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\“Die Stiftung sichert die nachhaltige Fortführung und Erhaltung\“

Die Familienstiftung ist wie kaum ein anderes Instrument dazu geeignet, eine langfristig, auf die Zukunft ausgerichtete Eigentümerstruktur zu schaffen. In der Stiftung wird Vermögen, sei es ein Unternehmen, ein Immobilien-Portfolio oder auch ein Wertpapier-Depot, so verselbstständigt, dass es weiterhin für die Familie des Stifters Ausschüttungen erwirtschaftet, zugleich die Vermögenswerte aber so absichert, dass sie nicht durch Verkäufe oder Streitigkeiten zersplittert werden können.

\“Gerade bei mittelständischen Familienunternehmern nehmen wir dafür eine erhöhte Sensibilität wahr. Sie möchten ihr Unternehmen beziehungsweise ein Investment-Portfolio gesichert in die Zukunft führen – nutzen, aber nicht besitzen ist die Devise. Ansatz ist, dass Begünstigte von den Gewinnen aus der Ertragsquelle profitieren. Aber das Vermögen ist eben so geschützt, dass es, unter normalen wirtschaftlichen Umständen, sozusagen für die Ewigkeit erhalten wird\“, erläutert Thorsten Klinkner, geschäftsführender Gesellschafter der Rechtsberatungsgesellschaft und Steuerberatungsgesellschaft UnternehmerKompositionen (www.unternehmerkompositionen.com). Er berät und begleitet gemeinsam mit seinem Team Familienunternehmer und Investoren vorrangig bei der Konzeption, Errichtung und grenzüberschreitenden Verwaltung von Familienstiftungen als Garant für eine zukunftsorientierte Eigentümerstruktur.

Thorsten Klinkner sieht dabei auch das sogenannte Employer Branding im Fokus. Eine Familienstiftung sei immer auch ein Instrument zur Sinnstiftung in einem Unternehmen und zum Erhalt einer strategischen Unternehmenskultur, die auf Wertschätzung und Stabilität beruht. \“Die Stiftung sichert die nachhaltige Fortführung und Entwicklung auch bei einem Wechsel an der Spitze. Das ist gerade hinsichtlich der Gewinnung und Bindung von gut ausgebildeten Mitarbeitern wichtig. Fachkräfte wollen in einer etablierten Kultur arbeiten und einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen. Geld ist längst nicht mehr der einzige Anreiz.\“ Der Rechtsanwalt weiß: \“Ein in eine Stiftung eingebrachtes Unternehmen steht für diesen Sinn und den langfristigen Aspekt und erreicht dadurch Vorteile bei potenziellen Bewerbern. Eine erfolgreiche unternehmerische Zukunft ist nur mit sehr guten Mitarbeitern möglich – dafür sorgt die Stiftung.\“

Thorsten Klinkner kooperiert daher ab sofort mit Herbert Haberl, Berater und Prozessbegleiter der Akademie für Empathie. \“Zukunft gestalten heißt, gelingende Beziehungen gestalten. Das ist die vornehmliche Aufgabe moderner Führung. Daher begleiten wir Stiftungen, die Organe zugehöriger Unternehmen und deren Mitarbeiter auf dem Weg zu einer ermutigenden Führung und wertschätzenden Arbeitskultur sowie der digitalen Transformation\“, sagt Herbert Haberl.

Die Ansätze ließen sich sehr gut kombinieren, betont Thorsten Klinkner. \“Die Stiftung ist ein wesentliches Instrument für die nachhaltige Fortführung und Entwicklung einer auf Werten und Sinnstiftung basierenden Unternehmenskultur. Die Mitarbeiter und Bewerber werden es danken und das Unternehmen damit ebenfalls im Sinne des Stifters langfristig prägen.\“ Während die Rechtsanwälte der UnternehmerKompositionen die langfristig orientierten strategischen Grundlagen für die Stiftungserrichtung und die rechtlich und steuerlich optimale Struktur der Familienstiftung schaffen, etabliert Herbert Haberl eine zukunftsfähige Arbeits- und Kommunikationskultur. \“Diese fördert das Konzept der Familienstiftung und verbessert noch einmal die Ergebnisse\“, fügt der Berater hinzu.

Posted by on 7. Juni 2018.

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Categories: Vermischtes

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