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Brita Gruppe erzielt in 2018 Gesamtumsatz in Höhe von 474 Millionen Euro

Südkorea weiterer wachstumsstarker Markt in
Asien – Einstieg in neue Technologien fortgesetzt – Mit 80 Millionen
Euro größte Investition der Unternehmensgeschichte in
Infrastrukturerweiterung

Bei Brita, dem weltweit tätigen Experten für
Trinkwasseroptimierung und -individualisierung, stehen die Zeichen
weiter auf Expansion, Innovation und Investition. Prägnanteste
Beispiele 2018 sind eine sehr erfolgreich gestartete
Tochtergesellschaft in Südkorea, die Erschließung und
Weiterentwicklung der Ultrafiltrationstechnologie gegen Bakterien und
Viren und der Einstieg in die größte Infrastrukturinvestition der
Unternehmensgeschichte.

Top 3 Märkte 2018 erneut China, Deutschland und Großbritannien

Insgesamt belief sich der Umsatz der Brita Gruppe mit ihren im
vergangenen Geschäftsjahr 28 nationalen und internationalen
Tochtergesellschaften bzw. Betriebsstätten, 4 Produktionsstätten und
Vertreibern in über 60 Ländern auf allen fünf Kontinenten auf 474
Mio. Euro (währungsbereinigt: 482 Mio. Euro). Das bedeutet einen
Rückgang von -4,0 Prozent (währungsbereinigt: -2,4 Prozent)
gegenüber Vorjahr (2017: 494 Mio. Euro). Brita CEO Markus Hankammer:
\”Bedingt durch massive Einmaleffekte in unserem größten Markt China,
der sehr dynamisch, aber auch manchmal sehr herausfordernd sein kann,
haben wir unsere ehrgeizigen Umsatzziele 2018 in der Gruppe trotz
vieler sehr positiver Entwicklungen nicht realisieren können. Eine
schnelle und gründliche Analyse zeigte uns, dass wir bereits im Laufe
des 4. Quartals 2018 auf einen Wachstumspfad zurückkehren würden. Das
hat sich bewahrheitet, und auch über die ersten 4 Monate 2019 haben
wir an den früheren sehr starken Wachstumstrend wieder mehr als nur
angeknüpft.\”

Auf die Consumer Produkte von Brita entfielen 324 Mio. Euro und
damit 68 Prozent des Gesamtumsatzes der Gruppe (2017: 355 Mio. Euro,
-8,7 Prozent). Die Top 3 Märkte waren hier erneut China,
Großbritannien und Deutschland. Das Professional Segment mit
Filterlösungen für Horeca und Vending sowie leitungsgebundenen
Trinkwasserspendern für Büros, Schulen, Krankenhäuser und Gastronomie
generierte einen Umsatz von 150 Mio. Euro (2017: 139 Mio. Euro, +7,5
Prozent) und damit 32 Prozent des Gesamtumsatzes. In diesem Segment
liegen wie im Vorjahr Deutschland, Großbritannien und die Schweiz an
der Spitze. 82 Prozent (2017: 84 Prozent) des Gesamtumsatzes wurden
außerhalb Deutschlands erzielt.

Südkorea weiterer Senkrechtstarter in Asien

Das erklärte strategische Ziel, sich in Asien ein \”zweites
Zuhause\” zu schaffen, hat das mittelständische Traditionsunternehmen
in den vergangenen fünf Jahren zügig realisiert. \”Nach Japan, Taiwan,
China, Hongkong und ersten zukunftsträchtigen Schritten auf dem
indischen Subkontinent sehen wir mit großer Freude unsere junge
BRITA-Mannschaft in Südkorea durchstarten. 2018 ist das erste
vollständige Geschäftsjahr, und wir sind mit einem Umsatz von über 4
Millionen Euro mehr als zufrieden\”, kommentiert Markus Hankammer.
Südkorea ist ein hochinteressanter Markt für Brita. Das
Leitungswasser ist eines der sichersten weltweit, dennoch vertrauen
die Koreaner ihm wegen des Chlorgeruchs und teilweise alter Leitungen
nicht. Die Mehrzahl besitzt daher ein multifunktionales Auftischgerät
zur Aufbereitung, das jedoch kostenintensiv in der Anschaffung ist,
aufwändige Wartung erfordert und Platz in der Küche braucht. Markus
Hankammer: \”So war es nicht überraschend, dass gerade die qualitäts-
und technologiebewussten Koreaner gerne auf ein deutsches
Markenprodukt setzen, den klassischen BRITA Tisch-Wasserfilter, der
ihnen zum ersten Mal einen smarten \”simple way\” der
Trinkwasseroptimierung ermöglich.\”

