3. Liga komplett live bei MagentaSport: RWE-Derby-Sieger, Gjasula\“geht einer ab\“, Aue\“peinlich\“, Hansa Rückschlag wiegt\“unglaublich schwer\“, Osnabrück mit\“sehr, sehr großem Schritt\“zum Aufstieg

MSV-Trainer Dietmar Hirschärgert sich indes:\“Wir waren 60 Minuten nicht so richtig im Derbymodus. Wir waren auch nicht so richtig im Drittligamodus.\“und fügte hinzu:\“Wir spielen immer dann richtig Fußball, wenn uns das Wasser bis zum Hals steht.\“Mit der Niederlage rutschen die Duisburger auf Rang 5 ab, 3 Punkte hinter dem Relegationsplatz. Was das für das Aufstiegsrennen bedeutet? Hirsch:\“Einfach drauf los spielen. Habt einfach Spaß, hab´ ich den Jungs gesagt. Das sah für mich nachher nach Fußball aus, nach Mut.\“
\“Ein sehr, sehr großer Schritt!\“Sogar der bislang zurückhaltende Osnabrücks Sportdirektor Joe Enochs spricht nach dem 4:0 des VfL Osnabrück gegen den Letzten Schweinfurt vom Aufstieg, plant 7 Spieltage vor Saisonende für die 2. Liga.\“Wir stehen da, wo 19 andere Mannschaften gern stehen würden. Deshalb sind unsere Planungen schon sehr weit!\“Am Dienstag steigt das Topspiel in Duisburg (live ab 18.30 Uhr).
Hansa Rostock floppt im Aufstiegskampf – trotz des neuen Weltrekords für das längste Fischbrötchen: 2:3 gegen Viktoria Köln. Für Rostocks Trainer Daniel Brinkmann war die Niederlage noch schwerer verdaulich als das Fischbrötchen:\“Unglaublich schwer. Das Spiel darfst du niemals verlieren.\“Mit Blick auf das Mittwochspiel in Verl (live ab 18.30 Uhr bei MagentaSport) sagt Brinkmann:\“Wir müssen jetzt schon fast gewinnen!\“
Die Chance nutzt Cottbus mit einem 3:0 in Havelse. Energie-Coach Wollitz hatte wieder viel Redebedarf mit dem Schiri-Team,äußerte sich aber auch zur sportlichen Situation:\“Am Ende wollen wir Zweiter sein. Wichtig ist, dass wir die letzten Spiele konstant machen. Die Mannschaft kann das. Wenn sie unbeirrt bleibt, ist sie in der Lage, das Ding nach Hause zu bringen.\“
Debakel schon nach 15 Minuten – 0:3 gegen Hoffenheims Youngster, Aue rappelt sich noch zu einem 3:5 auf – zu dem Zeitpunkt waren schon etliche Fans aus dem Stadion geflüchtet.\“Ich bin grundsätzlich ein Mensch, der Optimismus ausstrahlen will, heute fällt mir das schwer\“, sagt ein erneut niedergeschlagener Christoph Dabrowski, der keine Erklärung für die erste Viertelstunde hat:\“Mir fehlen die Worte!\“Doppeltorschütze Aue Marcel Bär findet die Team-Leistung und das Fan-Verhalten peinlich:\“Es ist einfach peinlich, wenn die gegnerische Mannschaft Tore schießt und die eigenen Fans das bejubeln.\“Aue fehlen aktuell 9 Punkte zu einem Nichtabstiegspatz. Bär zu den Chancen auf den Klassenerhalt:\“Wenn man sehr realistisch ist, muss man sagen, dass es gelaufen ist.\“
Nachfolgend die wichtigsten Stimmen zum 31. Spieltag in der 3. Liga am Samstag vorab – Quelle MagentaSport. Am Sonntag startet Ulm gegen Verl ab 13.15 Uhr, anschließend spielt Saarbrücken gegen Ingolstadt ab 16.15 Uhr, ab 19.15 Uhr Aachen gegen Wehen-Wiesbaden. Am Dienstag und Mittwoch gibt´s schon den 32.Spieltag u.a mit Duisburg gegen Osnabrück sowie TSV 1860 München gegen Cottbus – schon ab 18.30 Uhr live bei MagentaSport. Alle Spiele gibt´s nur hier live.
Rot-Weiss Essen – MSV Duisburg 1:0
Das Derby geht an RWE! Mit einer Direktabnahme machte Kaito Mizuta kurz vor der Pause den Unterschied. Mit dem 5. Sieg in Folge springt Essen wieder auf Platz 2. Duisburg steht 3 Punkte hinter dem Relegationsplatz auf Rang 5.
