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Bietergemeinschaft mit Hochtief und Max Bögl soll Leverkusener Rheinbrücke weiterbauen – 176,4 Millionen Euro Kosten

Eine Bietergemeinschaft um die Unternehmen SHG Engineering, Hochtief und Max Bögl soll nach Informationen des \“Kölner Stadt-Anzeiger\“ (Freitag-Ausgabe) die Leverkusener Brücke weiterbauen. Ihr Angebot liegt bei 176,4 Millionen Euro. Der andere Mitbieter, eine Gemeinschaft aus sechs mittelständischen Firmen, war rund 51 Millionen Euro teurer und erhielt inzwischen vom Landesbetrieb Straßen NRW eine Absage. Diese \“Bietergemeinschaft A 1 Leverkusen Rheinbrücke\“ will die Ablehnung nach Informationen der Zeitung nicht hinnehmen und hat eine Prüfung des Verfahrens beantragt, weil die Konkurrenz die festgelegte Preisuntergrenze von 190 Millionen Euro unterschritten hat. Das Land hatte dem ursprünglich mit dem Brückenbau beauftragten Unternehmen Porr im April wegen mangelhafter Stahlbauteile gekündigt.

Pressekontakt:

Kölner Stadt-Anzeiger
Newsdesk
Telefon: 0221 224 2080

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/66749/4781569
OTS: Kölner Stadt-Anzeiger

Original-Content von: Kölner Stadt-Anzeiger, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 3. Dezember 2020.

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Categories: Kunst & Kultur

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