15 Jahre KESCH: KESCH feiert Jubiläum mit Auszeichnung zum besten ArbeitgeberÖsterreichs

Auszeichnung durch die eigenen Mitarbeitenden
Die Zertifizierung als„Great Place to Work“ ist für die Agentur weit mehr als nur ein Siegel. Das Besondere an diesem Award Best Workplaces™ Austria 2026 ist, dass er auf dem direkten und anonymen Feedback der 36 Mitarbeiter:innen basiert und die fünf Dimensionen Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz und Teamgeist umfasst. „Wir haben 15 Jahre lang konsequent darauf hingearbeitet, mit dem ‚KESCH Pack‘ ein System zu entwickeln, in dem wir nicht nur unseren Kund:innen das Beste bieten, sondern vor allem ein Umfeld schaffen, das von Respekt und Exzellenz geprägt ist. Dass wir nun als bester Arbeitgeber Österreichs ausgezeichnet wurden, ist die größte Wertschätzung für die harte Arbeit unseres gesamten Teams“, betont KESCH Co-Founder Thomas Kenyeri. „Als wir damals zu zweit ohne Kunden starteten, hatten wir bereits die Vision eines außergewöhnlichen Unternehmens im Kopf. 15 Jahre später zu sehen, wie unser ‚Rudel‘ gemeinsam wächst, mutige Ideen in unserem Creative Lab entwickelt und wir trotz Marktkrisen ohne betriebsbedingte Kündigungen erfolgreich sind, erfüllt mich mit Stolz. Die Auszeichnung als Great Place to Work ist für uns kein Ziel, sondern die Bestätigung, dass unsere Philosophie des Gebens und Nehmens Früchte trägt“, ergänzt Lukas Schütz, Co-Founder von KESCH, zur Vision des Unternehmens. Mit Platz 1 in der XS-Kategorie bis 50 Mitarbeitende ist KESCH offiziell der besteArbeitgeber in dieser Unternehmensgröße, einer Größenordnung, in die in Österreich rund 22.000 Unternehmen fallen.
Jubiläums-Feier für das „Rudel“
Ihren 15. Geburtstag feierte die Agentur ganz bewusst im Kreise des Teams und ihrer Familien. Statt einer klassischen Kundenveranstaltung stand die Wertschätzung für die Mitarbeiter:innen im Vordergrund. Zu den Highlights der Feier gehörten die Eröffnung des neuen KESCH Merchandise Stores sowie ein humorvoller Rückblick auf die Unternehmensgeschichte und die rund 5.000 umgesetzten Projekte – inklusive eines eigens kreierten „Friedhofs der gescheiterten Projekte“, um die offene Fehlerkultur des Unternehmens zu zelebrieren.
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