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Agenda News: Elektroautos Fluch und Segen

 

Lehrte, 29.03.2018. Man darf nach Presseberichten davon ausgehen, dass eine serienreife Produktion von E-Autos nicht mehr in der fernen Zukunft liegt, sondern bis 2021, neben Tesla auf breiter Front stattfinden wird. Federführend sind derzeit neben Tesla, Japan und China. Es sind auch Hinweise vorhanden, dass Einstiegspreise für E-Modelle von 22.000 Euro möglich werden könnten. Bis zu 22.000 Euro werden pro Jahr viele Millionen PKW mit Verbrennungsmotoren verkauft. Diese Käufergruppe wird weiterhin PKWs im unteren Preissegment suchen

Der Deutsche Automarkt hat derzeit andere Probleme. Die Autoexporte sind seit 2009.im zweiten Halbjahr 2018 eingebrochen. Die USA und Großbritannien sind zu
Hochrisikomärkten geworden. Der Export in die USA ging um5 % auf 27,2 Mrd. Euro und der nach Großbritannien um 10% auf 22,5 Mrd. Euro zurück. Die Handelspolitik der USA und der Brexit dürften die Märkte weiter belasten. Die Ford Werke der USA schließen 5 Werke, was 15.000 Arbeits-platzverlust bedeutet. Ford plant in Deutschland die Entlassung von 5.000 und VW 5000 bis 7.000 Mitarbeitern.

Der Blick auf den asiatischen Raum ist auch wichtig, da dort derzeit die größten Kompetenzen für den Bau von Autobatteriezellen liegen. Dennoch nehmen Autokonzerne und Politik gemeinsam Fahrt auf, um elektrisch angetriebene Fahrzeuge auf dem Massenmarkt zu etablieren. Elektroautos gelten als umweltfreundlich, da sie
emissionsfrei fahren. Alles andere als umweltfreundlich sind die Lithium-Ionen-Batterien bei der Entsorgung. Aufgrund dieser Batterien kam es zu mehreren Motorbränden.

Bis 2020 sollten eine Millionen Elektroautos auf deutschen Straßen rollen, weil rund 20 % der C02-Emissionen durch den Verkehr erzeugt werden. Die Ölbranche könnte zum großen Verlierer des E-Auto-Booms werden. Nach Bloomberg-Experten dürften E-Autos im Jahr 2023 täglich eine Öl-Nachfrage von 2 Millionen Barells unteschreiten,
was ein globaler Ölüberschuss und ein Crash des Ölpreises zur Folge hätten, da genau diese Menge Öl im Jahre 2014 zur Ölpreis-Krise beigetragen hat.

Die Entwicklung des E-Autos fällt in eine Zeit, in der bis 2040 rund 20 Millionen Arbeitsplätze in Deutschland verloren gehen. Anfang der 1970er Jahre haben sich deutsche Unternehmen umgestellt: Risikominimierung, Gewinn-maximierung, Synergieeffekte, Rationalisierung, Marktanalysen und exakte Planungen wurden zu neuen Leitlinien.

In Deutschland gehen bis 2040 rund 20 Millionen Arbeitsplätze verloren(Arbeit 4.0).Durch die effiziente Nutzung von Computer, Roboter und künstliche Intelligenz .werden
die Bereiche Dienstleitung und Produktion weniger Personal benötigen und höhere Renditen erarbeiten. Der Staat wird bis 2040 jährlich bis zu 290 Mrd. Euro an Einnahmen aus den Sozialabgaben und Lohnsteuern verzichten.

Um den Atomausstieg wurde Jahrzehntelang gestritten. Der SUPERGAU in Fukushima hat dazu geführt, dass Deutschland zu einer Lösung des Problems kam. Eine Endlagerung des Atommülls steht in weiter Ferne. Angela Merkel hat eine uneingeschränkte Einreise von Flüchtlingen verfügt. Die geistige Elite hat das Thema „20 Millionen Arbeitslose“, was für die Menschen schlimmer ist, als die beiden vorab geschilderten Herausforderungen, noch nicht zur Kenntnis genommen. Sie werden dieses Problem nicht aussitzen können.

Beim Brexit hat die politische Elite in Großbritannien vollkommen versagt. Diese Gefahr könnte sich im Hinblick auf den SUPERGAU Arbeitslosigkeit in Deutschland
wiederholen. Agenda 2011-2012 ist der Zeit weit voraus: Agenda 2011-2012 setzt sich für ein modernes, gerechtes Deutschland ein. Es werden politische Lösungs-
ansätze für die wesentlichen Bereiche deutscher Politik unterbreitet.

Dazu gehört, dass die Initiative Agenda 2011-2012 der Öffentlichkeit bereits im Mai 200 imInternet ein Sanierungskonzept zur Diskussion angeboten hat, das mit einem jährlichen Volumen von rund 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staats- schulden steht.

Dieter Neumann

Posted by on 29. März 2019.

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Categories: Bilder, Politik & Gesellschaft

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