Klaus Gjasula, Spieler Essen, zum Derbysieg:\“Da geht einem einer ab, wenn ich ehrlich bin! Ich glaube, das ist der Traum und Wunsch jedes Fußballers oder Fußballerherzens. Egal wo du gespielt hast, was du erlebt hast. So ein Spiel, vor der Kulisse, mit dieser Bedeutung, einfach überragend!\“
…zum Aufstieg:\“Wir haben in 2 Tagen erstmal ein unglaublich schweres Spiel (in Schweinfurt, d. Red.). Ich will nicht der Crasher von dem allen hier sein, aber wir haben in zwei Tagen ein wichtiges Spiel, zwei Tage später wieder ein wichtiges Spiel (gegen Ingolstadt, d. Red.). Danach können wir weiterreden. Das kommt jetzt alles zu schnell. Man soll auch feiern, nach solchen Spielen. Wir haben in der Woche zwei wichtige Spiele. Wenn wir die genauso wie heute bestreiten, sag ich alles, was du willst.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=U2JkS2NXandYaFYvbmw0Zmw4dnpBWEc5Vy94RWtibmM3cnErMEpoL0ppYz0=
Uwe Koschinat, Trainer Essen, ob das ein Top-3-Tag für ihn bei RWE war:\“Nein, aber er gliedert sich in viele, viele Höhepunkte ein. Man darf nicht vergessen, woher wir kamen und dass hier schon viele emotionale Spiele gecoacht werden mussten, leider vom anderen Ende der Tabelle. Insofern ist das heute ein weiterer toller Schritt. Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie nervenstark ist, dass sie wirklich auch den Moment versteht, versteht wie sie ein solches Spiel spielen muss. Unterm Strich können wir von einem verdienten Sieg sprechen, wenn man sieht, wie wir die Initiative nach ein paar Minuten übernommen haben, wie wir das Spiel strukturiert haben, wie groß die Zahl der Möglichkeiten war, dasSpiel auch höher zu gewinnen. Dann ist es echt okay.\“
…zur RWE-Choreo\“Zebras schlachten\“:\“Ich glaube, ich habe letztes Jahr dazu Stellung bezogen. Ich finde die Atmosphäre hier an der Hafenstraße unglaublich. Es gibt unfassbar viele Menschen, die sich für diesen Klub aufopfern, die ihm wirklich anderthalb Jahrzehnte treu geblieben sind, als man niederklassigen Fußball gespielt hat. Deswegen fällt es mir echt schwer, diese Dinge als Trainer zu kommentieren, weil es am Ende in diese moralische Ecke geht. Am Ende ist es immer gut, wenn man seine Mannschaft mit allem unterstützt, was man hat und wenn man nicht zu sehr auf die anderen schaut.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=bWliRXQyd1FSNUgvNmhpYVBlRHEwMTFyM3BxVUFiajBoNEJ1Y3Z2czNaRT0=
Dietmar Hirsch, Trainer Duisburg:\“Ich glaube, wir waren 60 Minuten nicht so richtig im Derbymodus. Wir waren auch nicht so richtig im Drittligamodus. Wir haben uns in der 1. Halbzeit zu passiv verhalten. Die Abstände waren immer groß. Wir wollten eigentlich vorne draufgehen. Das haben wir nicht mutig gemacht. Wenn wir es mal gemacht haben, ist die Kette nicht nachgerückt. Dann waren die Abstände groß. Wir waren so ein bisschen dabei. Wir haben das ein oder andere zugelassen. Wir haben nur eine Chance gehabt, die nach der Ecke abgewehrt wurde, als Bulic frei vor dem Tor stand und ein bisschen überrascht war. Essen hatte mehr Chancen. Der Sieg geht in Summe schon in Ordnung. Aber wir spielen immer dann richtig Fußball, wenn uns das Wasser bis zum Hals steht. Das hat in der 1. Halbzeit mit Ball gar nicht gut ausgesehen.\“
…zum Platzverweis von Aljaz Casar:\“Die Rote Karte war ein Bärendienst. Im Derby musst du ein bisschen cooler sein. Da darfst du dich nicht zu sowas hinreißen lassen. Das geht eigentlich gar nicht.\“
…wie er die letzten Spiele angeht:\“Man kann nicht sagen, man hat nichts mehr zu verlieren. Den Spruch mag ich gar nicht. Wir sollten jetzt einfach mutig spielen. Die letzten 20, 25 oder 30 Minuten nach der Roten Karte geben uns Mut. Einfach drauf los spielen. Habt einfach Spaß, hab´ ich den Jungs gesagt. Das sah für mich nachher nach Fußball aus, nach Mut. Und das wollen wir sehen. Das schmeißen wir rein, am Dienstag schon wieder. Da haben wir den Tabellenführer da, zuhause. Deswegen haben wir gar nicht so viel Zeit, die Wunden zu lecken. Eine Derbyniederlage tut weh, vor allem so eine knappe, die unnötig war. Aber weil wir es nicht so gut gemacht haben, war es auch verdient.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=VG85aktrNDNxN3FEOHo1TVBsSm5Oem5ETTdPMFpQME1wUlQvQy93cmFqQT0=
