Einbruch in Gelsenkirchener Sparkasse: Frühzeitige Wandüberwachung hätte Millionenschaden verhindern können

Aus unserer Sicht als SCHMEISSNER GmbH wäre der Tathergang mit einer elektronischen Wandüberwachung deutlich früher erkannt worden. Insbesondere eine kapazitive Durchbruchsicherung hätte den Angriff bereits im Ansatz detektiert, lange bevor die Täter den Tresorraum erreichen konnten.
Wanddurchbruch als sicherheitstechnische Schwachstelle
Bankgebäude, Tresorräume und Schließfachanlagen gelten als Hochsicherheitsbereiche. In der Praxis liegt der Fokus jedoch häufig auf Türen, Schlössern und Zutrittskontrollen. Massive Wände aus Stahlbeton werden dagegen oft als gegeben sicher angenommen. Der Einbruch in Gelsenkirchen zeigt, dass genau diese Annahme ein erhebliches Risiko darstellt.
Professionelle Täter umgehen Türen gezielt und greifen stattdessen Wand-, Decken- oder Bodenflächen an. Ohne eine flächige elektronische Wandüberwachung bleiben solche Angriffe oft stunden- oder tagelang unentdeckt.
Kapazitive Feldänderungsmessung: Alarm, bevor die Wand offen ist
Mit dem kapazitiven Feldänderungsmelder Cx-1 bieten wir eine Lösung, die genau an diesem Punkt ansetzt. Der Cx-1 überwacht Wand- und Flächenstrukturen permanent auf Veränderungen des elektrischen Feldes. Bereits das Ansetzen von Werkzeugen wie Bohrern, Fräsen oder Stemmgeräten führt zu messbaren Feldänderungen und damit zu einem sofortigen Alarm.
Im Gegensatz zu Bewegungsmeldern oder Kameras reagiert die kapazitive Wandüberwachung nicht erst nach einem Durchbruch oder beim Betreten des Raumes, sondern präventiv während des Angriffs auf die Bausubstanz. Den Tätern bleibt dadurch keine Zeit, Schließfächer zu öffnen oder Werte zu entwenden.
Vorteile des Cx-1 für Banken und Schließfachanlagen
Frühdetektion von Wanddurchbrüchen bei Stahlbeton, Mauerwerk und Tresorwänden
VdS-C-konforme Integration in bestehende Einbruchmeldeanlagen
Hohe Störfestigkeit gegenüber Erschütterungen, Verkehr oder Umgebungseinflüssen
Flächige Überwachung statt punktueller Sensorik
Ideal für Hochsicherheitsbereiche wie Banken, Rechenzentren, Juweliere und Behörden
Gerade bei Bankeinbruch, Schließfachdiebstahl und Tresorraum-Sicherung bietet die kapazitive Durchbruchsicherung einen entscheidenden Zeitvorteil für Interventionskräfte.
Fazit: Sicherheit beginnt in der Wand
Der Einbruch in Gelsenkirchen ist kein Einzelfall, sondern ein Beispiel für eine wachsende Bedrohung durch gezielte physische Angriffe auf Gebäudehüllen. Wir sind überzeugt: Eine moderne Sicherheitsarchitektur muss Wände und Flächen genauso berücksichtigen wie Türen und Zugänge.
Mit dem kapazitiven Feldänderungsmelder Cx-1 ermöglichen wir eine frühe Detektion von Wand- und Flächenangriffen, reduzieren potenzielle Schäden und schließen eine sicherheitstechnische Lücke, die Täter zunehmend ausnutzen. Mehr zu Sicherungen von Wänden und Flächen im aktuellen Presseartikeldes VdS s&s-Reports und auf unserer Fokusseite zur kapazitiven Sicherheitstechik.
Categories: Allgemein
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