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Einsteins Einwände gegen die Quantenmechanik werden im Bereich der neuen Energien nun auch von der Industrie bestätigt

In den zuvor veröffentlichten
Pressemitteilungen vom 20. und 24. Mai 2019 haben wir Studien des des
italienisch-amerikanischen Wissenschaftlers Sir Ruggero Maria
Santilli (http://www.i-b-r.org/Dr-R-M-Santilli-Bio-1-10-18.pdf) und
anderer Wissenschaftler skizziert, die sich damit beschäftigten,
Einsteins Meinung, dass die Quantenmechanik eine \“unvollständige
Theorie\“ sei, in der Physik und der Chemie zu bestätigen. In der
vorliegenden Pressemitteilung geht es um Studien, die auf dem
Bedürfnis beruhen, zugunsten eines konsequenten Umgangs mit neuer
sauberer Energie und grundsätzlich innovativen Technologien die
Quantenmechanik zu \“vervollständigen\“.

Santilli erklärt: \“Ich habe die Quantenmechanik nie als
\“vollständige\“ Theorie akzeptiert, weil die Quantenmechanik \“keinen
Zeitpfeil\“ vorsieht und daher nicht konsequent irreversible
Energiefreisetzungsprozesse darstellen kann. Nachdem ich während
meines Studiums gelernt habe, dass die Quantenmechanik durch
zeitumkehrinvariante Lie-Algebren charakterisiert ist, habe ich meine
im Jahr 1965 verfasste Doktorarbeit deren \“Vervollständigung\“ in
irreversible Lie-zulässige Algebren
(http://www.santilli-foundation.org/docs/Santilli-54.pdf), mit
verwandten irreversiblen dynamischen Gleichungen, gewidmet.\“

Nach diversen akademischen Positionen trat Santilli im September
1978 dem Institut für Mathematik an der Harvard University,
unterstützt vom U.S. Department of Energy, bei, wo er innovative
Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der sauberen Energien nachging. In
diesem Kontext stellte Santilli die allgemein bekanntesten
irreversiblen Lie-zulässigen Algebren vor, die charakterisiert sind
durch die Generalisierung und Differenzierung des konventionellen
Produkts \“ab\“ zwischen Zahlen und Funktionen, in das Produkt von a
und b nach rechts, a>b = arb, und das Produkt von b und a nach links,
a Matrizen sind. Die neuen Multiplikationen erlaubten die Konstruktion
einer neuen Mathematik, bekannt als \“Hadronen-Mathematik nach links
und rechts\“, mit entsprechender \“Vervollständigung\“ der
Quantenmechanik und Chemie in eine irreversiblen Prozess namens
hadronische Mechanik und Chemie, bei der Energiefreisetzungsprozesse,
die sich parallel mit der Zeit in eine Vorwärtsrichtung bewegen,
durch ein geordnetes Produkt nach rechts repräsentiert werden,
während Prozesse, die sich in die entgegengesetzte Zeitrichtung
bewegen, durch geordnete Produkte nach links dargestellt werden.
Unterschiedliche Werte für r und s stellen die Irreversibilität
sicher. Kurz danach wurden wissenschaftliche und industrielle
Anwendungen für neue saubere Energien ins Leben gerufen. Die in den
beiden vorhergehenden Veröffentlichungen verwendete reversible
Isomathematik, Isomechanik und Isochemie wird für r = s = T > 0
wiederhergestellt. Quantenmechanik und -chemie werden für r = s = 1
(http://www.santilli-foundation.org/elements-hadronic-mechanics.htm)
identisch wiederhergestellt.

Santilli erklärt: \“Wir können trotz der öffentlichen Investitionen
in Milliardenhöhe keine kontrollierten Kernfusionen zustande bringen.
Ich denke, dass dies an der Inkonsistenz in Bezug auf die
Zeitumkehrinvarianz in den Wissenschaften des 20. liegt. Im Gegensatz
dazu versuchen wir mit dem börsennotierten US-Unternehmen Thunder
Energies Corporation (http://thunder-energies.com), nukleare Fusionen
durchzuführen, die, wenn sie durch die neuen irreversiblen
Wissenschaften repräsentiert werden, augenscheinlich keine
gefährlichen Strahlungen oder Schadstoffe erzeugen
(http://www.santilli-foundation.org/docs/hypercombustion-2019.pdf).\“

Auf die Frage, wie irreversible Prozesse Einsteins Argumentation
verifizieren können, sagt Santilli: \“Es scheint, dass Einsteins
Einwände gegen die Quantenmechanik innerhalb der Streuung der
anhaltenden hochenergetischen Teilchenkollisionen verifiziert werden.
Die Theorie der Quantenmechanik kann während der Beschleunigung von
Protonen in Hadron Collidern validiert werden. Die Quantenmechanik
kann jedoch bei einer Kollision von Protonen mit einem Zielobjekt
nicht validiert werden, da die Streuung irreversibel ist. Einsteins
Argumentation scheint sich in hochenergetischen Streuregionen zu
bestätigen, aufgrund der extremen Dichte, die jener von schwarzen
Löchern ähnelt, unter denen das Unschärfeprinzip und andere Gesetze
eindeutig nicht anwendbar sind. Die Bedeutung von Einsteins
Argumentation sowie die diesbezügliche seit etwa einem Jahrhundert
bestehende mangelnde allgemeine Akzeptanz durch die akademische
Gemeinschaft zeigen, dass aufgrund der derzeit fehlenden
irreversiblen Prozesse eine Überarbeitung der \“experimentellen
Ergebnisse\“ durch Versuche mit hochenergetischen Streuregionen
erforderlich ist.\“

Pressekontakt:
Paul Knopick
E & E Communications
pknopick@eandecommunications.com
940.262.3584

Original-Content von: Santilli Foundation, übermittelt durch news aktuell

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Categories: Computer, Energie & Umwelt

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