Rasim Bulic, Spieler Duisburg:\“Wir hatten in der 1. Halbzeit viel Ballbesitz. Aber wir sind nicht nach vorne gekommen. Da haben uns ein paar Chancen gefehlt. In der 2. Halbzeit nach der Roten Karte war es erstmal schwer. Aber da haben wir sehr gut gespielt und hatten Chancen. Aber der Ball ist leider nicht reingegangen.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=NDEycVNJb3RwWDF0WGpZang2ZUpCSU42b1h2QXdpNVpFeTIrSGM4VjV1MD0=
Marc-Nicolai Pfeifer, Vorstandsvorsitzender Essen, in der Halbzeitüber die zweigleisige Planung im Verein:\“Das ist ein Privileg, das wir hier noch nicht so oft hatten, auch die 2. Liga planen zu dürfen. Wir sind genau dabei, beide Ligen im Auge zu haben. Wir sind da auch mit dem Team intensiv dran, haben einen tagtäglichen Austausch. Die Marschroute ist klar festgelegt. Wir wissen, was zu tun ist.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=SXpULy9lSVpuMnJnSWo1Q0ZTWVE2VWpibWwyUjhKZTFzUCs4USsrVk1Fcz0=
VfB Stuttgart II – SSV Jahn Regensburg 3:1
Nach einer torlosen 1. Hälfte beginnt der Tor-Spaß erst in der 80. Minute und beschert Stuttgart den 2. Sieg aus den letzten 6 Spielen sowie den 12. Platz in der Tabelle. Für Trainer Sascha Hildmann misslingt die Premiere an der Seitenlinie für Jahn. Die Regensburger verlieren nach 2 Partien ohne Niederlage wieder und stehen mit 39 Punkten auf dem 14. Rang.
Nico Willig, Trainer Stuttgart:\“Es war unser Heimgesicht. Von Anfang an waren wir total präsent. Wir haben uns in der 1. Halbzeit schon genug Situationen herausgespielt, die wir hätten versenken können. Im weiteren Verlauf des Spiels haben wir es dann endlich geschafft, die Dose zu öffnen. Das zwischenzeitliche 3:0 war schon beeindruckend.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=TlBZVUVzdERYYTVodDJ4azlOTXd6Vmc4dTdtRS90RGUwaXdRKzJyWU1DOD0=
Sascha Hildmannüber sein Debüt als Regensburger Trainer:\“Wir haben uns viel vorgenommen und das eigentlich auch ganz gut umgesetzt. Es war ein ausgeglichenes Spiel. Die 2 Tore, die wir dann noch gekriegt haben, das war Quatsch. Das war viel zu hoch. Bis zum 1:0 war das ein Unentschieden-Spiel, aber dann passiert es eben im Fußball. Wir müssen daraus lernen. Da darfst nicht kopflos sein. Du kannst immer mal 1:0 zurückliegen, aber dann war die Mannschaft zu hektisch.\“
…über das Programm über die Feiertage:\“Wir müssen durchtrainieren. Wir haben kein Ostern. Wir haben Dienstag das nächste Spiel. Morgen früh und Montag ist Training. Es tut mir leid, aber Fußball kennt kein Ostern.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=enVrUkZNTkJYSXVodXhIZDRrcDI3d0lVWGl2c3BFK01ueVA1Q3R3UTY3OD0=
Dr. Alexander Schmalhofer, Sportdirektor Jahn Regensburg, in der Halbzeitüber den neuen Trainer Sascha Hildmann:\“Sascha hat uns zwischenmenschlich und von den Werten, die er mitbringt, sowie vom Fußball inhaltlich überzeugt. Wir hatten sehr gute Gespräche mit ihm und haben uns für ihn entschieden, weil wir glauben, dass es sehr gut zu dem Weg passt, den wir als Jahn Regensburg gehen wollen. Wie er schon nachhaltig gezeigt hat, dass er Mannschaften entwickeln kann, hoffen wir, dasser das auch bei uns tun wird. Wir wollen natürlich auch die Verzahnung zu unserer Jahn-Schmiede immer hochhalten.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=WXlWb2RmOGUwZ05RODg2K2lYaG5FejZIbjdsSThJVFFxWi9Ya1FucHJLTT0=
Hansa Rostock – Viktoria Köln 2:3
Hansa kassiert nach zuletzt 5 Spielen ohne Niederlage einen herben Dämpfer im Aufstiegsrennen und verpasst es mit 53 Punkten auf Platz 6, weiter Druck auf die Konkurrenz auszuüben. Nach 54 Minuten steht es gegen Köln bereits 0:3, die 2-Tore-Aufholjagd in der Schlussphase reicht den Rostockern nicht. Köln feiert nach 4 Niederlagen in Folge wieder einen Sieg und rangiert als Elfter im Tabellenmittelfeld.
