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WDR erhält insgesamt 12 Auszeichnungen beim Deutschen Filmpreis

Bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises am
Freitagabend (28.4.2017) in Berlin hat der Westdeutsche Rundfunk
insgesamt 12 Auszeichnungen erhalten.

Die WDR/ARTE-Produktion „Wild“ wurde viermal ausgezeichnet: – Als
bester programmfüllender Spielfilme mit einer Lola in Bronze – Georg
Friedrich für die beste männliche Nebenrolle – Reinhold Vorschneider
für die beste Kamera/Bildgestaltung – Und Rainer Heesch, Martin
Steyer, Christoph Schilling, Lars Ginzel für die beste Tongestaltung

Auf dem Weg zur Arbeit steht Ania einem Wolf gegenüber. Seit sie
ihm in die Augen gesehen hat, kommt es ihr so vor, als wäre ihr
bisheriges Leben ein Witz. Anja fängt das wilde Tier, sperrt es in
ihrer Hochhauswohnung ein – und sprengt sämtliche Fesseln ihres
bisherigen bürgerlichen Lebens. Redaktion Corinna Liedtke (WDR),
Andreas Schreitmüller (ARTE). Produziert von Heimatfilm in
Koproduktion mit dem WDR und ARTE, gefördert u.a. von der Film und
Medienstiftung NRW.

„Toni Erdmann“ wurde sechsmal prämiert:

– Die Goldene Lola für den besten programmfüllenden Spielfilm geht
an die Produzenten: Janine Jackowski, Jonas Dornbach und Maren Ade –
Bestes Drehbuch: Maren Ade – Beste Regie: Maren Ade – Beste Weibliche
Hauptrolle: Sandra Hüller – Beste Männliche Hauptrolle: Peter
Simonischek – Bester Schnitt: Heike Parplies

Die bewegende Vater-Tochter-Beziehung um den Musiklehrer Winfried
mit einem ausgeprägten Hang zum Scherzen und seiner Tochter Ines,
einer Karrierefrau, die um die Welt reist, um Firmen zu optimieren,
ist bereits mit fünf Europäischen Filmpreisen 2016 ausgezeichnet
worden und erhielt als bester nicht-englischsprachiger Film
Nominierungen sowohl für den Golden Globe als auch für den Oscar.
Federführende Redaktion Ulrich Herrmann (SWR)sowie Andrea Hanke
(WDR), Georg Steinert (ARTE). Eine Produktion von Komplizen Film in
Koproduktion mit coop99 Filmproduktion, knm, Missing Link Films, dem
SWR, WDR und ARTE, gefördert u.a. von der Film und Medienstiftung
NRW.

„Paula“ wird mit zwei Lolas geehrt für:

– Bestes Szenenbild: Tim Pannen – Bestes Kostümbild: Frauke Firl

In „Paula“ erzählt Regisseur Christian Schwochow das faszinierende
Leben der hochbegabten Künstlerin und radikal modernen Frau Paula
Modersohn-Becker zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Voller Sinnlichkeit,
mit zartem Humor und spielerischer Leichtigkeit ist „Paula“ auch die
Geschichte einer großen, leidenschaftlichen Liebe.

„Paula“ startete am 15. Dezember 2016 im Verleih von Pandora Film
in den deutschen Kinos. Gefördert wurde die Produktion von Film- und
Medienstiftung NRW, Deutscher Filmförderfonds, Filmförderungsanstalt,
Mitteldeutsche Medienförderung, Nordmedia, Die Beauftragte der
Bundesregierung für Kultur und Medien, CNC, unter Beteiligung von WDR
(Barbara Buhl, federführende Redaktion) mit ARD Degeto(Carolin
Haasis), Radio Bremen (Annette Strelow), ARTE (Andreas
Schreitmüller).

Die Lola gilt als deutsches Pendant zum amerikanischen Oscar und
ist mit insgesamt knapp drei Millionen Euro Preisgeldern der
höchstdotierte deutsche Kulturpreis. Weiter Informationen unter
http://www.deutscher-filmpreis.de/

www.ard-foto.de

Pressekontakt:
WDR Presse und Information
E-Mail: wdrpressedesk@wdr.de
Telefon: 0221 220 7100

Original-Content von: WDR Westdeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 28. April 2017.

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Categories: Kunst & Kultur

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