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BDI zur Grundsteuer-Reform: Noch viel Arbeit für die Große Koalition

Zur Einigung der Großen Koalition zur
Grundsteuer-Reform äußert sich BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang:
\“Noch viel Arbeit für die Große Koalition\“

– \“Es ist gut, dass die Hängepartie bei der Grundsteuer-Reform
vorerst ein Ende hat. In der Sache liegt noch viel Arbeit vor
der Großen Koalition. Keinesfalls darf es für
Industriegrundstücke zu realitätsfernen und bürokratischen
Bewertungsregeln kommen.

– Industriegrundstücke müssen sachgerecht bewertet werden. Auf
jeden Fall muss der Gesetzgeber die Berechnung der Grundsteuer
auf Basis von Bodenrichtwerten korrigieren. Sonst würde es für
Industriegrundstücke oft völlig überhöhte Wertansätze geben –
zum Beispiel in der Stadt oder bei großen Produktionsflächen.
Hier muss eine unbürokratische Wertkorrektur möglich sein.

– Die Grundsteuer-Reform bietet die Chance, die Steuerverwaltung
zu digitalisieren. Ziel muss sein, die Erklärungs- und
Anzeigepflichten der Grundsteuer elektronisch abzuwickeln – und
nicht mehr auf Papier. Industriegebäude müssen so unbürokratisch
wie möglich bewertet werden. Dazu gehört, Daten zu nutzen, die
in Finanzbehörden und Unternehmen bereits verfügbar sind.\“

Pressekontakt:
BDI Bundesverband der Dt. Industrie
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Breite Straße 29
10178 Berlin
Tel.: 030 20 28 1450
Fax: 030 20 28 2450
Email: Presse-Team@bdi.eu
Internet: http://www.bdi.eu

Original-Content von: BDI Bundesverband der Deutschen Industrie, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 17. Juni 2019.

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Categories: Handel, Industrie

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