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Berufsunfähigkeit kann jeden treffen – GDV mit neuer Auswertung

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (kurz: GDV) hat Daten zu den Ursachen von Berufsunfähigkeit aus dem Jahre 2016 ausgewertet und kommt zu Ergebnissen, die sowohl die Versicherer, wie die NÜRNBERGER, als auch die Verbraucher dazu auffordert, über Berufsunfähigkeitsversicherungen nachzudenken.

Beim Thema Berufsunfähigkeit fallen zuerst einmal Branchen mit hoher körperlicher Belastung in den Blickwinkel der Betrachtung, wie zum Beispiel die Baubranche. Dass dies eine veraltete Denkweise ist, zeigt die Statistik, welche der GDV aufgesetzt hat. So machen den Hauptteil anerkannter Berufsunfähigkeit psychische Erkrankungen aus, gefolgt von Erkrankungen des Skeletts und des Bewegungsapparates. Letztere erfahren auch und besonders häufig Menschen, die im Büro arbeiten und daher häufig sitzen und zu wenig Bewegung haben. Unter psychischen Krankheiten wie zum Beispiel dem Burnout leiden oft Menschen, die eigentlich motiviert sind, aber der beruflichen Belastung etwa durch zu hohen Zeitdruck, zu hohe Verantwortung, geringe Anerkennung und ein schlechtes Unternehmensklima nicht standhalten. Von Berufsunfähigkeit aufgrund psychischer Erkrankungen sind anteilig mehr Frauen als Männer betroffen, nämlich mit über 30 Prozent im Vergleich zu 25 Prozent bei den Männern.

Der Anteil an psychischen Krankheiten als Ursache für eine Berufsunfähigkeit hat übrigens nicht allein mit einer Häufung von Erkrankungen dieser Art zu tun, sondern auch mit der Anerkennung von beispielsweise Depressionen und Burnout als Krankheit an sich.

Es folgen Tumorerkrankungen mit 15 Prozent der Ursachen für eine Berufsunfähigkeit und Unfällen mit 10 Prozent.

Unterschied zwischen Männern und Frauen

Bei der Verteilung der Ursachen für eine Berufsunfähigkeit ist – wenig überraschend – insgesamt ein signifikanter Unterschied zwischen den Geschlechtern bemerkbar. So führte bei Frauen bei rund 25 Prozent eine Krebserkrankung zur Berufsunfähigkeit. Bei Männern liegt der Anteil bei 14 Prozent. Dagegen leiden 20 Prozent der Männer, die eine BU-Rente beziehen, an einer Erkrankung des Skeletts oder des Bewegungsapparat, während der Anteil der Frauen in dieser Gruppe bei ungefähr 14 Prozent liegt.

NÜRNBERGER bietet passende Berufsunfähigkeitsversicherungen an

Sowohl berufstätige Männer als auch berufstätige Frauen sollten sich ernsthaft darüber Gedanken machen, eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Bereits nach sechs Monaten krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit gilt man als berufsunfähig. Die NÜRNBERGER Berufsunfähigkeitsversicherung bietet hierzu unzählige, maßgeschneiderte Tarife an, zu denen sich Interessierte beraten lassen können.

Für weitere Informationen zu den NÜRNBERGER Berufsunfähigkeitsversicherungen lesen Sie hier:
http://www.nuernberger-berufsunfaehigkeitsversicherung-informationen.de

Posted by on 27. Juni 2018.

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