Neuer Rekord für den guten Zweck: Mit 38 Metern Länge wurde in Rostock der Rekord für das längste Fischbrötchen der Welt aufgestellt. Die 400 daraus resultierenden Stücke werden beim Heimspiel im Ostseestadion für jeweils 4 Euro verkauft und an die Rostocker Tafel gespendet. Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=V09QTlAyRjkwcldzeWkzSmE2SEtWZGF2d0oxNlJaV0I3VjhRd0FwaEhUcz0=
Rostocks Trainer Daniel Brinkmann darüber, wie schwer die Niederlage im Aufstiegskampf wiegt:\“Unglaublich schwer. Das Spiel darfst du niemals verlieren. Bei beiden Toren führen wir die Zweikämpfe, gewinnen sie aber nicht. Es war auch unglaublich viel Glück dabei. Wir sind schon dran, müssen dann aber auch zupacken. Es ist superärgerlich, dass uns das nicht gelungen ist. Trotzdem fand ich die Reaktion der Mannschaft nach jedem Tor gut. Man hatte nicht das Gefühl, dass hier irgendwer irgendwas wegschenkt. Zum Schluss wurde es ja auch nochmal spannend. Wenn wir das Tor früher machen, brennt es hier nochmal richtig. Wir müssen es jetzt so nehmen, wie es ist.\“
…über das anstehende Spitzenspiel am Mittwoch in Verl (live ab 18.30 Uhr):\“Der Druck ist jetzt halt höher. Wir haben uns mehr unter Druck gesetzt und müssen schon fast in Verl gewinnen. Wir sind mit den Drucksituationen in den letzten Wochen immer gut umgegangen. Deswegen habe ich davor keine Bange.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=RUVWNnRUbFlGYUdBcGVnSENMYUtIZE5IV0JWd2NUb21FUzdBY0RsWStkdz0=
Rostocks Maximilian Krauß über die Heimpleite:\“Wir hätten in der ersten halben Stunde in Führung gehen müssen. Wir machen ein sehr gutes Spiel, haben alles im Griff. Wir müssen das 1:0 machen, das müssen wir uns ankreiden lassen. Dann bekommen wir 2 billige Gegentore. Mich ärgert enorm, dass man das Spiel mit dem Doppelschlag so ausder Hand gibt. Aber wenn es eine Mannschaft gibt, die mit dieser Drucksituation umgehen kann, dann wir.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=NlhKOVZGNVBnZ0FGUjJzVGorUXZqSVlvQmwzcHpJQURxMXJBd3EzMXBwYz0=
Marian Wilhelm, Trainer Köln:\“Wenn du in Rostock etwas mitnehmen möchtest – mit der Heimstärke und den Fans -, musst du als Team leiden. Die Jungs haben die kleinen Momente, die wir uns erarbeitet haben, extrem gut genutzt. Wir waren eiskalt und haben viel zusammen gelitten. Da kann man als Trainer nur stolz sein, wenn du hier so eine Leistung bringst.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=dUVmaFNYUC9XcE1hTjNORUtta1NCZjRsNGlESi8yeEJ3MjNzUnptV2F6cz0=
Kölns Sportlicher Leiter Valentin Schäfer vor dem Spiel über die Gerüchte, dass der 1. FC Köln die Klausel von Viktorias 10-Prozent-Beteiligung am Weiterverkauf des umworbenen Ex-Viktoria-Spielers Said El Mala herausgekauft hätte:\“Die spekulierten 2 Millionen wären für Said im aktuellen Marktwert eine relativ niedrige Summe. Trotzdem ist das für uns, wenn es in diese Dimensionen reingeht, unglaublich viel Geld, mit dem wir sowohl infrastrukturell als auch mit der Mannschaft super Schritte gehen können. Dementsprechend freue ich mich darauf, wenn wir über den Anteil irgendwann mal eine ordentliche Summe verdienen.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=MEFPNHowaUxQemgzcWJ1eDN2TXQyMUgwOGUwS3hkSWwycEt5OXJHYzMwQT0=
VfL Osnabrück – 1. FC Schweinfurt 05 4:0
Wichtiger Schritt zum Aufstieg: KeineÜberraschungen im Duell zwischen dem Ersten und Letzten, Osnabrück siegt wie ein Aufsteiger. Bereits zur Pause führten die Osnabrücker 2:0 und stehen weiter 7 Punkte vor Cottbus auf Platz 2. Schweinfurt bleibt weiter mit 17 Punkten am Tabellenende.
