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Comparting 2018: Umgang mit Dokumenten muss komfortabler werden

 

Wie lässt sich das Dokumenten- und Output-Management in Unternehmen so bequem wie möglich gestalten und gleichzeitig die Prozesssicherheit erhöhen? Diese Frage steht im Mittelpunkt des diesjährigen Comparting am 15. und 16. November in der Kongresshalle Böblingen. Der internationale Fachkongress reagiert damit auf die steigenden Anforderungen an die Kundenkommunikation wie Barrierefreiheit, Omnichannel-Fähigkeit und Prozessautomatisierung, um nur die wichtigsten zu nennen.

Harald Grumser, Gründer und Vorstand der Compart, fordert in diesem Zusammenhang, dass der Umgang mit Dokumenten generell komfortabler werden muss. „Es geht um das „Aufwerten“ von Inhalten zu intelligenten Informationsträgern. Angesichts von Big Data und künstlicher Intelligenz rücken verwertbare Daten in den Fokus jeder ernstzunehmenden digitalen Transformation.“ Man brauche nicht über Standardisierung und Automatisierung im Dokumenten- und Output-Management zu reden, wenn die dafür notwendigen Informationen nicht zur Verfügung stünden, so der CEO weiter. Daten seien das „neue Erdöl“ der Kundenkommunikation.

Patentrezepte liefert das Comparting zwar nicht, dafür aber jede Menge machbarer Lösungsansätze aus der Praxis. Mit dabei sind dieses Jahr die Global Player der Versicherungswirtschaft Generali und Talanx, die von ihren Erfahrungen bei der digitalen Transformation Dokumentenverarbeitung berichten; ebenso das Unternehmen Unimed, ein deutschlandweit agierender Abrechnungsservice für Kliniken in Deutschland. Unter dem Titel „Von der Marktsondierung bis zur erfolgreichen Projektumsetzung“ schildert der Dienstleister in seinem Vortrag die Vorgehensweise beim Ausbau seines Output-Management-Systems (OMS) und die damit verbundenen Herausforderungen.

Außerdem auf der Agenda: die Erstellung von allgemein zugänglichen, verständlichen Dokumenten. Das Thema geht weit über den Aspekt der Behindertengleichstellung hinaus, denn barrierefreie Dokumente sind stets auch mehrkanalfähige Dokumente. In Böblingen werden dazu diverse Methoden präsentiert, wobei DocBridge© Impress, die Software für die Generierung von mehrkanalfähigen Dokumenten aus einem einzigen Quellformat heraus („Design Once“), eine zentrale Rolle spielt. Seit ihrer Markteinführung vor drei Jahren erfreut sich das Tool einer steigenden Nachfrage im In- und Ausland.

Das Comparting ist bekannt für seine hohe Dichte an technologischen Innovationen. Dieses Jahr präsentiert Compart unter anderem eine neue Anwendung, mit der sich der gesamte Dokumentenzyklus in Echtzeit überwachen lässt und die wichtige, konsistente Kennzahlen aus der Produktion liefert als Basis für eine weitere Optimierung.

Ein weiteres Thema, das bei Compart derzeit im Fokus steht, ist die Frage, wie sich angesichts einer Vielfalt an Formaten und Ausgabekanälen sowie der Symbiose von transaktionaler Einzel- und Massenverarbeitung die Prozesse in der Dokumentenverarbeitung noch einmal spürbar optimieren lassen. Dabei gilt es die zunächst widersprüchlich erscheinenden Forderungen nach mehr Flexibilität und kundenbezogener Anpassbarkeit einerseits und einer Reduzierung der Komplexität hinsichtlich Konfiguration und Betrieb andererseits unter einen Hut zu bringen. Hierzu wird Compart erste Einblicke in einen völlig neuen Lösungsansatz gewähren.

Die Vorträge werden simultan in Deutsch, Englisch und Französisch gehalten bzw. übersetzt.

Für Journalisten gibt es am Donnerstag, dem 15.11. um 14.00 Uhr ein Pressegespräch mit Vorstand und Regionalmanagern der Compart.

Ab sofort ist die Registrierung für das Comparting unter www.compart.com/de/comparting-2018 möglich. Dort ist auch die vollständige Agenda zum Comparting zu finden.

Posted by on 11. Oktober 2018.

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Categories: Bilder, Vermischtes

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