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Aufträge in Frankfurt und Köln: Adrian Eichhorn Holzwerkstätte startet erfolgreich ins Jahr 2019

Wächtersbach. Was haben der Marienturm, der Omni-Turm und der Winx-Tower in Frankfurt gemeinsam? Die Antwort: Bei allen drei Bauprojekten wird die Adrian Eichhorn Holzwerkstätte im Jahr 2019 ihre Kompetenz für Innendesign einbringen. Das neue Jahr startet für den Innenausbauspezialisten mit einem vollen Auftragsbuch. Neben den Aufträgen in der Bankmetropole hat sich das Unternehmen aus dem Main-Kinzig-Kreis unter anderem in Köln einen Auftrag gesichert.

Im Fokus soll bei dem Innenausbauer in diesem Jahr das Thema Digitalisierung stehen – eine große Herausforderung für den Mittelständler aus dem beschaulichen Wächtersbach. „Denn nicht immer ist die digitale Welt der Schlüssel zu effizienteren Prozessen, sodass jeder Betriebsleiter ein goldenes Händchen bei der Einschätzung beweisen muss: Welchen Bedarf hat man hinsichtlich der Digitalisierung wirklich?“, erklärt Geschäftsführer Markus Plum.

Stabil entwickelte sich im vergangenen Jahr der Umsatz des etwa 50 Mitarbeiter zählenden Betriebs, so Markus Plum. Zugleich gewann man namhafte neue Kunden wie Adidas und den Internetriesen Google.

Auch personell hat die Adrian Eichhorn Holzwerkstätte 2018 nachgelegt und unter anderem vier neue Auszubildende eingestellt.“ Außerdem haben wir zwei zusätzliche Projektleiter angestellt, um die gestiegenen Anforderungen in der Projektierung zu kompensieren\“, schildert der Geschäftsführer. Zu Beginn des neuen Jahres ist das Unternehmen auf der Suche nach weiterer personeller Verstärkung: So will man 2019 unter anderem drei neue Auszubildende einstellen und hat noch Bedarf an Holztechnikern und Tischlermeistern.

Auftrag für den Kleinen Saal der Hamburger Elbphilharmonie

Ein Highlight des Jahres 2018 war für den Innenausbau-Spezialisten die Verleihung des „German Innovation Award“ in der Rubrik Building & Elements. Ausgezeichnet wurde der Betrieb für seine fugenlosen 3-D-Wandpaneelen, die man im Kleinen Saal der Hamburger Elbphilharmonie einrichtete. Die Wächtersbacher hatten die rund 40.000 verbauten Paneele zuvor in monatelanger Feinarbeit fugenlos aufeinander abgestimmt, um so einen völlig neuen Klang zu ermöglichen. „Für unsere Arbeit ist dieser Preis eine wunderbare Bestätigung unserer Arbeit“, sagt Markus Plum zu Erhalt des renommierten Design-Preis im Juni vergangenen Jahres.

Eine kühle Überraschung gab es im August 2018 für die Mitarbeiter: Angesichts der Hitzewelle im vergangenen Sommer sponserte der Firmenchef eine Kühltruhe stets mit leckerem Eis. Nach dem Motto „All you can eat“ holten sich die Beschäftigten jederzeit eine leckere Abkühlung. „Eine Woche nach Beginn der Hitzeperiode, als absehbar war, dass es ein Hitzemarathon werden würde, wusste ich: Die Mitarbeiter werden ab sofort aufgrund der Ferienzeit noch stärker beansprucht, wenn man auch für die Kollegen mitarbeiten muss“, erzählt der Geschäftsführer. Kein Wunder, dass die erfrischende Idee bei allen Mitarbeitern gut ankam.

Posted by on 31. Januar 2019.

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Categories: Vermischtes

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