iinews – Der mobile Newsdienst



« | »

Alster Terrain: Der Immobilienmarkt boomt weiter – was heißt das für die Mieter?

Das Immobilienunternehmen AlsterTerrain sieht kein
kurzfristiges Ende des Preisanstiegs für Wohnimmobilien, insbesondere
nicht in Großstädten und gibt Handlungsempfehlungen.

Die Alster Terrain KG kauft, entwickelt, verwaltet und vermietet
Immobilien seit 50 Jahren in Hamburg rund um die beliebte Außenalster
und in sonstigen stadtzentrumsnahen Lagen und erlebt den
Immobilienboom hautnah. Trotz der regen Neubautätigkeit in Hamburg
übersteigt die Nachfrage nach Wohnraum noch bei Weitem das Angebot.
Eine günstige und bezahlbare Wohnung zu finden wird für die meisten
Wohnungssuchenden zu einer immer größeren Herausforderung. Das gilt
deutschlandweit, und besonders betroffen sind Mieter in großen und
beliebten Städten, zu denen auch Hamburg zählt.

Immobilienpreise steigen bis 2030

Ein Ende dieses Immobillienbooms ist nicht in Sicht. Das
bestätigen aktuelle Studien wie die jüngst erschienene Studie der
Postbank, nach der ein Ende des Preisanstiegs bis 2030 nicht in Sicht
ist. Experten des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI), die
im Auftrag der Postbank die Studie erstellt haben, haben Kaufpreise
für Immobilien für die Jahre 2018 bis 2030 prognostiziert und kommen
zu dem Ergebnis, dass die Immobilienpreise die nächsten 12 Jahre
weiter steigen werden.

Was sind die Ursachen für diese Wohnungsknappheit und wie ist sie
zugunsten der Mieter und Eigentümer zu lösen? Diese brennende Frage
wird zunehmend zu einem Politikum, die soweit geht, dass sogar
Wohnungsenteignungen heftig und kontrovers diskutiert werden.

Die angespannte Immobilien- und Wohnungssituation ist ein
komplexes Problem mit einer Vielzahl von Ursachen, das sich mit der
Zeit zugespitzt hat und somit nicht kurzfristig zu lösen sein wird –
selbst wenn das Problem inzwischen zumindest schon erkannt und
wahrgenommen wird, so die Geschäftsführung von Alster Terrain.

Städte und Zahl der Haushalte wachsen

Das Bevölkerungswachstum der Städte ist sicher eine entscheidende
Ursache: Zwischen 2012 und 2017 ist Deutschland jährlich um ca.
620.000 Einwohner gewachsen. Die Hälfte der neuen Einwohner
Deutschlands lassen sich in den Großstädten nieder. Berlin ist um 1,4
% p. a. gewachsen, München und Hamburg sind jedes Jahr um 1,1 %
gewachsen. Das sind historische Dimensionen, so das Institut der
deutschen Wirtschaft Köln.

Allein die Tatsache, dass die Städte an Bewohnern zunehmen, führt
zu einer größeren Nachfrage nach Wohnraum. Laut Statistischem
Bundesamt 2017 weist Berlin mit einem Plus von 33.500 Einwohnern den
höchsten Wanderungssaldo auf, gefolgt von Hamburg mit einem Plus von
18.000 neuen Einwohnern. Hinzu kommt, dass die einzelnen Bewohner
mehr Wohnraum beanspruchen und die Zahl der Haushalte steigt. Die
Haushaltsgrößen werden kleiner und damit steigt die Anzahl der
Haushalte. Das Statistische Bundesamt geht in einer
Haushaltsvorausberechnung bis 2035 von einem Anstieg von ca. 50% der
Ein- und Zweipersonen-Haushalte zu Lasten eines Rückgangs von
ebenfalls ca. 50% der Drei- und Vierpersonenhaushalte aus. In die
Städte ziehen vorwiegend Singles, Berufseinsteiger und Studierende,
nicht zuletzt weil Familien sich die steigenden Kaufpreise und Mieten
kaum noch leisten können. Allein von 2017 zu 2018 sind die
Wohnungspreise in Berlin um 13,5%, in München um 10% und in Hamburg
um 6,5% gestiegen (riwi, Deutsche Bank research).

Extremmieten wie sie jüngst in den Sozialen Netzwerken kursierten,
nach dem ein Wohnungskonzern in Berlin eine 25qm große Wohnung für
1.000 EUR angeboten hat, sorgen für Aufregung und treiben die
Wohnungssuchenden aus den Städten.

Grenzen & Potenziale

Das knappe Angebot von Bauland insbesondere in Großstädten sowie
der langwierige Weg der Stellung und Genehmigung der Bauanträge sind
laut dem Projektentwickler AlsterTerrain Hemmnisse für private
Investoren, den dringend benötigten Wohnraum bereit zu stellen. Durch
Ausbau von Dachgeschossen hat AlsterTerrain weiteren Wohnraum in
Hamburg geschaffen und appelliert an alle Immobilienentwickler bzw.
Hauseigentümer, dieses Potential weiter zur Entspannung der
Wohnsituation zu nutzen.

Insbesondere jungen Familien empfiehlt die Geschäftsführung der
AlsterTerrain sich alternativ im nahen städtischen Umland
umzuschauen, da dort die Mieten und Kaufpreise noch moderat sind. Das
Umland bietet neben niedrigeren Immobilienpreisen in der Regel mehr
Natur und Ruhe. Man sollte aber bei der Immobiliensuche im Umland auf
gute öffentliche Anbindung an die Stadt durch Nah- bzw.
Schienenverkehr sowie Straßenanbindung und öffentliche Infrastruktur
achten wie Schulen, Nah- und ärztliche Versorgung.

Da aufgrund der o. g. Prognosen und Gutachten die
Immobiliensituation zunächst weiter angespannt bleibt, werden
voraussichtlich immer mehr Familien die Städte verlassen.
Dementsprechend ist davon auszugehen, dass auch die Nachfrage nach
Immobilien im nahen Umland steigen wird. Wer früh dort eine
bezahlbare Immobilie erwirbt, wird entsprechend von einer
Wertsteigerung profitieren können, die dann entsprechend einen
Beitrag zur Altersvorsorge leistet.

Über die ALSTER-TERRAIN Bau- und Grundstücks GmbH & Co. KG

Die ALSTER-TERRAIN Bau- und Grundstücks GmbH & Co. KG wurde im
Jahre 1972 gegründet. Im Laufe der Jahrzehnte wurde ein Portfolio von
Gründerzeit- und Jugendstil-Mietshäusern erworben, die überwiegend in
den zentrumsnahen Stadtteilen rund um die Hamburger Außenalster
belegen sind. Es werden ausschließlich eigene Immobilien verwaltet
oder solche, die der Inhaber-Familie gehören.

Nach dem Erwerb der einzelnen Häuser wurden diese modernisiert und
saniert. Schwerpunkt der Arbeit ist der Erhalt und die Vermietung der
Wohn- und Gewerbeflächen.

Pressekontakt:
ALSTER-TERRAIN Bau- und Grundstücks GmbH & Co. KG
Abteilung Presse
Herbert-Weichmann-Straße 67

22085 Hamburg

Tel.:040/22 72 66-0
E-Mail: mail@alsterterrain.de
Web: http://www.alsterterrain.de/
https://www.pinterest.de/alsterterrain/

Original-Content von: ALSTER-TERRAIN Bau- und Grundstücks GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 21. Juni 2019.

Tags: , ,

Categories: Finanzen, Vermischtes

0 Responses

You must be logged in to post a comment.

« | »




Neue Beiträge


Seiten