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Die Zustände sind untragbar / Kommentar von Alexander Dinger

In Berliner U-Bahnhöfen kann man sehen, was passiert, wenn
Probleme delegiert werden. Viele Innenstadt-Stationen sind regelrechte
Drogen-Umschlagplätze geworden. Anwohner beschweren sich bei der Polizei, die
verweist auf die Berliner Verkehrsbetriebe, die in Richtung Politik zeigen.
Besonders schlimm ist es entlang der U-Bahnlinie 8. An den Brennpunktbahnhöfen
Leinestraße, Boddinstraße und Schönleinstraße belagern Abhängige früh, mittags
und abends die Sitzbänke. Kinder müssen zusehen, wie sich Menschen einen Schuss
setzen oder Crack rauchen. Dabei ist die Lösung ganz einfach. Die
Verkehrsbetriebe haben Hausrecht. Es gibt kein Recht darauf, seine harten Drogen
öffentlich und vor den Augen aller anderen zu konsumieren. Auch nicht für
Suchtkranke. Hier braucht es mehr gemeinsame Streifen von BVG und Polizei.

Pressekontakt:

BERLINER MORGENPOST

Telefon: 030/887277 – 878
bmcvd@morgenpost.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/53614/4469117
OTS: BERLINER MORGENPOST

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Posted by on 14. Dezember 2019.

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Categories: Politik & Gesellschaft

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