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10 Dinge, die Sieüber in-vivo Sensorik wissen sollten

 

Das Mainzer Unternehmen AMSYS bietet als Spezialist für Sensorik im Medizinbereich biokompatible Drucksensoren in verschiedenen Bauformen für unterschiedlichste Anwendungen an. Dazu zählt unter anderem der IntraSense – einer der kleinsten Absolutdrucksensoren für die in-vivo Anwendung in Kathetern. Ergänzt wird das Portfolio durch Druck- und Durchflusssensoren für Beatmungsgeräte und Lifestyleprodukte sowie durch Beratung zur anwendungsspezifischen Sensorwahl.

In der modernen Medizintechnik messen in-vivo Drucksensoren den Druck von Körperflüssigkeiten und stehen dabei in direktem Kontakt mit diesen. Der Verzicht auf eine puffernde Trennschicht bietet mehrere Vorteile: schnelle Reaktionszeiten, ein einfacher Aufbau sowie eine geringere Dämpfung und Drift eröffnen neue Möglichkeiten in der Diagnostik. Gleichzeitigprofitieren bestehende Anwendungen von Kostensenkungen und einem einfacheren Handling durch Einmalprodukte, die nicht gereinigt oder sterilisiert werden müssen.

Dem gegenüber stehen erhöhte Anforderungen an die Zertifizierung, insbesondere an die Sensoroberfläche: Diese muss biokompatibel sein, das heißt, es dürfen keine gesundheitsgefährdenden Stoffe auf den Menschen übergehen.

Die AMSYS GmbH&Co. KG (www.amsys.de) mit Sitz in Mainz bietet eine breite Auswahl an Sensoren für die Medizintechnik. Das Spektrum reicht von Kathetersensoren wie dem IntraSense zur Messung von Gefäßdruck in Blutgefäßen, im Gehirn oder im Nierentrakt bis hin zu MEMS-Drucksensoren für Beatmungsgeräte wie dem AMS 5915 sowie Massendurchflusssensoren von First Sensor. Auch Niedrigstdrucksensoren für Messbereiche unter 25 Pa kommen in medizinischen Anwendungen zum Einsatz.

Biokompatible Sensoren gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung: Neben dem nur 220µm breiten IntraSense-Drucksensor für Kathetermessungen im Körper stehen auch Relativdrucksensoren zur einmaligen Verwendung außerhalb des Körpers zur Verfügung, wie beispielsweise der 1620, der unter anderem in Dialysemaschinen eingesetzt wird. Ergänzend dazu findet der Absolutdrucksensor MS5839 Anwendung in Beatmungs- und Anästhesiegeräten.

Das Unternehmen unterstützt bei der Auswahl passender Sensoren und bietet umfassende Hilfe bei der Integration – etwa durch technische Beratung, Applikationshinweise oder FAQs, beispielsweise zu den IntraSense-Kathetersensoren. Für schnelle erste Entwicklungsschritte stehen zudem Evaluierungskits mit USB-Anschluss und Software zur Verfügung, die Messungen von Druck und Temperatur im Prototyping ermöglichen.

Herausragende Eigenschaften

• Biokompatibel, für den Kontakt mit Körperflüssigkeiten geeignet
• Druckbereich: 300..1200 mbar (MS5839-02BA), -300..500 mmHg (IntraSense), -0..300 mmHg (1620)
• Temperaturbereich: -40..85 °C (MS5839), 10..45 °C (IntraSense), 5..40 °C (1620)
• Schnittstellen: unverstärkt (mV), 0,5..4,5 V, I²C
• Keramisches Substrat
• RoHS und REACH konform

Mehr Informationen unterwww.amsys.de

Posted by on 17. März 2026.

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Categories: Allgemein

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