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Zum letzten Mal: Die Orestie am 23.06.

Zum letzten Mal:
die orestie
Von Aischylos | Uraufführung der Neuübersetzung von Kurt Steinmann
Am Freitag, 23. Juni findet im Rahmen der Hessischen Theatertage die letzte Vorstellung von DIE ORESTIE statt. Im Februar feierte die Inszenierung von Gustav Rueb im Kleinen Haus Premiere und brachte Aischylos? Tragödientrilogie in der Neuübersetzung von Kurt Steinmann zur Uraufführung.
?Die Orestie? des Aischylos ist ein Schlüsseltext der europäischen Zivilisation. In dieser einzigen erhaltenen antiken Tragödientrilogie wird der Weg von furchtbarem Leid hin zu einer Ordnung des Rechts am Schicksal der Familie der Atriden gezeigt. In der brillanten Neuübersetzung durch Kurt Steinmann von 2016 wird in einer sinnlich-präzisen Sprache die Drastik und Schönheit der antiken Verse auf beeindruckende Art neu sichtbar. Gustav Rueb nimmt diese Neu-Übersetzung zum Anlass in einer eigenen Fassung der ?Orestie? die Frage nach Schuld und Gerechtigkeit ins Zentrum der Inszenierung zu stellen.
Agamemnon kehrt siegreich aus dem Trojanischen Krieg zurück. Seine Frau Klytaimestra fordert Rache, weil dieser seine Tochter Iphigenie geopfert hat. Unterstützt von ihrem Liebhaber Ägisthos bringt sie Agamemnon im Bad um. Ihr Sohn Orestes, erfährt von der Tat seiner Mutter und wird von seiner Schwester Elekta und dem Gott Apollon dazu angetrieben, den Tod seines Vaters zu rächen. Nachdem er Klytaimestra erschlägt, wird er von den Rachegeistern seiner Mutter verfolgt und droht das nächste Opfer des Familienfluchs zu werden. Er sucht Zuflucht im Haus von Athene.
Mit Katharina Hintzen, Yana Robin la Baume, Jana Zöll, Karin Klein, Thomas Meinhardt, Simon Mazouri, Samuel Koch, Mathias Znidarec, Mattea Cavic, Maria Radomski, Katharina Susewind
Regie Gustav Rueb
Bühne Daniel Roskamp
Kostüme Dorothee Joisten
Sounddesign Heiko Schnurpel
Dramaturgie Maximilian Löwenstein
Zum letzten Mal am 23. Juni 2017, 19.30 Uhr; mit Einführung um 19.00 Uhr | Kleines Haus
Für Rückfragen und für die Reservierung von Pressekarten stehen wir Ihnen unter 06151-2811-303 oder presse@staatstheater-darmstadt.de zur Verfügung.

Posted by on 20. Juni 2017.

Categories: Bilder, Politik & Gesellschaft

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