Digitalisierung der Justiz: PDV-Kunden setzen Maßstäbe–E-Akte fristgerecht eingeführt
Während bundesweit über Verzögerungen bei der Einführung der elektronischen Akte (E-Akte) in der Justiz diskutiert wird, gibt es auch Erfolgsgeschichten: Das Ministerium der Justiz und für Migration Baden-Württemberg sowie weitere Justizkunden der PDV GmbH haben die Umstellung rechtzeitig und erfolgreich abgeschlossen. Damit zeigen sie, dass Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung nicht nur möglich, sondern auch planbar und umsetzbar ist.
Die Entscheidungüber einen Aufschub bis 2027 hat vielerorts für Kritik gesorgt. Doch die Erfahrungen der PDV-Kunden beweisen, dass die gesetzten Ziele erreichbar sind – mit klarer Strategie, verlässlicher Technologie und partnerschaftlicher Zusammenarbeit.
„Unsere Kunden haben es pünktlich geschafft. Das ist ein starkes Signal für die gesamte Branche“, erklärt Dirk Nerling, CEO PDV GmbH. „Die erfolgreiche Einführung der E-Akte zeigt, dass moderne Lösungen wie VIS-Justiz den Anforderungen der Justiz gerecht werden undgleichzeitig die Grundlage für eine zukunftsfähige Verwaltung schaffen.“
Die PDV GmbH unterstützt seit Jahren Behörden und Gerichte bei der Digitalisierung ihrer Prozesse. Mit der VIS-Suite bietet das Unternehmen eine Plattform, die nicht nur die Einführung der E-Akte ermöglicht, sondern auch flexible Erweiterungen wie No-Code-Ansätze für individuelle Anpassungen bereithält.
Die Debatte um Verzögerungen darf nicht den Blick auf die positiven Beispiele verstellen. Die Justizkunden der PDV zeigen, dass Digitalisierung kein Zukunftsversprechen bleiben muss, sondern Realität sein kann.
Über die Einführung der elektronischen Akte in der Justiz
Das Gesetz zur Einführung der elektronischen Aktenführung in der Justiz sah vor, dass ab dem 1. Januar 2026 die Akten in elektronischer Form geführt werden müssen. Vom Bundestag wurde eine bis zum 1. Januar 2027 befristete „Opt-out“-Regelung geschaffen, die es Bund und Ländern ermöglicht, auch nach dem 1. Januar 2026 bestimmte Akten weiterhin in Papierform zu führen. Diese Ausnahmeregelung soll sicherstellen, dass die Einführung der elektronischen Aktenführung nicht zu Störungen führt und die Funktionsfähigkeit der Rechtspflege gewährleistet bleibt.
Baden-Württemberg ist Vorreiter und hat als erstes Bundesland die elektronische Akte komplett vollständig eingeführt.
Die PDV GmbH ist föderal starker Digitalisierungspartner auf Bundes- und Landesebene, in Metropolen und großen Organisationen. Seit 1990 gehört das Unternehmen mit mehr als 300 Mitarbeitenden an sieben Standorten in Erfurt, Chemnitz, Stuttgart, Berlin, Hannover, Kiel und Dortmund zu den leistungsstärkstenSoftware-Herstellern und Service-Anbietern im Bereich E-Government. Der weit über die Produktentwicklung hinausreichende ganzheitliche Ansatz schließt die Einführung der ECM-Plattform VIS-Suite, das erfolgreiche Produktivsetzen bis zum vollständigen Rollout, den Betrieb und Support ein.Deutschlandweit vertrauen Kunden aus 764 Institutionen auf die E-Government-Leistungen der PDV. Die PDV GmbH ist Teil der PDV.group, die starke Digitalisierungspartner der öffentlichen Verwaltung unter einem Dach bündelt. Die PDV GmbH unter der Flagge PDV.red richtet sich gezielt an öffentliche Verwaltungen auf Bundes- und Landesebene, Metropolen, Justiz, Polizei sowie Kirchen und große Organisationen.
Über die PDV.group
Die Unternehmen der PDV.group sind erfahrene Softwarehersteller und IT-Dienstleister, spezialisiert auf Produkte und Services für Verwaltungsprozesse mit Schwerpunkt im Bereich E-Government. Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung in der Durchführung von Digitalisierungsprojekten von Ministerien bis zur Gemeindeverwaltung ist die PDV.group spezialisiert auf die Bedürfnisse des Bundes, der Länder und der Kommunen. Zur PDV.group gehören die Unternehmen PDV GmbH (PDV.red) sowie die CC e-gov GmbH und regisafe GmbH (PDV.blue).
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