Joe Enochs, Direktor Fußball Osnabrück:\“Das war ein großer Schritt (Richtung Aufstieg, d. Red.). Natürlich haben wir noch 7 Spiele. Wir nehmen Spiel für Spiel. Wir haben Riesenrespekt vor Heidenheim, was sie mit dem neuen Trainer erreicht haben. Deshalb war es ein sehr, sehr, sehr großer Schritt.\“
…wie fortgeschritten die Planungen für die 2. Liga sind:\“Wir sind realistisch. Wir stehen da, wo 19 andere Mannschaften stehen würden. Deswegen sind wir in unseren Planungen sehr weit fortgeschritten. Die ersten Ansprechpartner sind hier, die auf dem Platz waren. Aber die Planungen laufen drumherum, ja.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=THlHOWFHd2ExRHVJbU5IaG1zYXJGYVRVRWEzM1NlMGhoenltMFBvUGFSdz0=
Jermaine Jones, Trainer Schweinfurt:\“Man muss es schon realistisch sehen. Wir spielen hier beim Tabellenführer. Man hat von Anfang an gemerkt, dass da eine Wucht kommt, nicht nur auf dem Platz, auch von außen. Man muss es mal respektieren, dass die anderen auch Qualität haben. Das ist Osnabrück. Das zeigen sie über die ganze Saison. Deshalb stehen sie auch oben.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=Q3NRSU42c3MzT1BEeFlLVTlYYlV3T0VrcjBubVFKQm1iU0ZFU3RmRGM2bz0=
TSV 1860 München – SV Waldhof Mannheim 1:1
Nur Punkteteilung für Sechzig In der 85. Minute verhinderte Sigurd Haugen für in der 2. Halbzeit druckvolle Löwen die Heimniederlage, nachdem Lovis Bierschenk die Gäste vor der Pause in Führung gebracht hatte. Sechzig verpasst es, aus der Rostocker Heimniederlage gegen Viktoria Köln Kapital zu schlagen und bleibt mit 50 Punkten auf Platz 7. Mannheim ist als Neunter mal nicht im Abstiegskampf.
Kevin Volland, Spieler TSV 1860:\“Ich bin schon enttäuscht. Wenn man so ein Spiel macht, so viele Chancen hat, musst du so ein Spiel auch ziehen. Dann kommen wir zwar zurück, vielleicht ein bisschen zu spät. Es ist auch noch nicht vorbei, es sind noch 7 Spiele. Aber wir müssen solche Spiele dann schon mal in 3 Punkte ummünzen. Da habenwir zuhause fast zu viele Unentschieden geholt, wo du ein bisschen auf der Strecke bleibst.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=UzhFMGIxL0pyNDZCbGlNQ2J1ZlR5YkRGYW1JZ3A5OHVzSTVhdFFyemcvdz0=
Markus Kauczinski, Trainer TSV 1860:\“Am Ende ist es zu wenig. Wir haben ein richtig gutes Spiel gemacht und hatten in der 1. Halbzeit 3 bis 4 hochkarätige Möglichkeiten. Dann geraten wir in Rückstand. Dann hatten wir direkt Anfang der 2. Halbzeit eine Drangphase. Wir haben einfach das Spiel bestimmt und die Chancen gehabt.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=SGhxd1hORm1zUGVqdUI0bnMzUll3WExtMWFWUElaRWZwdVQzTTc0UGE1WT0=
Jesper Verlaat, verletzter Löwen-Kapitän, zu seiner Zukunft:\“Ich habe gerade selber mit einem Seuchenjahr zu kämpfen. Da ist mein Fokus, so schnell wie möglich wieder fit zu werden. Das ist einfach extrem unglücklich für mich im Moment. Das fühlt sich ein bisschen an wie im falschen Traum. Nichtsdestotrotz geht es weiter. Ich will alles dafür tun, dass ich die Schwellung rauskriege. Wir haben andere Themen. Wir sind mitten im Aufstiegskampf. Wir müssen unsere Spiele gewinnen. Wenn wir erfolgreich sind, profitieren alle davon.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=eXZMZCs3czVrRWR5T3hvVnBkMXcvbnd3R1h2L3dzVkVIQ1h4MTRXdzNURT0=
Terrence Boyd, Spieler Mannheim:\“Ich denke, ein Großteil von uns ist unzufrieden, dass wir das 1:0, den Sieg nicht über die Bühne gebracht haben. Wir waren sehr gut eingestellt, der Matchplan ist gerade in der 1. Hälfte richtig gut aufgegangen. In der 2. Hälfte hast du dich vermehrt hinten rein sacken lassen und dann bettelst du irgendwann drum. Ich will nicht wissen, wie viele Flanken und Torschüsse es gab. Dann ist klar, dass es irgendwie dazu kommt, dass da einer reinfliegt. Du spielst auswärts, das Heimpublikum ist angestachelt. Die denken, da geht noch das 2:1. Deswegen ist für sie moralisch geil, dass sie es gerettet haben. Aber wir haben uns was vorgenommen. Aber dann haben wir übertrieben und sind nicht mehr hinten raus gekommen. Das nervt, dass wir da nicht cooler geblieben sind.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=c1NNYTFQMHZta0NSMWhCR1l6TDBDU2FxTU5BdFgxMEdrVGp3WnljOTI5bz0=
