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Digital ist besser – so wichtig ist die Digital Experience für Shopper in Deutschland / Ein Vergleich nach Bundesländern

Erst kürzlich konnten wir von einem Pilotprojekt
einer deutschen Supermarktkette lesen, das es Kundinnen und Kunden
ermöglicht, mit dem Smartphone zu bezahlen. Die Vorteile liegen auf
der Hand: Shopper können dank digitaler Features wie Self-Scanning
völlig unabhängig einkaufen und Schlangen an Kassen vermeiden. Das
hebt das Einkaufserlebnis auf das nächste Level.

Shopping als Erlebnis

Aktuelle Untersuchungen von Riverbed geben der Supermarktkette
recht. Verbraucherinnen und Verbrauchern von heute ist das digitale
Erlebnis beim Einkaufen immer wichtiger. Wenn sie in die Stadt gehen,
wollen sie nicht einfach eine Hose kaufen. Sie wollen sie
anprobieren, online nach Farbvariationen und anderen Modellen suchen
und eine Empfehlung zu passenden Oberteilen erhalten. Das alles soll
einfach und schnell passieren – direkt auf dem Smartphone. Auch
online wollen Kunden ein Mehr an Services. Mangelhafte User
Experience hat auch dort schon potentielle Käufer vergrault, weil
z.B. die Konkurrenz-Website schneller lädt und eine übersichtlichere
App bietet. Eine positive Onlineerfahrung hingegen lockt potentielle
Kundschaft sogar häufiger in den stationären Handel. Wie
unterscheiden sich die Kundenwünsche in den verschiedenen
Bundesländern? Welche Funktionen sind den Shoppern dabei besonders
wichtig? Riverbed hat dazu 1000 Verbraucher in ganz Deutschland
befragt.

Zentrale Ergebnisse der Umfrage in den verschiedenen
Bundesländern:

– 57 Prozent der Befragten in Deutschland haben aufgrund einer
vorherigen, positiven Online-Erfahrung erstmals ein Geschäft vor Ort
besucht. Dies scheint vor allem in Metropolen wie Hamburg und Berlin
beliebt zu sein (63 Prozent und 67 Prozent) und generell bei Shoppern
zwischen 18 und 29 Jahren (hier stimmten 78 Prozent der Aussage zu).
Bundesweit führen diesen Trend allerdings die Saarländer mit 80
Prozent an.

– Eine nahtlose, digitale Shopping Experience eines Ladens ist den
Kunden genauso wichtig wie die Preisfrage. Dem stimmen 41 Prozent der
Befragten voll zu. Das gilt sogar noch mehr in Sachsen-Anhalt (50
Prozent) und Baden-Württemberg (49 Prozent). Weniger wichtig ist die
Digitale Shopping Erfahrung dagegen für Kunden in Sachsen (29
Prozent) oder Bremen (13 Prozent).

– Was tun Shopper in Deutschland, wenn sie mit der Digitalen
Shopping Erfahrung nicht zufrieden waren? 35 Prozent der bundesweit
Befragten erzählen Freunden und Familie davon. Aber auch hier gibt es
regionale Unterschiede. Während Thüringer sogar noch häufiger ihr
Umfeld informieren (48 Prozent), beschweren sich Hamburger lieber
beim Kundenservice (42 Prozent). Bayern dagegen wechseln bei
mangelhafter Shopping Experience direkt zur Konkurrenz (35 Prozent).

– Für eine bessere Digitalerfahrung vergessen die angeblich so
Datenschutz-affinen Deutschen im weltweiten Vergleich am ehesten ihre
Datenschutz-Bedenken: mehr als 2/3 der Befragten in Deutschland (69
Prozent) geben für mehr digitale Services persönliche Daten weiter.
Am wenigsten Probleme damit, Persönliches preiszugeben, haben die
Saarländer (90 Prozent), gefolgt von Rheinland-Pfälzern (81 Prozent).
Am vorsichtigsten sind dabei die Bewohner Mecklenburg-Vorpommerns.
Aber auch hier geben immer noch 57 Prozent der Befragten persönliche
Daten für mehr digitale Services her.

Pressekontakt:
HBI Helga Bailey GmbH
Tel.: (+49) 089 / 99 38 87 -30
RiverbedGER@hbi.de
www.hbi.de

Original-Content von: Riverbed, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 10. April 2019.

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Categories: Handel

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