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DOSB unterstützt Special Olympics Bewerbung / Special Olympics Deutschland und Berlin wollen Weltspiele 2023 ausrichten (FOTO)

 


Das Präsidium des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) hat
sich hinter die Bewerbung von Special Olympics Deutschland (SOD) und
der Sportmetropole Berlin um die Special Olympics Weltspiele 2023
gestellt. \“Dieses Projekt verdient unsere vollste Unterstützung.
Berlin wäre ein wunderbarer Schauplatz für dieses begeisternde
Sportevent, das ein schönes Beispiel für die inklusive und
integrative Kraft des Sports ist\“, sagte Präsident Alfons Hörmann bei
einer DOSB-Präsidiumssitzung in Berlin. Zuvor hatten Athletensprecher
Mark Solomeyer (Bad Ems) und SOD-Geschäftsführer Sven Albrecht über
die Bewerbung berichtet.

Zu den Weltspielen werden mehr als 7000 Athletinnen und Athleten
aus 180 Nationen und 3500 Offizielle erwartet. Die Eröffnungsfeier
ist im Olympiastadion geplant, die Schlussfeier auf der Straße des
17. Juni. Die Entscheidung über die Vergabe fällt am 12./13. November
2018. Sie wird vom Board von Special Olympics International
getroffen. Berlins Konkurrent ist Moskau.

Special Olympics Deutschland (SOD) ist die deutsche Organisation
der weltweit größten, vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC)
offiziell anerkannten Sportbewegung für Menschen mit geistiger und
mehrfacher Behinderung.

Ole Bischof und Walter Schneeloch kandidieren nicht mehr

Ole Bischof informierte das DOSB-Präsidium, dass er bei der
Mitgliederversammlung im Dezember dieses Jahres in Düsseldorf nicht
erneut als Vizepräsident Leistungssport kandidieren werde. \“Die
zeitliche Vereinbarkeit von Ehrenamt und Beruf ist insbesondere in
meiner aktuellen Lebensphase nicht einfach\“, sagte der 38 Jahre alte
Judo-Olympiasieger von Peking 2008, der 2014 ins DOSB-Präsidium
gewählt worden war. Er dankte dem Team für die sehr gute
Zusammenarbeit in den vergangenen dreieinhalb Jahren und kündigte an,
dem Sport über seine Amtszeit hinaus erhalten zu bleiben. \“Die
aktuellen Fortschritte bei der Leistungssportreform machen Mut für
die Zukunft. Die guten Ergebnisse von Team D in Rio 2016 und
Pyeongchang 2018 lassen hoffen, dass auch hier eine nachhaltige
Trendwende eingeläutet wurde\“, erklärte Bischof.

Wie bereits bekannt, wird auch Walter Schneeloch, Vizepräsident
Breitensport/Sportentwicklung, bei der Mitgliederversammlung im
Dezember in Düsseldorf nicht wieder antreten.

Werkmann Chefin de Mission bei Olympischen Jugendspielen

Zur Chefin de Mission bei den anstehenden Olympischen
Jugendspielen in Buenos Aires (6. bis 18. Oktober 2018) wurde die für
Nachwuchsleistungssport zuständige DOSB-Ressortleiterin Katrin
Werkmann ernannt. Das Präsidium stimmte dem Vorschlag des Vorstands
zu. Dem ursprünglich für dieses Amt vorgesehenen Dirk
Schimmelpfennig, Vorstand Leistungssport des DOSB, ist der dauerhafte
Aufenthalt vor Ort auf Grund der sich aus der Leistungssportreform
ergebenden besonderen Verpflichtungen nicht möglich.

Basketballerin Paulina Fritz nimmt in Buenos Aires am Young
Change-Maker Programm teil

Basketballerin Paulina Fritz (Hagen) wird als Botschafterin im
\“Young Change-Maker\“-Programm des Internationalen Olympischen
Komitees (IOC) zum erweiterten Kreis der Mannschaftsleitung des
Jugend Team Deutschland gehören. Die 21-Jährige hat als Hintergrund
neben leistungssportlichen Erfolgen im Nachwuchsbereich nach einem
Auslandsaufenthalt in Guatemala auch sehr gute Spanischkenntnisse.

Pressekontakt:
Deutscher Olympischer Sportbund e. V.
Medien- und Öffentlichkeitsarbeit
Otto-Fleck-Schneise 12
60528 Frankfurt am Main
T +49 69 6700-255
F +49 69 6702-317
presse@dosb.de
www.dosb.de

Original-Content von: Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB), übermittelt durch news aktuell

Posted by on 29. Juni 2018.

Categories: Bilder, Sport

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