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Datenanalyse zeigt: Mehrheit geschlossener Immobilienfonds bleibt hinter Erwartungen zurück–Zweitmarkt als strategische Option

Berlin, 27. März 2026 – Eine Auswertung von em-strategy.com-Betreiber Eduard Meider bestätigt, was Verbraucherschutzorganisationen seit Jahren beobachten: Die Mehrheit geschlossener Immobilienfonds in Deutschland hat die bei Zeichnung versprochenen Renditen nicht erreicht. Für betroffene Anleger kann der Verkauf am Zweitmarkt eine Überlegung wert sein – vorausgesetzt, die steuerlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen werden sorgfältig geprüft.

Die Zahlen: 57 Prozent der Immobilienfonds mit Verlusten

Bereits die Stiftung Warentest stellte in einer umfassenden Untersuchung fest, dass 57 Prozent der geprüften geschlossenen Immobilienfonds Verluste für ihre Anleger verursachten. Die Gründe dafür sind vielfältig: Überhöhte Weichkosten bei Fondsauflage, unrealistische Mietprognosen, Instandhaltungsrückstände und in einigen Fällen gravierende Managementfehler.

„Die Daten zeigen deutlich, dass geschlossene Fonds keineswegs die sichere Geldanlage waren, als die sie vielen Privatanlegern verkauft wurden\“, sagt Eduard Meider von em-strategy.com.„Umso wichtiger ist es, dass Anleger ihre Optionen kennen – und der Zweitmarkt ist eine davon.\“

Nicht nur Immobilien betroffen

Neben Immobilienfonds zeigen auch andere Segmente des geschlossenen Fondsmarktes deutliche Schwächen. Geschlossene Schiffsfonds, die in den 2000er-Jahren massiv vertrieben wurden, erlitten durch die Schifffahrtskrise ab 2008 dramatische Wertverluste. Auch viele Medienfonds und New-Energy-Fonds konnten die hohen Renditeversprechen der Emissionsprospekte nicht einlösen.

Zweitmarkt als strategische Exit-Option

Für Anleger, die in verlustbringenden oder unterdurchschnittlich performenden Fonds gebunden sind, bietet der Zweitmarkt eine Möglichkeit zur Schadenbegrenzung. Dabei ist die Preisfindung am Zweitmarkt differenzierter als vielfach angenommen: Neben dem Net Asset Value (NAV) fließen Faktorenwie Fondstyp, Restlaufzeit, Ausschüttungshistorie und steuerliche Konstellationen in die Bewertung ein.

Besonders relevant ist der steuerliche Aspekt: Durch den gezielten Verkauf verlustbehafteter Beteiligungen können Anleger im Rahmen des sogenannten Tax Loss Harvesting Verluste steuerlich geltend machen. Auch die Spekulationsfrist nach §23 EStG spielt eine Rolle – nach zehn Jahren Haltedauer ist der Veräußerungsgewinn bei bestimmten Fondstypen steuerfrei.

Zweitmarkt-Ankauf als eine Option

Wer seine Beteiligung nicht weiter halten möchte, kann diese am Zweitmarkt verkaufen. Eduard Meider von em-strategy.com kauft solche Anteile direkt an. Anleger nehmen Kontakt auf, erhalten ein Ankaufangebot auf Basis des NAV und bei Einigung wird die komplette Abwicklung übernommen. Steuerliche Fragen sollten Anleger vorab mit ihrem Steuerberater klären. Weitere Informationen zum Verkaufsprozess sind unter em-strategy.com/geschlossene-fonds-am-zweitmarkt-verkaufen/ abrufbar.

Über em-strategy.com

Hinter em-strategy.com steht Eduard Meider aus Berlin. Er ist auf den Ankauf geschlossener Fondsanteile am Zweitmarkt spezialisiert und kauft Anteile an Immobilien-, Schiffs-, Energie- und Private-Equity-Fonds direkt von Privatanlegern und Erbengemeinschaften an. em-strategy.com bietet keine Finanzberatung oder Anlagevermittlung an.

Pressekontakt:
Ansprechpartner: Eduard Meider
Betrieben von: Eduard Meider / em-strategy.com
E-Mail: fonds@em-strategy.com
Website: https://em-strategy.com
Zum Thema: https://em-strategy.com/geschlossene-fonds-am-zweitmarkt-verkaufen/

Posted by on 27. März 2026.

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Categories: Allgemein

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