Deutschlands KMU verlieren Milliarden durch Bürokratie: Legal-Tech-Startup nu:legal erhält 1,3 Mio. Euro Finanzierung für schnellere Rechtsprozesse

Genau hier setzt das Legal-Tech-Startup nu:legal an. Das Unternehmen startet heute dieöffentliche Beta seiner Plattform auf nulegal.eu und gibt eine Finanzierung in Höhe von 1,3 Millionen Euro bekannt. Die Runde wurde von Caesar Ventures angeführt. Zu den Investoren zählen außerdem Unternehmer:innen, KI-Operatoren sowie Partner führender europäischer Kanzleien.
Die Plattform kombiniert eine eigens entwickelte Technologie, die standardisierte Routineaufgabenübernimmt, mit der Expertise spezialisierter Anwälte, und richtet sich speziell an kleine und mittelständische Unternehmen. Zum Start liegt der Fokus auf Arbeitsrecht und Datenschutz, zwei der größten operativen Rechts- und Compliance-Baustellen für KMU. Unternehmen sollen Prozessewie Arbeitsverträge, Kündigungen oder Datenschutzerklärungen künftig deutlich schneller abwickeln können.
Gegründet wurde nu:legal von Bork Morfaw, ehemaliger Jurist bei Freshfields. Bereits zuvor entwickelte er mit\“LegalGPT\“(ehemals AnwaltGPT) eines der bekanntesten Legal-AI-Produkte Europas mitüber 200.000 Nutzer:innen.\“Viele Unternehmen nutzen bereits KI-Systeme für rechtliche Fragestellungen. Gleichzeitig fehlt das Vertrauen in generische Modelle, insbesondere bei sensiblen Themen\“, sagt Morfaw.\“Genau diese Lücke wollen wir schließen.\“
Anders als viele internationale Anbieter fokussiert sich nu:legal gezielt auf deutsches und europäisches Recht. Die Plattform startet zunächst über ein Waitlist-Modell. Weitere Rechtsbereiche und europäische Märkte sollen folgen.
Pressekontakt:
Laetitia Delorme, PR&Kommunikation
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