Design-Ikonen: Zur WDC 2026 RheinMain zeigt das Museum für Kommunikation Frankfurt ab 1.7. ausgewählte Objekte der Mediengeschichte mit einem neuen, spielerischen Rundgang durch die Dauerausstellung

Das Museum für Kommunikation Frankfurt präsentiert ab dem 1. Juli 2026 eine besondere Design-Intervention in der Dauerausstellung\“Mediengeschichte|n neu erzählt\“. Die Objekte zeigen, wie sich Material, Form und Bedienung mit dem technischen Fortschritt wandeln, von frühen Telefonen und Rundfunkgeräten über Phonomöbel und Heimcomputer bis hin zu Mobiltelefonen und digitalen Benutzeroberflächen. Design begleitet nicht nur technische Innovationen, sondern prägt auch ihre Nutzung, Wahrnehmung und kulturelle Verankerung entscheidend. So werden sie zu mehr als bloßen Gebrauchsgegenständen, denn sie spiegeln gestalterische, gesellschaftliche und mediale Umbrüche wider, die unsere Lebenswelt bis heute formen.
Spielerischer Rundgang durch die Dauerausstellung
Die Gäste finden die Design-Ikonen in der Dauerausstellung und an einer Pop-Up Station im Foyer. Für jedes Objekt wurde von Studio Otenso (Mona Breede und Susanne Saenger) ein prägendes Designelement ausgewählt, abstrahiert und als Illustration auf einen Getränkedeckel, einen sog.\“Kommunikationsdeckel\“gedruckt – zusammen mit der Objektgeschichte. So werden die Design-Ikonen zum Anlass für das Getränkedeckel-Design. Die Besuchenden sind eingeladen, sich die Deckel zu nehmen und das Spiel zu starten: Sie suchen die passenden Objekte in den Themenbereichen Teilhabe, Kontrolle, Vernetzung und Beschleunigung und begeben sich auf eine Spurensuche durch die Designgeschichte der Kommunikation. Design wird nicht isoliert betrachtet, sondern in die Mediengeschichte integriert.
Design-Highlights
Zu den Design-Ikonen der Dauerausstellung zählen unter anderem das Telefonmodell\“Hockender Hund\“von Siemens&Halske aus dem Jahr 1929, das Telefonmodell Frankfurt aus dem Jahr 1929, der Volksempfänger VE 301 aus dem Jahr 1933, der W48-Telefonapparat aus dem Jahr 1948, der Phonosuper SK 5, bekannt als\“Schneewittchensarg\“, die Konzerttruhe Kuba Komet aus den Jahren 1959 und 1960, der Apple II Europlus, der Apple Macintosh, das Apple iBook, das Nokia 3210, der NeXT Cube sowie der Kleinlieferwagen Fridolin der Deutschen Bundespost.
Einladung zum Pressegespräch
Dienstag, 30. Juni 2026, 11 Uhr | Museum für Kommunikation Frankfurt, Schaumainkai 53
Pressekontakt:
Regina Hock, Tel. 069 60 60 350 | Mobil 0171 9867272 | r.hock@mspt.de
Original-Contentvon: Museum für Kommunikation, übermittelt durch news aktuell
Categories: Allgemein
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