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Andreas Kalbitz zum Wahlbetrug in Brandenburg: Die AfD ist um ihre Stimmen betrogen worden, der Täter muss hart bestraft werden

Die Staatsanwaltschaft Potsdam hat Ermittlungen
wegen Verdachts des Wahlbetrugs bei der Kommunalwahl am 26. Mai
eingeleitet. Hintergrund sind Recherchen des Tagesspiegels, denen
zufolge ein junger Wahlhelfer in einem Wahllokal im Landkreis
Oder-Spree Stimmen für die AfD bei der Auszählung bewusst den Grünen
zugeschlagen hat.

Dazu erklärt der Brandenburger AfD-Landesvorsitzende und
AfD-Bundesvorstandsmitglied Andreas Kalbitz:

\“Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Potsdam bestätigen, was
wir schon immer geahnt haben: Die AfD ist bei den vergangenen Wahlen
um Stimmen, die ihr zugestanden hätten, betrogen worden. Dieser
Wahlbetrug zum Nachteil der AfD muss umfassend aufgeklärt werden. Der
Täter ist hart zu bestrafen, damit allen deutlich wird: Wahlbetrug
ist ein Angriff auf unsere Demokratie. Alle AfD-Mitglieder und
-Sympathisanten rufe ich auf: geht am 1. September in die Wahllokale
und beobachtet die Auszählung der Stimmen. Wir müssen es den Tätern
so schwer wie möglich machen, die AfD um ihren Wahlerfolg zu
betrügen!\“

Pressekontakt:
Alternative für Deutschland
Bundesgeschäftsstelle

Schillstraße 9 / 10785 Berlin
Telefon: 030 220 56 96 50
E-Mail: presse@afd.de

Original-Content von: AfD – Alternative für Deutschland, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 24. August 2019.

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