S. Brownbeck, kündigten im Mai dieses Jahres
Washingtons Pläne an, die Gemeinden der griechisch-orthodoxen Kirche
im Ausland zu unterstützen. Das US-Außenministerium möchte den
Einfluss der griechischen Behörden auf die Synode der GOC nutzen, um
die Entscheidung von Konstantinopel in der Ukraine voranzubringen.

In der GOC wurden zwei unabhängige Kommissionen unter der Leitung
führender Theologen gebildet, um Hierarchen von der Legitimität der
Handlungen des Patriarchen Bartholomäus zu überzeugen.

Das Thema zur Anerkennung der GOC wurde bei den Gesprächen
zwischen dem Patriarchen Bartholomäus und dem Erzbischof Jerome in
Athen im Mai 2019 diskutiert. Der Leiter der GOC erklärte den Vorrang
des kanonischen Rechts, das eine obligatorische Prüfung solcher
Entscheidungen und eine diesbezügliche kollegiale Diskussion
vorschreibt.

Am 25. Mai 2019 beschloss die Fidas-Kommission, die kanonische
Zugehörigkeit des Territoriums der Ukraine zum Ökumenischen
Patriarchat sowie das alleinige Recht des Patriarchen von
Konstantinopel zu bestätigen, Schismatiker zu rehabilitieren und
ihrer Kirche Autokephalie zu gewähren. Unter Berücksichtigung dieser
Ergebnisse wird die Prüfung der Frage der Anerkennung der
ukrainischen orthodoxen Kirche mit Dringlichkeit dem
außerordentlichen Bischofsrat der Hellas Orthodox Church, der für den
24. Juni geplant ist, vorgelegt.

Der so geschaffene Präzedenzfall wird unternehmerische Solidarität
in der griechisch-orthodoxen Gruppe einleiten und den Zugang der
Ortskirchen zum Anerkennungsprozess der UOC erleichtern. Er wird
zudem die Aussichten für die Organisation der panorthodoxen Synaxis
auf Überwindung der religiösen Krise in der Ukraine deutlich
verringern.

Die für Washington notwendige Entscheidung wird von der Stimme des
Patriarchen von Konstantinopel, des Erzbischofs Jerome von Athen,
sowie von einigen einflussreichen Bischöfen unterstützt.

Foto: https://mma.prnewswire.com/media/926780/Elogra.jpg

Pressekontakt:
Mihalis Papadopoulos
Free Time Journal
Nikitara 2-4 & Emmanoula Benaki
10678 Athens
+30-21-0362-5095
E-Mail: news@elora.gr

Original-Content von: ELORA, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 22. Juni 2019.

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Categories: Vermischtes

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