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Die PROJECT Investment Gruppe über steigende Nachfrage nach Wohnraum in den kommenden Jahrzehnten

 

Bamberg, 25.06.2019. „Obwohl die Bevölkerungszahl perspektivisch zurückgeht, wird die Nachfrage nach Wohnraum insbesondere in den Metropolen steigen“, erklärt Alexander Schlichting, der geschäftsführende Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH, die zum Bamberger Unternehmen PROJECT Investment Gruppe gehört. Er bezieht sich dabei auf eine mehrjährige wissenschaftliche Studie der Universität Freiburg für die Stiftung der Schwäbisch Hall. Begleitet wurde die Studie durch die renommierten Wissenschaftler Professor Bernd Raffelhüschen und Roman Witkowski. „Dieses Ergebnis ist natürlich für alle im Immobiliensektor tätigen Unternehmen interessant und lässt gewisse Schlussfolgerungen zu“, so der Geschäftsführer in der PROJECT Investment Gruppe.

Gründe für Diskrepanz
„Dabei zeigt es sich, dass die Gründe für diese Diskrepanz eine Entwicklung beschreiben, die sich schon seit Längerem abzeichnen”, so Alexander Schlichting von der PROJECT Investment Gruppe. Zum einen gäbe es laut Studie nämlich zunehmend mehr Singlehaushalte, zum anderen steige der Bedarf nach Wohnraum. Dabei lasse die Studie sogar Einschätzungen bis zum Jahr 2060 zu. Danach würde sich die Zahl der Haushalte in Deutschland bis zum Jahr 2030 um fast sechs Prozent erhöhen und auch danach noch steigern.

Steigendes Lebensalter als Grund für mehr Singlehaushalte
„Neben einer Zunahme an klassischen Singlehaushalten durch Studenten oder heranreifenden Erwachsenen in ihrer ersten Wohnung, ist es zunehmend auch die Erhöhung des Lebensalters, die eine Erhöhung der Singlehaushalte bewirkt“, betont Alexander Schlichting, der Geschäftsführer in der PROJECT Investment Gruppe. So leben Frauen nach dem Tod ihres Lebenspartners in der Regel 12 Jahre länger und nutzen die Lebensumstände dann meist alleine weiter. In Zahlen ausgedrückt lebten im Jahr 1961 im Schnitt noch 2,77 Personen in einem Haushalt. 2030 werden es nur 1,93 sein und für das Jahr 2060 geht man nur noch von 1,86 Personen aus. Vor diesem Hintergrund – so die Autoren der Studie inhaltlich – sei es auch egal, dass die Bevölkerungszahl von heute gut 82 Millionen Menschen nach bisherigen Rechnungen bis 2060 auf nur noch rund 76 Millionen Menschen sinken werde.

Wohnraumbedarf steigt
„Gleichzeitig steige der Wohnraumbedarf je Bürger“, erklärt der Geschäftsführer in der PROJECT Investment Gruppe. Denn nach den Erkenntnissen der Wissenschaftler steigt die Nachfrage nach mehr Wohnraum Jahr für Jahr, einfach auch, weil es als eine Steigerung der Lebensqualität empfunden wird. „In der Folge würden die Preise für Immobilien in den nächsten Jahrzehnten perspektivisch weiter anziehen“, so der Geschäftsführer in der PROJECT Investment Gruppe. So kommen die Autoren zu dem Schluss, dass die Immobilienpreise bis 2030 flächendeckend steigen, bis 2060 dann verstärkt noch in den Metropolregionen. „Für heutige Investoren also eine gute Entwicklung“, meint PROJECT- Geschäftsführer Alexander Schlichting.

Posted by on 25. Juni 2019.

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Categories: Bilder, Vermischtes

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