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Die kleinsten Stadtwohnungen Münchens feierlich eröffnet

 

Bei den Nistkästen handelt es sich um sechs Skulpturen, die bis zu 165 Zentimeter breit und 160 Zentimeter hoch sind. Sie sollen ein Zuhause für bis zu 24 Spatzenfamilien bieten. „Forster hat für die Skulpturen organische Formen gewählt und inszeniert damit eine möglichst natürliche Umgebung. Dadurch wird die Fassadengestaltung der Loge N°1 und Loge N°2 auf ästhetische Weise belebt und gleichzeitig ein Mehrwert für die Vogelwelt geschaffen“, sagt Melanie Hammer, Geschäftsführerin der BHB Bauträger GmbH Bayern.

Mit dem Nistkasten-Projekt soll mehr Leben in die Neubauumgebung gebracht werden – und damit ein Stück Lebensqualität. Das Ziel der Aktion sei laut Hammer auf diese Weise die Natur in die Stadt zu integrieren. „Das schafft eine Situation, bei der sich Bewohner wieder etwas mehr als ein Teil von Flora und Fauna fühlen. Das Ergebnis ist ein Gefühl von Harmonie.“ Forster ergänzt: „Die skulpturalen Nistkästen sind ein künstlerisches Medium um ökologische Zusammenhänge deutlich zu machen und auf das Existenzrecht aller Lebewesen hinzuweisen.“

Hajo Forster studierte Kunst von 1963 bis 1966 in München. Eines seiner bekanntesten Werke ist die 4,75 Meter hohe Bronzeskulptur „Ballerina divina – Göttliche Tänzerin“ für die international preisgekrönte Gewerbeimmobilie NOVE by Citterio im Münchener Arnulfpark.

Die Gebäude Loge N°1 und Loge N°2 sind Neubauten der BHB Bauträger GmbH Bayern, die sich an alle Zielgruppen von Jung bis Alt richten. Eine Besonderheit sind die Dachgärten, die nicht nur Aussichten über die Dächer der Stadt und auf das Alpenpanorama erlauben. Vielmehr können die Dachterrassen auch von allen Bewohnern genutzt werden. Darüber hinaus können sich die Bewohner auf den goldenen und platinschimmernden Balkonen vom stressigen Alltag erholen. Die großen, stilvoll geschwungenen Balkone der 174 Wohnungen und Apartments erinnern an so genannte Logen, weshalb das Neubauprojekt auch Loge N°1 und Loge N°2 heißt.

Doch nicht nur das Wohnen steht im Vordergrund: Mit dem Kulturquadrat soll in den nächsten Jahren in Neuperlach ein lebendiges Stadtteilzentrum entstehen. Auf dem Areal rund um den Hanns-Seidel-Platz sind ebenso ein Kulturzentrum, Geschäfte, Cafés, Restaurants, ein Wochenmarkt, ein Hotel sowie eine Kindertagesstätte vorgesehen. Das Herzstück des neuen Stadtteilzentrums soll eine 4.700 Quadratmeter große Grünfläche bilden, die sämtliche Bauvorhaben miteinander verbindet. „Neuperlach erhält mit dem Kulturquadrat eine Mitte, sowohl geographisch als auch emotional“, erklärt Hammer.

Posted by on 17. September 2019.

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Categories: Bilder, Vermischtes

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