Neue Technologien für problematische Leitungswässer

Neben den klassischen Brita-Produkten – Filterkannen, -karaffen
und -flaschen – hat Brita mit seinen neuartigen mypure
Ultra-Filtrationssystemen den sehr stark wachsenden asiatischen
Markt für solche Systeme betreten und kann nun damit neben der
üblichen Reduktion von Schadstoffen auch die von Bakterien anbieten.
Noch weiter geht der Wasseroptimierungsexperte mit seiner mypure
pro-Filterfamilie, die Anfang 2018 in Taiwan eingeführt wurde. Sie
ist modular aufgebaut und reduziert außer Kalk, Partikeln, Bakterien
sogar Viren. \”mypure pro ist ein besonders gutes Beispiel dafür,
welche starken Impulse in neue Richtungen für unseren Bereich
Forschung und Entwicklung von unseren neuen Märkten und ihren
besonderen Anforderungen ausgehen. Davon werden unsere Brita-Nutzer
weltweit künftig in hohem Maße profitieren\”, ist Markus Hankammer
überzeugt.

Bis dato größte Investition in die Zukunft

Brita investiert gegenwärtig in einem Umfang, wie es in seiner
über 50-jährigen Unternehmensgeschichte einzigartig ist: in die
Entwicklung neuer Produkte und Technologien, in Prozesse,
Markenbekanntheit, Distributionskanale, aber mit einem Gesamtvolumen
von 80 Millionen Euro insbesondere auch in Infrastruktur. Im Laufe
des Jahres 2018 wurde eine weitere moderne und ausbaufähige Fertigung
in Europa errichtet: Die Produktionsgesellschaft Asset s.r.l. für das
Produktsegment der leitungsgebundenen Brita Vivreau und Asset
Wasserspender (\”Dispenser\”) ist nun in Arsago Seprio in der Lombardei
ansässig. Die Fertigung ist hier zunächst mit 4 Produktionslinien und
69 Mitarbeitern gestartet.

Im November 2018 sind zudem mit dem offiziellen Spatenstich die
Bauarbeiten für die neue Brita-Produktion in Deutschland aufgenommen
worden. In Bad Camberg wird in nachhaltiger Bauweise mit Holz sowie
Ausrichtung auf Energieeffizienz eine hochmoderne Produktion
errichtet. Die Verlagerung der Maschinen aus Taunusstein nach Bad
Camberg wird im 1. Quartal 2020 beginnen und schrittweise
durchgeführt werden. Und schließlich wird auch der Firmenhauptsitz in
Taunusstein erweitert werden. Markus Hankammer: \”Inhabergeführte
Familienunternehmen wie unseres zeichnen sich sozusagen von Natur aus
durch ein Denken in langfristigen Perspektiven, einen ausgeprägten
Fokus auf nachhaltige Entwicklung und Bereitschaft zu solchen
zukunftsorientierten Investitionen aus.\”

Zur Brita Gruppe:

Mit einem Gesamtumsatz von 474 Millionen Euro im Geschäftsjahr
2018 und 1.827 Mitarbeitern weltweit (davon 942 in Deutschland) ist
die Brita Gruppe eines der führenden Unternehmen in der
Trinkwasseroptimierung. Ihre Traditionsmarke Brita hält eine
Spitzenposition im globalen Wasserfiltermarkt. Das
Familienunternehmen mit Hauptsitz in Taunusstein bei Wiesbaden ist
durch 28 nationale und internationale Tochtergesellschaften bzw.
Betriebsstätten sowie Beteiligungen, Vertriebs- und Industriepartner
in 66 Ländern auf allen fünf Kontinenten vertreten. Es betreibt
Produktionsstätten in Deutschland, Großbritannien, Italien und China.
Gegründet 1966, entwickelt, produziert und vertreibt der Erfinder des
Tisch-Wasserfilters für den Haushalt heute ein breites Spektrum
innovativer Lösungen für die Trinkwasseroptimierung, für den privaten
(Tisch-Wasserfilter, leitungsgebundene Systeme sowie die BRITA
Integrated Solutions für Elektroklein- und -großgeräte namhafter
Hersteller) und den gewerblichen Gebrauch (Lösungen für Hotellerie,
Gastronomie, Catering und Vending) sowie leitungsgebundene
Wasserspender für Büros, Schulen, die Gastronomie und den
hygienesensiblen Care-Bereich (Krankenhäuser, Pflegeheime). Seit 2016
setzt sich Brita gemeinsam mit Whale und Dolphin Conservation (WDC)
für den Schutz der Ozeane vor Plastikmüll und damit den Schutz von
Walen und Delfinen ein. Weitere Informationen: www.brita.de.

Ansprechpartnerin für die Presse:
Dr. Sabine Rohlff, Director Corporate Communications/
Pressesprecherin
BRITA GmbH
Heinrich-Hertz-Str. 4
65232 Taunusstein-Neuhof
srohlff@brita.net
+49 (0)6128-746 5743

Original-Content von: BRITA GmbH, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 19. Juni 2019.

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Categories: Finanzen, Vermischtes

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