Luc Holtz, Trainer Mannheim:\“Ich binüber weite Strecken zufrieden. Wir haben ein sehr gutes Spiel über 70 Minuten gemacht. Hinten raus wollten wir die 3 Punkte mitnehmen und haben etwas abgesichert. Wir wussten um die Wucht, die München hat und um die Qualität von Volland oder Haugen. Wir wussten, dass sie nach Standards sehr gefährlich sind. Das haben sie zum Ende hin sehr gut gemacht. Aber 1:1 ist in München ein ordentliches Resultat, obwohl wir hätten 3 Punkte mitnehmen können.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=UTR0VklEN05YZmp3eHNVLzJPTGdhcC9HZ1NXd2dtVGtCL3JrWGhRbzlJYz0=
Boyd bleibt auch als Spieler? Sportdirektor Schober ist\“für alles offen\“
Mathias Schober, Sportdirektor Mannheim,über Publikumsliebling Terrence Boyd:\“T ist einüberragender Typ. Er passt super in die Mannschaft, gibt immer alles. Es war schon so, dass man sagt, wir suchen eine andere Aufgabe für ihn. Dann ist es so gelaufen, wie es gelaufen ist. Wer weiß, wie es in den nächsten Wochen aussieht? Wir sind für alles offen. Ich will keine Türzumachen. Wir sind immer in engem Austausch. Ich glaube, er kann sich vorstellen, weiterzumachen. Ich glaube, dass er Bock hat. Als Fußballer auf dem Platz zu stehen, ist das Größte. Ich habe nie ein Tor geschossen, aber so ein Jubel vor der Fankurve ist schon was richtig Geiles. Wenn manes herauszögern kann, sollte man es versuchen. Da ist keine Entscheidung gefallen. Wir sind in Gesprächen und werden sehen, wie sich das entwickelt.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=M3MwVFk4RGFsSkc5RlV3SERGcENCYURUVlJUb3l2ZTZyekdHMFNqeTZCST0=
Erzgebirge Aue – TSG Hoffenheim II 3:5
Sehr kalte Dusche für das abstiegsbedrohte Erzgebirge: Eine rabenschwarze Anfangsphase mit 3 Gegentoren nach 15 Minuten und der Roten Karte für Jamilu Collins nach 18 Minuten wird den Hausherren gegen Hoffenheim zum Verhängnis. Seit 12 Spielen in Folge wartet Aue auf einen Sieg, hat im Kalenderjahr nur 2 Punkte gesammelt und auf Rang 18 vorerst 9 Punkte Rückstand auf die Nichtabstiegsplätze. Die TSG fährt nach 3 Niederlagen wieder einen Sieg ein und landet mit 38 Zählern auf Platz 14.
Eine Halbzeit zum Vergessen: Beim Stand von 1:4 gibt es von den Rängen schon zur Pause ein gellendes Pfeifkonzert. Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=Q05vZ0t4STZ2eXZEd1Q1aFZTMFNQZ1RhWXZicnZxMERLcVpXUGV0OHVZTT0=
Das gleiche Bild nach dem Abpfiff: Die Auer Spieler sind nach dem Spielende erneut einem Pfeifkonzert ausgesetzt. Die Zuschauer verlassen das Stadion in Scharen, einigen ist die Ratlosigkeit ins Gesicht geschrieben. Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=dkQxSUdMTnZkdWw0bW1qbWM5NWprWFFVOGtFVjFzSFc0OWVMMWMvL25WZz0=
Gesprächsbedarf: Die Auer Leistungsträger um Torwart Martin Männel und Torjäger Marcel Bär müssen den Fans in der Kurve noch weit nach dem Abpfiff Rede und Antwort stehen. Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=YUVteTZ0RmhwQkw0UkhnMkZ0emtBcnlYZ0hxTFAzV3VmVkkxTkNqOFF6bz0=
Christoph Dabrowski, Trainer Aue:\“Mir fehlen die Worte. Die erste Viertelstunde hat mit einer Berechtigung, Drittligafußball zu spielen, nichts zu tun. Man kann sich bei den Fans, die ins Stadion kommen und Geld für die Eintrittskarten bezahlen, nur entschuldigen. So hast du keine Berechtigung in der 3. Liga zu spielen. Deswegen stehen wir da, wo wir stehen. Ich habe keine Erklärung dafür. Man will den letzten Strohhalm greifen, die Englische Woche mit Punkten eröffnen und dann ist es mir unerklärlich, wie man so in dieses Spiel reinkommen kann. Das müssen Sie vielleicht die Jungs fragen. Ich stehe immer hier, die Verantwortlichen stehen immer da und müssen sich rechtfertigen. Da müssen sie vielleicht auch mal bei den Jungs fragen, was los ist. Ich habe dafür aktuell keine Worte.\“
… ob das Spiel die allerletzte Chance war, den Klassenerhalt noch zu erreichen:\“Lassen Sie uns nicht immer von allerletzten Chancen reden. Dafür muss man Spiele gewinnen und wenn wir so auftreten, wird das nicht möglich sein. Ich bin grundsätzlich ein Mensch, der Optimismus ausstrahlen will, heute fällt mir das schwer.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=aWRZV1NGcVdJNEJKY3lnVVZwdktMb3BaUThKMXFveUowampicGZYWDNmQT0=
