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Das Salz in der Suppe des Lebens – Warum Freunde glücklich machen (AUDIO)

Anmoderationsvorschlag: Freunde sind wichtig. Mit ihnen kann man
nicht nur lachen, sondern auch weinen und mal schweigen, ohne dass es
unangenehm wird. Im Grunde kann man sagen, dass Freunde sowas wie das
Salz in der Suppe des Lebens sind. Dass das über Generationen,
Geschlechter und Ländergrenzen hinweg gilt, zeigt jetzt der neue
Snapchat Freundschafts-Report, mit weltweit über 10.000 Befragten –
unter anderem in Deutschland, Indien und den USA. Dazu mehr von Helke
Michael.

Sprecherin: Freundschaften machen glücklich – das ist wohl das
wichtigste Ergebnis des aktuellen Freundschafts-Reports des
Freunde-Netzwerks Snapchat. Denn Freundschaften sind stabil, ohne
einzuengen, erklärt Dr. Wolfgang Krüger, Psychologe, Autor und einer
der Experten, die an der internationalen Studie beteiligt waren.

O-Ton 1 (Dr. Wolfgang Krüger, 14 Sek.): \“Und deshalb sind
Freundschaften die neue Familie und sie ergänzen auch
Partnerschaften, die gelegentlich auch etwas kompliziert sein können
und weil Freundschaften einen größeren Abstand haben, sind sie
stabiler als Partnerschaften; sie sind die Basis für das ruhige
Lebensglück.\“

Sprecherin: Dazu gehört ein recht weiter Freundes- und
Bekanntenkreis, wie auch die besten Freunde, von denen jeder in
Deutschland nur etwa drei bis vier hat. Inzwischen sind
Freundschaften so etwas wie das Ventil für partnerschaftliche
Beziehungen.

O-Ton 2 (Dr. Wolfgang Krüger, 20 Sek.): \“Weil der Hauptkonflikt,
den wir in Liebesbeziehung haben, ist der sogenannte
Nähe-Distanz-Konflikt. Das heißt, der eine will Nähe und der andere
gerade nicht. Freundschaften helfen diesen Konflikt zu entzerren.
Also wenn mein lieber Partner gerade nicht so Lust hat im Grunde auf
Nähe, kann ich meine beste Freundin Elisa anrufen und sagen: \’\’\’\’Komm,
wir gehen ein Weinchen trinken.\’\’\’\’\“

Sprecherin: Freundschaften müssen aber auch gepflegt werden.
Digitale Kanäle nehmen dabei eine immer größere Rolle ein.

O-Ton 3 (Dr. Wolfgang Krüger, 27 Sek.): \“Jeder dritte Deutsche
fühlt sich nach einem Online-Austausch glücklicher. Und die Studie
zeigt einen ganz deutlichen Trend, nämlich dass die junge Generation
heute wieder mehr Privatsphäre haben möchte. Also es gibt eben doch
einen sehr deutlichen Unterschied zwischen den öffentlichen
Netzwerken, wo ich alles poste, und dieser privaten Kommunikation wie
zum Beispiel Snapchat, wo ich vor allem Bilder mitteile und wo ein
sehr persönlicher Kontakt entsteht.\“

Sprecherin: Rund 80 Prozent der 13- bis 39-Jährigen setzen
inzwischen auf Bild- und Video-Botschaften, statt einfach nur etwas
zu tippen oder Sprachnachrichten zu hinterlassen.

O-Ton 4 (Dr. Wolfgang Krüger, 25 Sek.): \“Das ist einfacher im
Grunde und hilft, Gefühle verständlicher auszudrücken, als wenn ich
immer nur rede. Es gibt diesen wunderbaren Spruch: \’\’\’\’Ein Bild sagt
mehr als 1.000 Worte\’\’\’\‘. Meine Tochter lebt in der Nähe von Los Angeles
und wenn sie mir manchmal so einen kleinen Film schickt und ich sehe
ihre lachenden Augen in diesem Film, dann sehe ich, wie es ihr geht.
Und deshalb ist es wichtig, dass wir mit Bildern kommunizieren, was
dem persönlichen Gespräch ähnelt.\“

Abmoderationsvorschlag: Wir halten also fest: Freundschaften
machen glücklich – unabhängig von Alter, Geschlecht und
Herkunftsland. Dabei kommt es allerdings nicht darauf an, besonders
viele zu haben, sondern besonders gute! Und diese kann man auch in
der digitalen Welt sehr gut pflegen, wenn man es richtig anstellt.
Den kompletten Snapchat Freundschafts-Report gibt es unter dem Reiter
\“Blog\“ auf forbusiness.snapchat.com.

Pressekontakt:
The PR Network
Christina Eckel
Tel.:0172/404-7999
Mail:christina.eckel@thepr.network

Original-Content von: Snapchat, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 26. Juni 2019.

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Categories: Medien & Unterhaltung

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