ADAC Stauprognose: 6. bis 8. Februar / Wintersporturlauber und Ferienbeginn erhöhen das Staurisiko

Vor allem am Freitagnachmittag und am Samstagvormittag muss rund um Wintersportregionen mit deutlich mehr Verkehr durch Urlauber gerechnet werden. Am Sonntagnachmittag ist mit Rückreiseverkehr und Staugefahr zu rechnen. Zusätzlich beginnen am 6. Februar die Olympischen Winterspiele in Italien. Dies kann auf den Zufahrtsrouten Richtung Norditalien für zusätzliches Verkehrsaufkommen sorgen.
Die winterliche Wetterlage kann regional zu Behinderungen führen. Bei Schneefall oder Eisregen kann sich die Stausituation kurzfristig deutlich verschärfen. Baustellen spielen derzeit eine untergeordnete Rolle, einige Dauerbaustellen bestehen jedoch weiterhin.
Besonders staugefährdet sind die folgenden Streckenabschnitte:
– A1 Köln – Dortmund, Osnabrück – Bremen
– A2 Oberhausen – Dortmund – Hannover
– A3 Oberhausen – Köln
– A4 Heerlen/Aachen – Köln – OIpe
– A7 Ulm – Füssen/Reutte
– A8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
– A9 Nürnberg – München
– A12 Berliner Ring – Frankfurt (Oder)
– A93 Rosenheim – Kiefersfelden
– A95 München – Garmisch-Partenkirchen
– A69 München – Lindau
– A99 Autobahnring München
Auch auf den wichtigen Transitstrecken im benachbarten Ausland bleibt die Situation angespannt. InÖsterreich sind davon vor allem die A10 Tauern Autobahn und die A13 Brenner Autobahn zwischen Innsbruck und dem Brennerpass betroffen. In der Schweiz ist auf der A1 Bern-Zürich-St. Margrethen, der A2 Luzern-Basel sowie Gotthard-Chiasso und der A3 Basel-Zürich-Chur mit erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen. In Italien gilt dies insbesondere für die Brennerroute A22 sowie für Straßen im Puster-, Grödner- und Gadertal sowie im Vinschgau.
Bei der Einreise nach Deutschland kann es aufgrund von Grenzkontrollen zu Wartezeiten kommen.
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