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Christina Schade: \“Ein Glück – es ist noch nicht zu spät! Die linksgrün motivierte Gender-Ideologie geht (noch) an unseren Kindern vorbei.\“ (FOTO)

 


Das zeigt eine aktuelle Studie der Bausparkassen. Sie hatte nach
den Berufswünschen von 9-14-Jährigen gefragt und der Leiter der
Studie fasst das Ergebnis so zusammen: \“Die Berufswünsche spiegeln
auch weiterhin die traditionelle Geschlechterverteilung wider\“, sagt
Dr. Christian Schröder, Projektleiter des LBS-Kinderbarometers.
Darüber freut sich unsere wirtschaftspolitische Sprecherin, Christina
Schade, die die Studie so kommentiert:

\“Jungs wollen als allererstes einen Beruf im Handwerk erlernen.
Ich finde, das ist ein Ergebnis, dass uns alle hoffen lässt. Denn
offensichtlich verfangen bei diesen jungen Menschen weder Gender-
noch Studienwahn. Sie wollen einen bodenständigen Beruf lernen und
wissen, dass sie damit die eigene und die Zukunft ihrer noch zu
gründenden Familien sichern. Ganz oben auf der Wunschliste stehen bei
den über 10.000 Befragten Berufe wie Maurer, Schreiner, Koch oder
KFZ-Mechaniker. Wenn ich sehe, dass die Mädels in erster Linie \’\’\’\’etwas
mit Tieren\’\’\’\‘ machen wollen, gefolgt von \’\’\’\’Lehrerin\’\’\’\‘ oder \’\’\’\’Ärztin\’\’\’\‘ freue
ich mich umso mehr, weil ich sehe, dass auch hier die Traditionen
weiter aufrechterhalten werden. Ich sehe aber auch, dass wir hier
sowohl Eltern als auch Schulen in die Pflicht nehmen müssen: Beide
müssen bei der frühzeitigen Berufsorientierung helfen. Nur so können
wir verhindern, dass Kinder die Schule verlassen, ohne zu wissen,
wohin sie ihre berufliche Zukunft führen könnte. Das ist extrem
wichtig: Denn die Studie zeigt auch den Schwachpunkt bisheriger
Berufsorientierung. 16 % der Mädchen und 13 % der Jungen wissen eben
noch gar nicht was sie werden wollen. Hier setzen wir als AfD an und
fordern eine frühzeitige Berufsorientierung in Schule und Elternhaus.
Wir fordern ein Konzept, das auf bewährten Mechanismen aufbaut!

Schulen mit einer hohen Vermittlungsquote nach der zehnten Klasse
in einen Beruf gibt es bereits seit langem im Land Brandenburg. Warum
setzen wir diese bewährten Konzepte nicht im ganzen Land um? Das wäre
der Weg, um dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken!\“

Pressekontakt:
Detlev Frye
Telefon (0331) 966-1880
E-Mail: presse@afd-fraktion.brandenburg.de

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Original-Content von: AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 28. September 2018.

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Categories: Bilder, Bildung & Beruf

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