IINews



« | »

CanDoc bietet Video-Sprechstunden mit deutschenÄrzten an

 

Die Telemedizin-Plattform für Cannabis-Therapien erweitert ihr Angebot um persönliche Beratung per Video. Damit gibt sie Patient*innen die Wahl zwischen verschiedenen Konsultationsformen.

Hamburg, 19.02.2026 –CanDoc, die digitale All-in-One-Plattform für Cannabis-Therapien, führt ab sofort persönliche Videosprechstunden durch. Die mehr als 130.000 Patient*innen des Telemedizin-Dienstleisters können ihre Therapiegespräche künftig direkt mit erfahrenen, in Deutschland ansässigen Ärzt*innen führen, die auf die Behandlung mit medizinischem Cannabis spezialisiert sind. Damit grenzt sich CanDoc bewusst von den meisten Cannabis-Telemedizinern in Deutschland ab, die ausschließlich auf Fragebögen setzen – ohne persönlichen Kontakt von Ärzt*innen und Patient*innen.

Cannabis auf Rezept: Videosprechstunde und Fragebogen möglich

Anders als einige Wettbewerber bietet CanDoc seinen Patient*innen ab sofort beide Wege: sowohl die bewährte Fragebogen-basierte Konsultation als auch die neue persönliche Video-Sprechstunde.\“Wir glauben an die Wahlfreiheit der Patienten\“, erklärt CanDoc-Geschäftsführer Tobias Bosse.\“Manche bevorzugen die schnelle, asynchrone Kommunikation per Fragebogen, andere benötigen oder wünschen ein ausführliches Gespräch. Indem wir beides anbieten positionieren wir uns als einen der umfassendsten und patientenorientiertesten Anbieter im Markt.\“

Mehr als digitale Abfertigung

\“Unser Ziel war es nie, lediglich Rezepte zu digitalisieren, sondern die Patientenversorgung in Deutschland strukturell weiterzuentwickeln\“, betont Bosse.\“Der persönliche Video-Kontakt mit unseren kooperierenden Ärztinnen und Ärzten in Deutschland kann insbesondere bei komplexeren Indikationen wie chronischen Schmerzen, Schlafstörungen oder ADHS zu einer stabilen und vertrauensvollen Therapiebegleitung beitragen.\“

Telemedizin schließt Versorgungslücken

Die Bedeutung der Videosprechstunde gehtüber reinen Komfort hinaus.\“Für viele unserer Patienten ist Telemedizin nicht nur eine Annehmlichkeit, sondern eine wichtige Möglichkeit, Zugang zu qualifizierter ärztlicher Begleitung zu erhalten\“, erklärt Bosse.\“Insbesondere in ländlichen Regionen ist der Zugang zu spezialisierten Behandlern häufig eingeschränkt. Und gerade für Menschen mit chronischen Erkrankungen kann eine weite Anfahrt eine erhebliche Belastung darstellen. Digitale Angebote können hier dazu beitragen, bestehende Versorgungsstrukturen sinnvoll zu ergänzen.\“

Deutsche Standards als Qualitätsversprechen

CanDoc arbeitet ausschließlich mit approbierten, in Deutschland niedergelassenen Ärzt*innen zusammen. Dies garantiert nicht nur die Einhaltung des Medizinalcannabisgesetzes (MedCanG), sondern bietet Patient*innen die Sicherheit, nach deutschen Qualitätsstandards behandelt zu werden – und dabei tatsächlich von einem Arzt oder einer Ärztin gesehen und gehört zu werden. Das Ärzt*innen-Team von CanDoc verfügt über langjährige Erfahrung in der Behandlung mit medizinischem Cannabis.

Vom Erstkontakt bis zur Medikamentenlieferung

Mit der Integration der Videosprechstunde vervollständigt CanDoc den gesamten Behandlungspfad: Von der Erstberatung über die Diagnose bis zur Rezeptausstellung und Medikamentenlieferung organisiert die Plattform alle Schritte digital.

Trotz der erweiterten persönlichen Betreuung bleibtCanDocseinem Anspruch auf transparente und faire Preisgestaltung treu. Die Videosprechstunde kostet 35 Euro. Rezeptgebühren starten ab 5 Euro; im Rahmen regelmäßiger Aktionen können diese entfallen.

Posted by on 19. Februar 2026.

Tags: , , ,

Categories: Allgemein

No Responses Yet

You must be logged in to post a comment.

« | »




Neueste Beiträge


Seiten



fabino - News von Erzeugern und Herstellern von Lebensmitteln, Getränken und Zutaten