Aues Doppelpacker Marcel Bär ist den Tränen nahe:\“Hier stehe hier Woche für Woche und erzähle den gleichen Scheiß. Es ist peinlich. Ich habe sowas in meiner Karriere noch nie erlebt und ich habe weit über 300 Profispiele. Es ist einfach peinlich, wenn die gegnerische Mannschaft Tore schießt und die eigenen Fans das bejubeln. Das schmerzt extrem. Es ist eine fatale Situation für uns, mir fehlen da die Worte. Wir kriegen nur auf die Fresse. Auch zu Recht. Wenn man solche Fehler hinten macht, hat man nicht verdient, ein Fußballspiel zu gewinnen – gerade nicht in dieser Liga. Wir schießen trotzdem noch 3 Tore. Das hat gezeigt, dass Hoffenheim hinten nicht stabil ist. Das konnten wir leider nicht ausnutzen, weil wir hinten noch schlechter waren.\“
… ob der Klassenerhaltüberhaupt noch möglich ist:\“Wenn man sehr realistisch ist, muss man sagen, dass es gelaufen ist. Ich brauche hier nicht irgendeinen Blödsinn zu erzählen. Wenn man solche Leistungen bringt, hat man es einfach nicht verdient, in der Liga zu bleiben. Deswegen sieht es sehr schlecht aus.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=YW92eEliNG42UkZncUIwUUZEYzRCZ1hKbmxPR3NDT2NaWkt0eDN1cHhqaz0=
Tarnat will auch mit Aue in die 4.Liga gehen:\“Fühle mich sehr wohl\“
Aues Geschäftsführer Sport Michael Tarnat vor der Partie darüber, ob das Spiel die letzte Chance im Kampf um den Klassenerhalt ist:\“Nee. Rein rechnerisch ist alles noch möglich. Ein Heimspiel gegen eine U23-Mannschaft sollte schon so sein, dass wir das Spiel gewinnen.\“
… ob die Planung der kommenden Saison auf die 3. Liga oder die Regionalliga ausgerichtet ist:\“Die 3. Liga. Ich bin sehr optimistisch. Natürlich muss man auch parallel fahren, aber solange alles möglich ist, dass wir in der 3. Liga bleiben können, werde ich für die 3. Liga planen. Ich muss die Jungs auch mal ein Stück weit in Schutz nehmen. In allen Spielen, die wir bestritten haben, waren wir auf Augenhöhe. Nur in den entscheidenden Momenten haben wir individuelle Fehler gemacht. Ich habe mit ein paar Spielern gesprochen. Da war keiner dabei, der gesagt hat: Ich will auf keinen Fall in der 4. Liga spielen. Sondern sie haben gesagt: Ich kann mir das gut vorstellen, lass uns noch ein bisschen Zeit, dann werden wir uns zusammensetzen.\“
… ob es für ihn selbst in Aue nach der Saison weitergeht:\“Ich fühle mich sehr wohl. Wir hatten am Montag ein Gespräch mit dem Vorstand und dem Aufsichtsrat, da hatte ich schon das Gefühl, dass ich die Rückendeckung habe. Ich gehe davon aus, dass ich dann auch die 4. Liga mache.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=RndIa0VkclhyTitvajRXVTdYUzVQWkRkNEZQNWJidWhzaHNCYWN4UDBGQT0=
Aues abwesender Leistungsträger Marvin Stefaniak in der Halbzeit über seine Verletzung:\“Man spricht von einem kleinen Muskelfaserriss. Ich war heute schon spritzen, sodass es 14 Tage entgegenwirkt. Es ist eine wichtige Phase, ich will der Mannschaft dort eigentlich helfen. Ich versuche, mit der medizinischen Abteilung ein Wunder zu machen, dass ich vielleicht auch zeitiger spielen könnte. Dazu bin ich auch bereit.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=RWxxNEJhY2NiY0x0a2xrS2MwcFZyL1hLcS9jNTZKbnFobEtjL1pRemtpND0=
Stefan Kleineheismann, Trainer Hoffenheim:\“Es hat Spaß gemacht, von außen zu coachen. Dennoch haben wir auch gesehen, warum die letzten Wochen nicht ganz so gut liefen. Das Spiel musst du hintenraus deutlich souveräner zu Ende kriegen. Dennoch Kompliment an die Jungs, wie sie aufgetreten sind.\“
…über sein Mitgefühl, Aue womöglich in die Regionalliga geschossen zu haben:\“Respekt an die Zuschauer. Die wurden dennoch gut unterstützt in der 2. Halbzeit. Es tut weh, aber Aue wird irgendwann wieder zurückkommen, da bin ich mir sicher. Sie sind ja noch nicht ganz weg. Es ist ein herausragender Verein, ich wünsche ihnen alles Gute.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=V001R1IyWVlteTRnV1JXZmtySWlKZitvckhCejlFT0s3R04vSFV0QWtVRT0=
TSV Havelse – Energie Cottbus 0:3
Der Aufstiegsaspirant aus Cottbus präsentiert sich nach 3 sieglosen Spielen in Serie beim Vorletzten wieder wie eine Spitzenmannschaft, bringt sich durch den Doppelschlag von Axel Borgmann und Tolcay Cigerci binnen 3 Minuten auf die Siegerstraße und klettert mit 57 Zählern auf Platz 2. Havelse hat durch die 7. Niederlage ausden letzten 9 Spielen 10 Punkte Rückstand auf das rettende Ufer.
Hitzige Diskussion trotz klarem Auswärtssieg: Nach dem Abpfiff sucht der Cottbuser Trainer Claus-Dieter Wollitz das Gespräch mit Schiedsrichter Jonah Besong. Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=V1JVZmlZWUN5L1N0czRlTlJlRWxoeWtDUCtKZ2RSbXNoc2Q0YURQbldIOD0=
Samir Ferchichi, Trainer Havelse:\“Wir waren nicht gut. Wir waren in der individuellen Qualität einfach maximal unterlegen, offensiv wie defensiv. Cottbus hat enorm konsequent gespielt. Wir waren in den einzelnen Momenten nicht gut genug, dann verlierst du hier absolut hochverdient.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=akNvL2tQMzJSWjNMeGtYa3JTbHZzU24rQWt4RGplODlNM01jZjdVSi9ZWT0=
Claus-Dieter Wollitz, Trainer Cottbus:\“Es war ein Spiel mit unfassbar vielen Torchancen für uns. Es ist unglaublich, dass das Endergebnis nur 0:3 ist. Ich wusste: Wenn die Mannschaft bei sich bleibt und sich nicht mit anderen Themen beschäftigt, findet sie wieder in die Spur. Dafür hat sie in dieser Saison schon zu viele gute Spiele gemacht. Trotzdem: Wenn man das Spiel in derBegleitung sieht, wird es fragwürdig.Ich wusste noch gar nicht, dass Tore weggenommen werden können, dass Elfmeter nicht wieder gegeben werden. In der Rückrunde ist es so: Wir machen klare Tore gegen Mannheim, die nicht gegeben werden, wir machen klare Tore in Stuttgart, die werden nicht gegeben. Unabhängig davon, wenn es Abseits war: Du kannst nicht 5 Minuten später das Spiel verändern. Es gibt keinen VAR. Bei allem Respekt, wenn das in den nächsten 7 Spielen so ist… Wir möchten nicht bevorzugt werden, wir möchten aber genauso wie die anderen Vereine auch begleitet werden.\“
…über die gute Ausgangslage im Aufstiegskampf als Zweiter:\“Am Ende wollen wir Zweiter sein. Das kann Woche für Woche wechseln. Wichtig ist, dass wir die letzten Spiele konstant machen. Die Mannschaft kann das. Wenn sie unbeirrt bleibt, ist sie in der Lage, das Ding nach Hause zu bringen.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=Vm54aW9BWXNBMVJybXNvSnBzQXpGc29Bdnp4VXMybGZaWDgvdzJZZ3BVST0=
Axel Borgmann, Cottbuser Torschütze zum 1:0, über die Aufstiegsambitionen:\“Es ist jetzt eine wichtige Zeit. Wir haben gezeigt, dass wir da sind. Das wollen wir mitnehmen für Dienstag und da zu Hause (gegen 1860 München) den nächsten Sieg holen. Ganz wichtig wird es sein, wieder nachzulegen. Diesen Sieg musst du in einem Heimspiel vor grandioser Kulisse einfahren. Wenn man sieht, wie viele Zuschauer heute schon da waren, freue ich mich jetzt schon auf Dienstagabend gegen eine gute Mannschaft. Da müssen wir die nächsten 3 Punkte holen. Dafür haben wir die Qualität, dann sieht es noch besser aus. Wir haben mit diesem Spiel gezeigt, dass wir noch weiter als letztes Jahr und noch besser von der Breite her sind. Ich bin davon überzeugt, dass wir es auf jeden Fall schaffen können.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=RE5QTWJ4Vko4a1d2cVZmdGQwV0JjRlRBWFZLeC9Qa0l5YkxmeTNjb295ST0=
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